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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Epochaler Abschluss der Borg-Handlung. Das Ende einer Ära!, 12. Dezember 2008
David Mack gelingt es mit seinem dritten DESTINY Buch, was George Lucas mit DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER und Tolkien mit RÜCKKEHR DES KÖNIGS gelungen ist.
Mack beendet eine Ära, und schließt ein großes Kapitel der TREK Geschichte.
Die Ereignisse überschlagen sich. Die Borg dringen mit tausenden von Borg-Schiffen in den von der Föderationsallianz kontrollierten Raum ein. Milliarden sterben. Ganze Welten werden von den Borg verwüstet.
Die Lage scheint aussichtslos, doch das Schicksal von Captain Erika Hernandez und der rätselhaften Rasse der Celiar scheint der Schlüssel zur Rettung der Föderation und ihrer Alliierten zu sein.
In einem Wettrennen gegen die Zeit müssen die Captains Picard, Riker und Dax zusammenarbeiten, um den sicheren Untergang der Galaxis aufzuhalten...
Mehr sei hier nicht verraten, nur soviel... Wer immer wissen wollte woher die Borg kommen, und wie ihre wahre Natur ist, der wird an der DESTINY Reihe nicht vorbeikommen. Mack setzt mit seinem letzten Roman noch einen drauf. Die Zerstörung vieler bekannter Welten und Schiffe läßt die Dimensionen des Schreckens noch etwas realer werden.
Auch die B-Handlung, die 4500 Jahre vor dem Hauptstrang spielt weiß zu überzeugen. Und obwohl dem Leser klar ist, worauf dieser Handlungsstrang hinarbeitet, bleibt die schockierende Enthüllung dennoch nicht aus.
Nach dieser Reihe werden Sie die Borg mit neuen Augen sehen! Garantiert!
Das Ende ist dann gleichzeitig ein Neuanfang. Eine neue Ära beginnt und man darf gespannt sein, wie die Konsequenzen dieser Trilogie sich auswirken werden.
Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"It was a moment of destiny.", 23. Mai 2009
Es ist eine große Kunst, einer spannenden und komplex ausgearbeiteten Geschichte einen guten Abschluss zu verpassen. Man denke nur daran, wie oft Zuschauer von X-Files oder Lost am Ende mit billigen Auflösungen abgespeist wurden, wenn die Story zu "gut" und ausgefallen war und damit keine halbwegs einleuchtende Auflösung mehr zuließ.
Ganz anders bei dieser vortreffelichen Star Trek Roman-Trilogie. Von Beginn an wurde nicht der "Fehler" begangen, unterschiedliche Autoren an dem Werk zu beteiligen. Vielmehr hatte David Mack selbst freie Hand, seine grandiosen vorausgegangenen zwei Romane mit einem würdigen Finale zu krönen. Insgesamt ist ihm dies auf jeden Fall gelungen.
Obwohl mich zwischenzeitlich seine Zeichnung einiger Charaktere, insbesondere die Cpt. Picards irritierte (ein verzweifelter und pessimistischer Picard?), löste sich zum Ende hin vieles auf und erschien plausibel und logisch. Dass dabei der "Löwenanteil" der Problemlösung wieder den Besatzungen der Aventine und Titan zukam, finde ich persönlich zwar bedauerlich aber gleichzeitig verständlich, da sich dort künftig nach Meinung vieler Autoren neuere und unverbrauchte Geschiche erzählen lassen können, als an Bord der Enterprise-E.
Die größte Stärke des Romans dürfte es sein, dass die weitreichenden Auswirkungen der geschilderten Ereignisse im Star Trek Multiversum, die sich schon in den vergangenen Büchern abzeichneten, nicht nach dem Motto "am Ende ist alles wie gehabt" in Wohlgefallen auflösen, sondern eine nachhaltige Wirkung entfalten dürfen und noch in weiteren Romanen ausüben werden.
Mit den Wendungen und Ereignissen im Abschluss der Trilogie, wird dem bisherigen "Gegener No. 1" des Alpha Quadranten, den Borg, ein glaubhaftes und vor allem würdiges(!) "Ende" beschert. Dabei ist es keineswegs so, wie hier in einer anderen Rezension bemerkt wurde, dass "extreme Gegengewalt" zum Sieg verhilft, vielmehr löst sich die Geschichte ganz im Roddenberry'schen Sinne auf! Eben in einer Geschichte, die nicht nur Schwarz & Weiß, Gut & Böse kennt, sondern die Kompelxität und Vielefalt einer guten Erzählung zulässt und den Intellekt des Lesers damit herausforderdert. Zusammenfassen lässt sich dies in dem Zitat: (Vorsicht, SPIOLER) "A living death was conquered, and for a trillion souls who had dwelled in night, it would never again hold dominion."
Für alle, die erfahren möchten, was "wirklich" hinter den Borg steckt, ist diese wegweisende Trilogie die spannendste Pflichtlektüre der letzten Jahre. Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Ende einer Ära!, 3. Februar 2009
Als ich diese Trilogie zu lesen begann war ich ja auf vieles vorbereitet aber das! Es ist nicht zuviel die Destiny-Saga als kolossales Meisterwerk zu bezeichnen. Dem Autor gelingt es nicht nur auf grandiose Weise die Handlungen sämtliches Buchreihen in Kontinuität zueinander zu bringen, nein vielmehr diese Trilogie enthält neben außerordentlicher tiefreichenden Charakterdarstellung und Unmengen von Easter Eggs eine derart kolossale Handlung, dass das ganze Star Trek Universum wie es bekannt ist nach dem lesen dieser Tribologie nicht mehr das selbe ist oder sein kann. Ich muss zugeben das es teilweise hart war diese Trilogie zu lesen, dies spricht allerdings für den Autor, der den Krieg mit den Borg und seine Folgen gnadenlos und mit aller Härte beschreibt aber auch die Lichtblicke der kleinen Hoffungsschimmer die den Nebel des Krieges durchdringen. Besonders Captain Picard hat unter dieser alten Nemesis des Intimfeindes zu kämpfen aber auch auf Captain Riker warten schwerwiegen Entscheidungen und Captain Dax muss ihr erstes Kommando in mitten der Kriese meistern. Die wahre Geschichte... der Ursprung der Borg... wem diese Frage schon immer interessiert hat muss dieses Buch gelesen haben.
Well done indeed, Mr. Mack
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