Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckende Schilderung eines Wegs in die Hörigkeit, 14. Februar 2007
Zugegeben, das Buch ist dünn und die Sprache nicht jedermanns Sache. Trotzdem hinterlässt das Büchlein einen starken Eindruck. Mir ist es egal, ob sie das so lebt oder sich nur alles ausgedacht hat: Sie vermittelt es so, dass man es nachvollziehen kann. Und dazu trägt gerade auch der manchmal etwas unbeholfene Stil bei.
An einer Stelle schreibt sie: "Wenn ich zurückdenke an die Zeit, als ich noch einen Willen hatte, es war furchtbar. (...) Jetzt als Sklavin bin ich wirklich 'Ich'. Ohne gesellschaftliche Zwänge, ohne die Last der Verantwortung und ohne die Möglichkeit falsche Entscheidungen zu treffen." Dies mag irritieren, und doch machen gerade solche Sätze das Buch so wertvoll.
Viele Szenen sind hart bis sehr hart und nicht unbedingt mein Ding. Allerdings ist es nicht so extrem wie ihr neuestes Buch "Hochzeit der Sklavin". Das vorliegende Bändchen wirkt privater, intimer. Möglicherweise wollte sie in ihrem neueren Werk dieses von der Härte her noch toppen. Das hat diesem aber nicht gut getan.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Oberhammer, 15. Januar 2005
Nicht umsonst hat dieses Büchlein die BDSM Szene aufgewühlt. Constanze O Wild beschreibt in klaren, harten Worten die Geschichte wie sie zur Sklavin ihres Meisters wurde. Und sie ist nicht Freizeitsklavin, sondern sie unterwirft sich komplett. Beschrieben werden nicht nur die harten Spiele der Beiden, sondern auch ihre Gefühle, Ängste und Zweifel. Die körperlichen Schmerzen die irgendwann eine Erlösung für Körper und Geist sind, obwohl sie unerträglich erscheinen. Das einzige Manko ist, dass das Buch sehr kurz ist. Die Geschehnisse laufen im Zeitraffer ab, es ist schwer nachvollziehbar, wie die Autorin so schnell ihren eigenen, freien Willen aufgibt und sich so vollständig unterwerfen kann. Da fehlt mir dann doch ein bißchen die Tiefe. Das Buch ist kein Roman sondern ein Tatsachenbericht und es ist auch so geschrieben. Kein literarisches Meisterwerk sondern die unverblümte Realität. Ein bißchen störend empfinde ich auch die vielen Druckfehler, da fehlte dann wohl die Korrekturlesung.Trotz allem, ist das ein Buch das einen tiefen und auch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Ich würde das Büchlein auf keinen Fall einem Menschen empfehlen der mit BDSM nichts am Hut hat, und auch für Neulinge oder Neugierige *kann* es Stellenweise zu heftig sein, zumal hier BDSM in einer sehr krassen Form beschrieben wird. Kaum ein praktizierender "Perverser" lebt SM so aus wie hier beschrieben, so vollständig und bedingungslos. Am Ende bleibt der Wunsch für Constanze, dass sie ihre Liebe und Hörigkeit weiterleben kann, und niemals vor den Scherben dessen steht, was sie gerade erlebt!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Schade, dass man nicht NULL Sterne vergeben kann, 2. September 2006
Aus welchen Gründen dieser angebliche "Roman" gelobt wird, kann ich nicht begreifen.
Der Plot ist zwar ganz nett aufgezogen, doch keinesfalls spannend oder gar "neu". Aber dies soll nicht der Hauptkritipunkt sein.
Wer nicht unter Legasthenie leidet, dem werden die Nackenhaare zu Berge stehen! Ein orthographisches Wunderwerk der Wortneuschöpfungen. Grammatikalisch ist es eben so holprig und man fragt sich, ob die "Schreiberin" überhaupt einen Schulabschluss besitzen kann. Es ist ein Rätsel, wie so etwas abgedruckt werden kann.
Ständige Wortwiederholungen und plumper Satzbau tragen ebenfalls nicht gerade zur Spannung bei.
Zudem könnte man den Text auf 20 normale Seiten drucken - lediglich durch das Format und Layout erscheint dieses Buch länger als es eigentlich ist. Wenn man sich nicht ständig ärgern würde kölnnte man es in 30 Minuten lesen.
Wer sein Geld zum Fenster hinauswerfen möchte ist hier an der richtigen Adresse.
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