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Titan, Book One: Taking Wing (Star Trek Next Generation (Unnumbered))
 
 

Titan, Book One: Taking Wing (Star Trek Next Generation (Unnumbered)) (Taschenbuch)

von Michael A. Martin (Autor), Andy Mangels (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Star Trek; Auflage: Pocket Books Pb. (29. März 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743496272
  • ISBN-13: 978-0743496278
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,4 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 27.822 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

THE BEGINNING OF A NEW STAR TREK ® ODYSSEY

After almost a decade of strife against foes such as the Borg, the Cardassians, the Klingons, and the Dominion, the United Federation of Planets is at the dawn of a new era. Starfleet is renewing its mission of peaceful exploration, diplomacy, and the expansion of knowledge. Among the starships spearheading that endeavor is the U.S.S. Titan, commanded by Captain William T. Riker and manned by the most biologically varied and culturally diverse crew in Starfleet history.

But their mission does not begin according to plan.

In the wake of Star Trek ® Nemesis, Praetor Shinzon, slayer of the Romulan Senate, is dead. The power vacuum created by his demise has put the Romulan Star Empire, longtime adversary of the Federation, at the brink of civil war. Competing factions now vie for control of their fragmenting civilization, and if the empire should fall, that entire area of the galaxy may destabilize.

To restore order to the region, Titan 's long-anticipated mission of exploration is delayed as Starfleet assigns Riker to set up power-sharing talks among the Romulan factions. But even as the first tentative steps are taken toward building a new Romulus, the remnants of the Tal Shiar, the dreaded Romulan intelligence service, are regrouping behind the scenes for a power play of their own. With no other help available, Riker and the Titan crew become the last hope to prevent the quadrant from falling into chaos.

Synopsis

After the wholesale assassination of the Romulan senate in the feature film Star Trek: Nemesis, the Romulan Empire is in disarray, with rival factions fighting to pick up the pieces and seize the reins of power. After several factions separately contact the Federation Council - each laying claim to legitimate political power - Starfleet Command sends Captain William Riker and the USS Titan to Romulus to set up a forum for power-sharing talks. But even as the factions take their first faltering steps towards building a new Romulus, civil war looms. Meanwhile the remnants of the Romulan intelligence service, the dreaded Tal Shiar, are regrouping behind the scenes, taking advantage of the political vacuum to mobilize ships and soldiers, threatening to touch off a conflict that would tear Romulus apart. With no other help available, Riker and the Titan crew are all that stands between the shattered Star Empire and a bloodbath.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die erste Reise eines neuen Schiffes, 13. April 2006
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist ein überaus gelungener und spannender Start in die neue Romanreihe, die von der U.S.S. Titan, ihrer Crew und ihrem Captain William T. Riker handelt.
Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben und behält immer genau das richtige Verhältnis zwischen den Beschreibungen der Personen - die Besatzung der Titan besteht nur noch zu 15% aus Menschen, der Rest sind Angehörige anderer Völker - und Actionszenen bei. Zeitlich gesehen spielt es ca. 2 Monate nach StarTrek Nemesis und bezieht sich an manchen Stellen auf die A time to-Reihe. Man kann die Story aber auch nachvollziehen, ohne diese Bücher gelesen zu haben.
Insgesamt gesehen ist Titan, Book One: Taking Wing ein hervorragender TNG-Roman und ein Muss für alle die, die wissen wollen, wie es mit Captain Riker weitergeht. Außerdem werden sehr viele Verbindungen zu anderen StarTrek-Reihen geschlagen, so treten mehrere alte Bekannte aus anderen Serien auf(Wer wird nicht verraten). :)
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Hauch von "Na ja", 15. August 2005
Die vollmündig von Pocket Books und Paramount angekündigte „Titan"-Reihe sollte der Knüller des Jahres 2005 werden. Endlich wieder ein offizielles Buch, welches die Ereignisse nach „Nemesis" weitererzählt! Nun, ich muss zugeben : auch mir lief das Wasser im Munde zusammen, als ich „Taking Wing" nach all den Monaten der Warterei endlich in den Fingern hielt.

Was dabei 'rauskam, ist - leider Gottes - eine nicht ganz überzeugende, sondern eher zwielichte Erscheinung.

Nach alter Manier zunächst einmal das Positive : es gibt nicht viele Bücher, die es sich zur Aufgabe machen, die Romulaner in ihrem Zentrum stehen zu lassen - vor allem in authentischer Weise. Sowohl im Star Trek-TV als auch in den meisten Romanen kommen sie kaum vor, und wenn sie denn einmal vorkommen, dann gibt es nicht automatisch die Garantie, dass sie auch tiefgehend behandelt werden. Somit war es Balsam für meine Trekkie-Seele festzustellen, dass „Taking Wing" nicht nur die politischen Entwicklungen von „Nemesis" ausgesprochen konsequent und geistreich fortführt - übrigens mit vielen Querverbindungen -, sondern auch so etwas wie romulanische Würze 'reinbringt. Ich meine hier in erster Linie das Intrigante im Wesen der Romulaner, und natürlich auch die Tatsache, dass das romulanische Selbstverständnis, jetzt, da es einen offiziellen Frieden mit der Föderation gibt, zersplittert und verstört ist - wovon natürlich eine Gefahr ausgeht. Mit solchen nicht zuletzt psychologischen Themen muss sich ein guter Star Trek-Politthriller befassen.

