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Die Königin von Theben
 
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Die Königin von Theben (Gebundene Ausgabe)

von Christian Jacq (Autor), Anne Spielmann (Übersetzer)
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Limes (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809024627
  • ISBN-13: 978-3809024620
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,7 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 239.874 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine einzige junge Frau veränderte das Schicksal ihrer Welt und unserer Geschichte - Ahotep von Theben: Königin, Rebellin, Freiheitskämpferin." (Nice Martin)

Kurzbeschreibung

Der einstige Glanz Ägyptens ist verblasst. Hoch zu Ross ist das barbarische Heer der Hyksos in das Land der Pharaonen eingefallen und hat mit beispielloser Grausamkeit das Volk versklavt. Auch Theben, die letzte freie Provinz, wird seinen Widerstand wohl nicht mehr lange aufrecht erhalten können. Die einzige Hoffnung für das geschundene Land ist Ahotep, die schöne, unbeugsame Tochter der Herrscherin von Theben. Nachdem Ahotep ihrer Mutter auf den Thron gefolgt ist, plant sie mit wenigen Mitstreitern, stets bedroht von Verleumdung und Verrat, den Freiheitskampf. Es ist eine Rebellion im Zeichen der Götter Amun, Mut und Chons – des Mondgottes, dessen Abbild ihre Banner der Freiheit ziert. Aber die Opfer im Krieg gegen die Hyksos sind schmerzlich: Ahoteps geliebter Mann Seqen fällt. An seinem Grab schwört die junge Königin, nicht eher zu ruhen, bis ihr Volk wieder in Freiheit lebt ...


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ägypten unter den Hyksos, 31. März 2006
Von Shisei Omukae - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Die Königin von Theben. (Taschenbuch)
Die Hyksos unter "Pharao" Apophis halten fast ganz Ägypten besetzt, unterjochen das Volk und sind grausamer als sich ein Ägypter das je hätte träumen lassen. Lediglich Theben ist noch nicht besetzt, muss sich aber allen Forderungen der Besatzer beugen. Somit ist Theben völlig machtlos und die Königin nur eine Marionette der Hyksos, jedenfalls machen sie das Apophis in seinem fernen Auaris im Delta glauben. Tatsächlich haben sich viele Ägypter und speziell die Thebaner noch nicht völlig geschlagen gegeben. Ahotep und ihr Mann Sequen bauen im Geheimen eine kleine Streitmacht auf und auch im übrigen Ägypten bauen sich kleine Widerstandsgruppen auf. Die Hyksos sind jedoch viel zu mächtig, als dass man an ein schnelles Zuschlagen denken könnte, somit vergehen viele Jahre der Untergrundbewegung, bis es am Ende des Buches zu einem ersten Kampf für die Freiheit kommen kann.

Das Buch ist wie üblich hervorragend recherchiert mit vielen historisch belegten Anhaltspunkten. Darüber hinaus hält sich das überaus unrealistische Übernatürliche, welches Christian Jacq in seinen Büchern ja nie auslässt, in einem halbwegs erträglichen Rahmen. Da es erst der erste Band der Geschichte ist, geschieht bis zum Ende noch nichts Überwältigendes, trotzdem verebbt die Spannung nie wirklich, da der Widerstand auf so wackligen Beinen steht, dass er bei der kleinsten Unachtsamkeit noch leicht niedergeschlagen werden könnte.

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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlimm und schlimmer ..., 31. Oktober 2002
Wieder einmal werden Helden glorifiziert, Tiere zu Denkern und Lenkern, Wichtige Personen des Geschehens haben keine Namen, nur Bezeichnungen (der Afghane, der Schnauzbart etc.). Es fallen Umschreibungen wie z.B. "unter die Lupe nehmen" und das im alten Ägypten. Ich bin in der Mitte des Buches angekommen und schwer enttäuscht.
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14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wilder Wein, 16. Oktober 2002
Eigentlich ein treuer Fan von Herrn Jacq, muß ich an dieser Stelle doch die Gelegenheit ergreifen und leise Kritik und argwöhnendes Unverständnis äußern.
Daß Herr Jacq in seinen vorherigen Büchern keinen großen Sinn für Romantik, Stilistik und Erzählkunst offenbarte, verzieh man ihm leicht, da er als großer und bekannter Wissenschaftler auftrat und somit den fehlenden Lesefluß vergessen machte. Mit diesem Buch bezeugt Herr Jacq, daß er nicht nur kein Literatur-Gourmet ist, sondern auch nichts von der Welt des alten Ägypten versteht! Wie sonst sind die Truthähne (S. 15!), Mais als Futter für den Falken (S. 37) und Kaffee (!) in der Taverne (Zitat, S. 124) von Memphis zu erklären?
Jetzt reichts! Von der Universität vertrieben, sollte Herr Jacq auch von der privaten Bibliothek ausgeschlossen werden. Ich werde jedenfalls dieses Buch nicht kaufen und lesen!
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1.0 von 5 Sternen Ägyptologisch und literarisch eine Katastrophe
Mir wurde dieses Buch von mehreren Leuten empfohlen, aber da muss wohl die Begeisterung für Ägypten mit dem guten Geschmack durchgegangen sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007 von Thorwald Franke

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Leider erschöpft sich dieses langatmige Machwerk in mystischem Gesülze, gar kein Vergleich zu der Trilogie von Pauline Gedge, welche sich ebenfalls mit der Vertreibung der Hyksos... Lesen Sie weiter...
Am 13. März 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wirklich gut!!
Ich kann mich meinen Vorrednern überhaupt nicht anschließen. ich finde das Buch wunderbar, ich habe es in einem Zug durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2004 von Sabse

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