Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein tolles buch von koontz!, 18. September 2004
sehr spannende erzählung und eine gelungene story.man bekommt die angst bereits nach wenigen seiten zu spüren und der schaudereffekt tritt ein. sehr schweißtreibend, besonders nachts ist dieser roman ein portal zu einer echten horrorwelt. (man spürt unbehagen. als ich zwischendurch mal auf's wc musste, fiehl es mir nicht leicht die treppe nach unten zu gehen. selbst das licht war keine große hilfe) man stelle sich eine verlassene stadt in den bergen vor..absolute stile und kein zeichen von leben. es hat den anschein als hätten alle fluchtartig die stadt verlassen, ein irrtum. keine leichen, gar nichts...bis sie die bäckerei besuchen(schauder)... alles in allem, würde ich sagen das die 5 sterne durchaus gerechtfertigt sind. dean koontz hat mit diesem roman wieder einmal bewiesen, das er ein wahrhaftiger meister der modernen horrorliteratur ist. für fans ein absolutes muss!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Großartige Spannungsromane!, 14. August 2003
zugegeben: ich bin schon ein riesenfan von dean koontz, aber sicherlich nicht kritiklos und blind dafür, daß auch er unter seiner fülle von werken einiges an schrott verbrochen hat. aber: dieser doppelband gehört mit zu dem besten was ich jemals von ihm und überhaupt gelesen habe. UNHEIL ÜBER DER STADT habe ich überhaupt nicht mehr aus der hand legen können und in einem durchgelesen, und auch TODESDÄMMERUNG gehört mit sicherheit zu den mitreißendsten werken aus seiner feder. beide bücher lesen sich fesselnd, flüssig und schlüssig bis zum ende, es gibt keinerlei peinlich unfreiwillige komik und die literarisch großartig formulierten einblicke ins seelenleben seiner protagonisten sind ohnedies koontz' markenzeichen. wer braucht einen stephen king, solange es einen dean koontz gibt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantastisch! Horror vom Feinsten!, 20. Juli 2008
Dieses Buch hatte ich vor Jahren schon einmal gelesen. Und auch jetzt wieder lief es mir eiskalt den Rücken hinab. Neben Zwielich ist Unheil über der Stadt für mich der beste Roman von Dean Koontz.
Kurz zur Story: die Ärztin Jenny Page und ihre kleine Schwester Lisa sind auf dem Nachhauseweg nach Snowfall, einem kleinen Skiort in den kalifornischen Bergen, wo Jenny eine Arztpraxis betreibt. Doch der Ort scheint seltsam ausgestorben, und als Jenny und Lisa nicht nur ihre Haushälterin und ihre Nachbarn tot auffinden, müssen sie feststellen, dass alle Menschen in Snowfall dahingerafft wurden. Was die beiden fast noch mehr erschüttert, ist der Ausdruck ungläubigen Entsetzens auf den Gesichtern der Toten. Mit Hilfe des inzwischen herbeigeeilten Sheriffs Bryce Hammond und seiner Deputys wollen sie dem Geheimnis auf den Grund gehen. Doch schon bald merken sie, dass etwas unvorstellbar Böses hinter allem steckt und sie die nächsten Opfer sein werden. "Der alte Feind" ist wieder aus seinem Versteck gekrochen, eine undefinierbare Ausgeburt der Hölle, um seinen gelegentlich aufkeimenden Hunger zu befriedigen. Als die in der Stadt Gefangenen einer nach dem anderen scheinbar unausweichlich dahingerafft werden entdeckt die Biologin Sara Yamaguchi die Schwachstelle des "alten Feindes". Auf den Straßen von Snowfall kommt es zum tödlichen Showdown zwischen dem unvorstellbar Bösen und der kleinen Schar Überlebender.
Dean Koontz fackelt nicht lange herum. Schon auf den ersten Seiten des Romans beginnt das Grauen real zu werden. Was scheinbar harmlos beginnt, verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in einen wahrhaften Alptraum, dem sich auch der Leser nur schwer entziehen kann. Hinter jeder Ecke vermutet man, auch in den eigenen vier Wänden, die nächste Unvorstellbarkeit. Dean Koontz versteht es ausgezeichnet, die düstere und bedrohliche Atmosphäre, die über Snowfall hängt, zu suggerieren.
Alles in allem ist dem Autor ein hervorragendes Buch gelungen, das ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Man kann Koontz vorwerfen, dass "der alte Feind" ein etwas zu konstruiertes Monster ist. Aber so ist nun mal das Horrorgenre - es lebt geradezu von unvorstellbaren Wesen, deren Daseinsberechtigung auf der sinnlosen Vernichtung von Menschenleben basiert. Ich kann nur sagen: großartige Genreliteratur, ganz im Stil der vor 25 Jahren vorherrschenden Art Horrorromane zu schreiben.
Nur eines bleibt mir rätselhaft: Wie kann das im Heyne-Verlag erschienene Taschenbuch den Untertitel "Ein Zombie-Roman" tragen?
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