oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
62 Angebote ab EUR 13,32

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Demokratie. Der Gott, der keiner ist
 
Größeres Bild
 

Demokratie. Der Gott, der keiner ist (Gebundene Ausgabe)

von Hans-Hermann Hoppe (Autor)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,80 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

58 neu ab EUR 14,80 4 gebraucht ab EUR 13,32

Wird oft zusammen gekauft

Demokratie. Der Gott, der keiner ist + Die Bürokratie + Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört
Preis für alle drei: EUR 38,62

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere. Details anzeigen

  • Dieser Artikel: Demokratie. Der Gott, der keiner ist von Hans-Hermann Hoppe

    Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 7 Tagen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Bürokratie von Ludwig von Mises

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört von Murray Newton Rothbard

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 547 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum; Auflage: 2., Aufl. (15. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933497868
  • ISBN-13: 978-3933497864
  • Originaltitel: Democracy - The God that failed
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 14.751 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 4 in  Bücher > Lernen & Nachschlagen > Wissen nach Themen > Konzepte & Ideologien > Demokratie
    Nr. 8 in  Bücher > Fachbücher > Sozialwissenschaft > Soziologie > Politik

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch ist frenetisch bejubelt und donnernd verdammt worden: Es ist eine fulminante Kritik an Idee und Praxis der westlichen (Medien-)Demokratien, denen Hoppe vorwirft, unter der Fahne der Freiheit die Unfreiheit zu organisieren und die Gegenwart aus der Zukunft zu subventionieren. Hoppe kommt aus dem Umfeld der amerikanischen „libertarians", die man sich hierzulande gern als „anarcho-kapitalistisch" erklärt. Aber: Seine Demokratie- und Staatskritik atmet kulturkonservativen Geist, und die staatlich betriebene kulturelle Deregulierung erscheint ihm eher als organisierte Dekadenz. Der Beifall hiesiger Staatskritiker, die ja ein recht buntes Völkchen in „anarcho-sozialistischen" und „anarcho-kapitalistischen" Farben bilden, ebbt an dieser Stelle recht schnell ab. Seine Sympathie für den ist ebenfalls recht gering und erscheint ihm als eine Folge staatlich veranlaßte Fehlallokationen. Stattdessen setzt er auf eine „natürliche Ordnung", die sich immer dann ergäbe, wenn sich die assoziative Kraft der Menschen frei und unüberwältigt durch staatliche Machtursupation organisch entfalten könne. Auch wenn man diese Zuversicht - ersichtlich erwachsen aus der amerikanischen „Staatsbildung von unten" – nicht teilt: Hoppes Großpamphlet, das in den USA mittlerweile in der 4. Auflage vorliegt, ist allein schon deshalb hoch empfehlenswert (und vergnüglich), weil es die hierzulande erprobten und festgebackenen Frontstellungen souverän (und zum beidseitigen Entsetzen der darin fest Eingegrabenen) völlig durcheinanderwirbelt.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

