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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandiose Vorgeschichte, 6. August 2005
Ist das Schwert von Shannara schon ein wirklich grandioses erstes Buch, so toppt es dieses zwar später erschiene aber vor dem Schwert von Shannara spielende Buch doch. Es ist für jedermann gut geeignet, sollte er schon die anderen Shannara Bücher, Das Schwert, die Elfensteine, das zauberlied und die Kinder- Talismane von Shannara gelesen haben. Denn ansonsten verliert alles ein wenig seinen Flair, liest man dies als erstes. (Nur weiterlesen, wenn man sich darum keien Sorgen macht, oder es schon gelesen hat)Es handelt von Bremen, einem Ausgestoßenen Druiden, der sich auf die Künste der Druidenmagie spezialisiert hat, die vom Rat der Druiden nicht erlaubt sind. Aber es handelt zugleich auch von der Geschichte über Jerle Shannara, dem Vorfahren von Shea Omhsford und allen seinen Nachfahren, sowie von einem kleinen Jungen, der später, in den ersten drei Trilogien, dem Schwert, den Elfensteinen und dem Zauberlied von Shannara, eine wichtige Rolle spielt. Es ist Allanon, mystischer Druide und hier doch noch so schwach, so ohne Magie aber wissbegierig. Es spielt 500 Jahre vor dem Schwert von Shannara. Während die Druiden sich zurückziehen in ihre Gemäuer und die Menschen noch nicht über den ersten verlorenen Krieg der Rassen hinweg sind, plant der Dämonenlord Brona, einst ein Druide mit mächtigen, mystischen Kräften, die freien Völker zu unterjochen und die Vier Länder zu übernehmen. Trotz der Warnung Bremens, greift der Rat der Druiden nicht ein, nein, er schmeißt ihn gar aus dem Druidenkeep. Doch des bleibt nicht ohne Folgen. Während eine kleine Gruppen aus treuen Anhängern mit Bremen die Vier Länder bereist um die Zwerge und Elfen zu warnen, sowie das Schwert von Shannara zu schmieden, so tritt das grausame Schicksal für die Druiden ein: Brona holt sich, was ihm seines Erachtens nach gehört. Damit sind die treuen Anhänger die letzten Druiden, die letzten Hoffnungsträger. Gleichzeitig wird die gesamte Elfenkönigsfamilie ausgelöscht, die Elfen gelähmt. Ein Mann scheint aber da Volk der Elfen wieder zum Erwachen zu bringen: Jerle Shannara... Dieses Buch ist der grandiose Auftakt der Shannara Saga, der noch in dem guten alten Flair spielt, der bei den neueren Büchern leider ein wenig fehlt. Die Hexe von Shannara ist der Auftakt zu einer neuen Art von Shannara Büchern. Diese spielen nicht auf dem Kontinenten der Vier Länder, sonder auf einem neu entdeckten. Der Druie Walker Boh, einziger seiner Art, entdeckt ein Geheimnis großer Macht auf einem anderen Kontinenten. Er sammelt mehrere Freunde und Helfer um sich, bekomtm auch eine Eskorte der Elfen und enutzt eines der neu entwickelten Luftschiffe. Dieses sind Schiffe, die durch die Energie der Sonne, wessen Licht durch spezielle Kristalle aufgefangen und benutzt wird, angetrieben, wenn man es so nenne will. Sie sind die neue Art der Kriegsführung und des Transportes, sind sie doch schneller als Pferde oder Karren. Aber nicht nur Walker Boh erfährt davon, auch die Ilse Hexe, eine dunkle Zauberin undihr Meister, der Morgawr, wollen dieses Geheimnis und so bricht sie auf, mit Unterstützung ihrer Helfer. Ihre Magie ist mächtig und ebenso kalt ist sie an Gefühlen. Sie ist bereit, die anderen zu vernichten, damit sie dieses Geheimnis bekommt und nicht ihr Rivale, Walker Boh. Ein gutes Bucht, jedoch nichts im vergleich zu den vorigen Büchern. Dennoch sehr zu empfehlen, vor allem wegen der Luftschiffe und der neuen Atmosphäre.
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