Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klingt besser als es ist ... leider!!!, 1. Juni 2007
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Habe mir dieses Spiel mit großen Erwartungen zugelegt und wurde leider enttäuscht.
Die Rätsel, bzw. deren Lösung, ist teilweise an den Haaren herbei gezogen. Man merkt, dass die Unterhaltung bei diesem Spiel irgendwie nicht richtig einsetzt.
Meiner Meinung nach ist dieses Spiel in zwei Hälften gespalten. Zum einen in den Bereich Adventure, Rätsel lösen, von da nach da reisen. Zum anderen liegt diesem Spiel eine interessante Story zu Grunde, nämlich die Zeit vor Kriegsende. Leider wurde diese Spionagestory mit den Rätseln nicht harmonisch verbunden.
Man hätte die Mischung zwischen Rätsel und Geschicklichkeitsaufgaben besser mischen können und so den interessanten Namen des Spiels untermauern können. Dies haben die Entwickler leider versäumt.
Jedoch gibt es auch Positives zu berichten. Nämlich die Grafik dieses Spiels. Die Grafik wurde sehr schön gemacht, viele detailgetreue Elemente wie Häuser, Strassen, Fahrzeuge usw. Auch die Musik ist passend. diesbezüglich würde ich auch 5 Sterne geben, welche aber durch den Abzug des Spielspaßes leider nicht drin sind.
Fazit: Wer nicht wie ich mit großen Erwartungen an dieses Spiel heran geht, wird sicherlich auch seinen Spaß haben und zufrieden sein. Man muß sich im Klaren sein, dass bei adventure-erprobten Spielern das Spiel in ca. 8-10 Std. durchgespielt ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kurzes Vergnügen, 4. Januar 2007
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
"Undercover - Operation Wintersonne" ist ein überdurchschnittliches Adventure, das leider einen recht schwerwiegenden Mangel aufweist: Es ist sehr kurz. Schade, denn ansonsten machen die Entwickler fast alles richtig:
- Die Story ist sehr interessant. Nicht zuletzt schon deshalb, weil meines Wissens nach zum ersten Mal ein Adventure den 2. Weltkrieg als Hintergrundgeschichte nutzt.
- Die Integration der fiktiven Geschichte des britischen Professors John Russel in die historischen Geschehnisse ist gelungen und die Spannung wird während des gesamten Spiels aufrechterhalten.
- Der individuelle Charakter des Protagonisten ist gut getroffen. Etwas zerstreut, introvertiert, gebildet - John Russell erscheint so, wie man sich einen Professor vorstellt. Meiner Meinung nach durchaus sympathisch.
- Die Steuerung erfolgt nach klassischem Point&Klick-Verfahren und ist leicht zu handhaben. Besonders gelungen: Durch Doppelklick läuft der Protagonist schneller bzw. "springt" von einem Ort zum anderen, wodurch unnötige "Rennerei" vermieden wird.
- Grafik und Sound sind gut, besonders die Verwendung aktiver Elemente (Schneeflocken, aufsteigender Rauch, usw.) und die situationsabhängige musikalische Begleitung sorgen für die jeweils passende Atmosphäre.
- Sowohl die Quantität als auch die Länge der Dialoge befinden sich in einem ausgeglichenem Rahmen, die Qualität der Synchronisation ist sehr gut.
- Die Rätsel sind zwar logisch und sehr interessant, zum Teil aber ziemlich schwer.
Neben der kurzen Spieldauer gibt es 2 weitere kleine Kritikpunkte: Zum einen das ständige Auftreten von längeren Ladebildschirmen, zum anderen das geringe Vorkommen und die durchwachsene Qualität von Zwischensequenzen.
Fazit: Trotz der vielen positiven Aspekte kann ich, vor allem wegen der kurzen Spielzeit, keine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben. Zwar sollte jeder Anhänger des Genres das Spiel, schon aufgrund der innovativen Hintergrundgeschichte, mal gespielt haben. Das Preisleistungsverhältnis stimmt jedoch zur Zeit noch nicht. Zumal "Undercover" ein wirklich gutes, aber keineswegs überragendes Spiel ist. Deshalb mein Rat: Zumindest vorerst die Demo des Spiels testen. Diese kann man sich kostenlos im Internet herunterladen und vermittelt einen guten Eindruck von Steuerung, Grafik, Sound und Dialog. Und im Zweifel einfach noch ein paar Monate warten, bis der Preis auf ein angemessenes Maß gesunken ist.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Adventure - kurz gefasst, 8. Mai 2007
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Story: In diesem Adventure sucht man nach einer Geheimwaffe der Nazis
Protagonist: Physikprofessor, der durch Zufall in die Dienste des englischen Geheimdienstes tritt
Steuerung: Per Mausklick, die Tastataur wird nicht benötigt
Vorteile:
- viele Rätsel
- sammel- und kombinationslastig
- relativ kurze Dialoge, die man durch Nutzung der Spacetaste beenden kann
- übersichtliches Inventory
- spannende Story
- neuer historischer Hintergrund
Nachteile:
- zwischen den einzelnen Bildsequenzen lange Ladezeiten (17 sec. bei 1280 MB RAM, Intel Pentium 4 (1,7 GHZ), Nvidea Geforce 6600 LE (128 MB)
- teilweise kommen einem die Rätsel sehr bekannt vor (Bilderschnipsel zusammenpuzzlen, Schnaps "faken", Türschlösser aufätzen etc.)
- viel zu kurze Spieldauer (ca. 10 Std.)
Für Fans von rätsel- und sammelorientierten Point & Clicks, wie z.B. Black Mirror, Runaway 1 + 2, NIBIRU)
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