23 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (23 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein herrlich ketzerisches Buch, das zum Nachdenken anregt, 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Der Autor Hans-Hermann Hoppe, der in Frankfurt am Main habilitiert hat und an der University of Nevada in Las Vegas lehrt, ist wohl der bekannteste lebende Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie. In diesem Buch, das im Original "Democracy - The God That Failed" den Untertitel "The Economics and Politics of Monarchy, Democracy, and Natural Order" trägt, vergleicht er zunächst die heutige westliche Demokratie mit der europäischen Monarchie des ausgehenden 19. Jahrhunderts, verkörpert z.B. von Österreich-Ungarn. In diesem Vergleich schneidet nicht nur die Demokratie in den meisten Hinsichten nachvollziehbar deutlich schlechter ab, es wird auch klar, daß der erste Weltkrieg im Grunde genommen eine Auseinandersetzung dieser beiden Systeme war, die den Niedergang der Monarchie (der übrigens zumindest zeitlich mit dem Niedergang des klassischen Liberalismus einhergeht) besiegelt hat. Ausgehend von diesem Vergleich konstruiert Hoppe ein System, das die Nachteile beider Systeme zu vermeiden versucht, nämlich den radikal-liberalistischen "Libertarianism" bzw. den "Anarcho-Kapitalismus", wie er auch von Murray N. Rothbard vertreten wurde, der vollständig auf Privateigentum beruht und dem Eigner einer Sache das uneingeschränkte Verfügungsrecht darüber gibt.
Während die Kapitel zum "Libertarianism" m.E. nicht viel beinhalten, was nicht schon Rothbard oder von Mises angemerkt haben, liegt die Qualität des Buches vor allem in der fundamentalen Kritik an der Demokratie - ein Thema, das unter dem Diktat der "Political Correctness" einen Tabubruch darstellt und kaum angesprochen werden darf, ohne daß der Verfasser des "Faschismus" bezichtet wird (vgl. hierzu die obenstehende Leserrezension!). Von uns schon als natürlich akzeptierte und noch nie in Frage gestellt Dinge werden in einem neuen Licht betrachtet, vermeintliche Errungenschaften der westlichen (Umverteilungs-) Demokratie als Enteignung und Bevormundung entlarvt und ihr parasitärer Charakter belegt.
Selbst wenn man mit dieser radikalen Schlußfolgerung nicht einverstanden ist, lohnt es dennoch, sich mit diesem Buch zu beschäftigen - auch als überzeugter Demokrat darf man die Augen vor den Mängeln dieser Staatsform nicht verschließen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Gedanken sind frei., 3. Juni 2005
Von Volkmar Weiss - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In einer Zeit, in der die Weltmacht Nummer Eins in den Krieg zieht, um den noch nicht bekehrten Rest die Demokratie zu bescheren, ein Buch zu schreiben und erscheinen zu lassen, das eben gerade diese Demokratie und die Verfassung der USA als eine Fehlentwicklung deutet, ist das nun ein Ausdruck von Narrenfreiheit oder Meinungsfreiheit?
Hoppes Argumente gegen den Umverteilungsstaat und die Begründung, warum die Demokratie kein Endzustand der Gesellschaft ist, sondern nur ein Verfallsstadium, sind in glänzender Weise ausgeführt. Das ist der Grund, warum man dieses Buch unbedingt gelesen haben sollte.
Doch was kommt nach der Demokratie? Der kritische Leser wird im Zukunftsentwurf von Hoppes „Libertarianismus" utopische Elemente entdecken, die zweifeln lassen, daß eine solche Gesellschaft jemals funktionieren kann. Z.B. waren die von Hoppe gelobte Monarchie und der sie tragende Adel keinesfalls die „Natürliche Elite" einer Leistungsgesellschaft, die nach Hoppe zur Herrschaft berufen ist und bisher nur als eine bürgerliche vorstellbar ist. Und solange nur ein einziger Staat groß und mächtig ist und andere bedroht, kann die ideale Welt der vielen kleinen Luxemburgs nicht entstehen, in der die Versicherungsgesellschaften viele Funktionen des Staates ersetzen sollten. Ähnliche Anmerkungen ließen sich noch zahlreiche machen, würden aber davon ablenken, daß das Buch viele uns als Selbstverständlichkeiten gelehrte Dinge aus einem Blickwinkel sieht, der für das Denken und politische Handeln Freiräume eröffnet, nach denen bei der Verschärfung der krisenhaften Entwicklung der alten Industriestaaten dringend gesucht werden dürfte, d.h. Freiräume, aus denen sich der Staat zurückziehen könnte und sollte
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herausfordernd, 16. August 2005
Hoppes Analyse ist glänzend: Etatismus, so sein Urteil, führt immer zur Sozialdemokratie und letztendlich zum Kommunismus.
Zwingend erscheint die Spirale, in der sich der Staat immer mehr selbst bereichert und Geschenke an Dumme, Faule, und an seine eigenen Bediensteten auf Kosten der Leistungsträger der Gesellschaft verteilt. Dabei suggeriert der Staat, daß er dies tue, um Sicherheit und Recht für seine Bürger zu gewährleisten. Das Recht selbst jedoch verrottet dadurch: je mehr der Staat selbst ohne Grenzen Steuern erhebt (Hoppe vergleicht Steuererhebung mit Schutzgelderpressung), desto weniger kommt der Staat seinen eigentlichen Aufgaben nach: "Im Namen sozialer, öffentlicher oder nationaler Sicherheit "beschützen" unsere Verwalter uns vor globaler Erwärmung und Abkühlung und dem Aussterben von Tieren und Pflanzen, vor Ehemännern und -frauen, vor Eltern und Arbeitgebern, vor Armut, Krankheit, Katastrophen, Unwissenheit, Vorurteilen, Rassismus, Sexismus, Homophobie und zahllosen anderen öffentlichen Gefahren. Und mit riesigen Vorräten an Aggressions- und Massenvernichtungswaffen "schützen" sie uns, sogar außerhalb der USA, vor immer neuen Hitlern und möglichen Hitler-Sympathisanten. Die einzige Aufgabe jedoch, die eine Regierung jemals wahrnehmen sollte - unser Leben und unser Eigentum zu schützen - wird von unseren Verwaltern nicht erfüllt" (191f.)

