Kurzbeschreibung
Als Kind algerischer Einwanderer wächst Aischa in Paris auf. Während ihre französischen Freunde alle Freiheiten, die das Leben ihnen bietet, nutzen, ist Aischa den traditionellen Zwängen in ihrer strenggläubigen Familie ausgeliefert.
Das Mädchen begehrt auf, verlangt, am Alltag ihrer Freunde teilnehmen zu dürfen - und erntet verstärkten Druck. Als sie sich verliebt, kommt es zum endgültigen Bruch mit ihrer Familie. Aischa wird nach Algerien geschickt, um dort verheiratet zu werden. Sie muss nun ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen
Klappentext
Aischa, die Tochter algerischer Einwanderer, wächst in Paris auf und besucht dort eine höhere Schule. Ihre strenggläubige Familie erwartet von ihr, daß sie sich den Sitten und Gesetzen des islamischen Kulturkreises unterwirft. Diese Traditionen aber räumen den Frauen keinerlei Rechte ein. So gerät Aischa, die europäisch denkt, in Konflikt mit ihrer Familie. Als sie sich in den Vietnamesen Kim verliebt, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Aber Aischa gibt nicht auf. Sie ist entschlossen, für ihre Freiheit und ihre Liebe zu kämpfen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.