Nach der starken Analyse hätte ich, und das ist der Wermutstropfen des Buches, eine stärkere Perspektive auf die Privateigentumsanarchie, die Hoppe dem Etatismus entgegensetzen will, gewünscht. Zu knapp fällt das 12. Kapitel aus - vieles bleibt nur schwer vorstellbar. Eine weitere Schwäche: das Buch ist sehr stark auf die Verhältnisse in den USA hin geschrieben - so manches Detailproblem scheint für den europäischen Leser nur von geringer Relevanz, so z.B. Hoppes lange Auseinandersetzung mit Buchanan.

Dennoch: das Buch liest sich flüssig und ist sicher auch dann, wenn man Hoppe nicht in allem zustimmt, einer der herausforderndsten Beiträge zur politischen Theorie seit langem. Unbedingt empfehlenswert ist es für diejenigen, die kritisches Denken nicht nur als Lippenbekenntnis vertreten wollen, sondern bereit sind, sich auf einen wirklich unbequemen Denken einzulassen.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen Theoretisch braucht man keine Praxis.
Das Argument, dass die Theorie allein der Quell aller Weisheit ist, stimmt nur für eine Wissenschaft, die Mathematik. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Clemens Fruhwirth veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Staat oder Freiheit
Der Autor untersucht zunächst die Staatsformen Monarchie und Demokratie, anschließend schlägt er eine natürliche Ordnung für das Zusammenleben der Menschen vor. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Treb Melsa veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einer der wichtigsten Beiträge zur heutigen Zeit - Es empfiehlt sich es zu lesen
Dieses Buch ist gigantisch. Es ist einfach geschrieben, jedoch steckt jeder Satz voller Informationen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Vojacek veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein guter Ansatzpunkt aber nicht weit genug gedacht
Das die Demokratie in Ihrer jetztigen Form ein Auslaufmodell ist, das ist jedem klar, der das ganze leidige Thema der römischen Kultur und deren Republik System geschichtlich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Niemand veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Degeneration unter demokratischen Verhältnissen...
Eine unvoreingenommene Beschreibung der Nachteile demokratischer Herrschaftssysteme liegt hier vor! Damit wird Hans-Hermann Hoppe sich sicher viele Feinde gemacht haben, denn... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Helmut Bernemann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zu Risiken und Nebenwirkungen....
... fragen Sie bitte ihren Staatsschutzbeamten oder den Verfassungsschutz. ;-)
Wie Hoppe in seinem Vorwort schreibt, freut er sich sehr, daß sein Buch in Deutschland... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von A. Leonhardt veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Demokratie verletzt Naturrecht
Der Autor vergleicht in diesem Buch mehrere Regierungsformen vom freiheitlichen (libertären) Standpunkt aus. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Frank Reibold veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Wohl der Vielen und das Wohl des Einzelnen ...
Hoppe schafft eine glänzende Analyse der Demokratien mit ihren grundlegenden Schwächen. Überzeugend legt er dar, dass das, was in unseren Medien und von unseren maßgebenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2007 von arminius originalis

5.0 von 5 Sternen Staatsfeind und Pazifist
Ich habe lange auf die Seite von Mises.org unterschiedlichen Standpunkte zur Libertäre Philosophie überdacht, bevor ich mich entschieden habe Hoppes Buch auf Deutsch wegen sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2006 von C. Engelbrecht

4.0 von 5 Sternen Anarchokapitalismus anstatt Demokratie?
Hoppe, der Volkswirtschaft an der Universität von Nevada lehrt, zeigt in seinem Werk auf, dass der Übergang von der Monarchie zur Demokratie kein Fortschritt, sondern ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2006 von Hyperboreer

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.