Bedauerlicherweise entfällt von den 360 Seiten des Buches nur ein verkennbar kleiner Teil auf diesen Politthriller - womit wir bei der negativen Resonanz angelangt wären. Es hat ermüdend auf mich gewirkt, dass den beiden Autoren nichts Besseres eingefallen ist, als wieder ein neues Sternenflotten-Schiff zum Star zu machen und auf Reisen zu schicken. Vor allem das übliche Geplänkel unter Crew-Mitgliedern, die extra in „Taking Wing" als Mannschaft der „Titan" neu eingeführt werden, ist so ermüdend wie sonst nichts anderes. Ich glaube, dass es jedem mehr oder minder eingefleischten Trekkie so ergeht : denn trotz einiger durchaus humorvoller Szenen (wie z.B. mit dem Chefarzt) läuft „Titan" an vielen Stellen Gefahr, in die Statik einer gewöhnlichen TV-Serie à la Voyager zu verfallen - was ich persönlich als totales Tabu erachte, da wir von diesem Schlag schon viel zu viel im Star Trek-Universum haben. Aufgrund der explosiven Rahmenhandlung hätte man also viel weniger auf die Welt der „Titan" eingehen dürfen, als Riker und Troi selbst noch weiter zu vertiefen (was ja auch hin und wieder getan wird) sowie ihren Auftrag hinter der romulanischen Grenze.

Da das Buch - ein Zweiteiler, wie könnte es auch anders sein? - gerade an einer spannenden Stelle aufhört, bleibt zumindest eine gewisse Spannung, wie es weitergeht. Doch legt man die Überkommerzialisierung von Star Trek, was auch für den Buch-Markt gilt, zugrunde, ist absehbar, dass - selbst, wenn die Handlung mit den Romulanern in den nächsten zwei bis drei Büchern gelöst werden sollte - „Titan" zu einer üblich riesigen Serie nach dem Vorbild „Die Neue Grenze" (ein durchaus noch positives Beispiel) und „Stargazer" ausgebaut werden könnte. Sollte dem tatsächlich so sein, so wären meine persönlichen Ansprüche, so muss ich ganz ehrlich sagen, an „Titan" nicht erfüllt worden.

Fazit :

Aufgrund einer ambivalenten Spaltung zwischen politischem Anspruch, aber charaktertechnischer Oberflächlichkeit und 08/15-serientypischer Statik...

3,5 Sterne!

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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Crash Landed, 17. August 2006
Eigentlich hatte ich mich auf diese neue Titan Reihe gefreut. Doch leider wurde ich vom ersten Band sehr enttäuscht. Die Geschichte an sich versprach viel, wurde von den Autoren aber überhaupt nicht ausgereizt.
Die USS Titan, ein Schiff der Luna-Klasse soll mit Ihrem neun Captain Riker zum ursprünglichen Forschungsauftrag der Sternenflotte zurückkehren, da die kriegerischen Auseinandersetzungen der letzten Jahre (z.B. mit den Borg, dem Dominion) nun überstanden sind.
Nachdem in Star Trek X der romulanische Senat bei einem Putsch ausgelöscht wurde, entstand nach dem Fall Shinzons ein Machtvakuum. Nun ringen verschiedene Fraktionen auf Romulus um eben diese Macht. Dies wiederum droht den Frieden im Alpha-/Betaquadranten zu gefährden und so entsendet die Sternenflotte und das klingonische Imperium einen Hilfskonvoi, der von der Titan angeführt wird nach Romulus. Die Crew der Titan versteht sich als diplomatischer Beobachter und versucht zwischen allen Fraktionen, die um die Macht auf Romulus kämpfen, einen friedlichen Kompromiss zu vermitteln.
Leider jedoch, verkommt der politische Konflikt auf Romulus zu einer B-Story. Denn im Hauptteil des Buches, werden die vielen verschiedenen Besatzungsmitglieder der Titan nach und nach vorgestellt und entwickelt. Die Autoren beweisen dabei viel Phantasie und trauen sich auch das Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe ins Spiel zu bringen, obwohl Sie diesen Gedankengang nicht weiter ausführen. Auch ignorieren die Autoren, dass in einer der herausgeschnittenen Szenen von "Star Trek Nemesis" Wesley Crusher angibt zur Titan Crew zu gehören. Zudem wird an verschiedenen Stellen Bezug zu der "A time to ..."-Reihe genommen, was einem ebenfalls ein wenig den Spaß an der Geschichte nimmt, falls man diese Reihe nicht gelesen hat.
Letztendlich muss man sagen, dass es bei diesem Buch so ist wie bei den meisten anderen Pilotfilme der Star Trek Serien auch: Man sollte sie einmal gesehen haben, aber ein zweites Mal lohnen sie sich kaum. Da bringt es auch nichts, wenn man Mr.Spock einige kleine Gastauftritte im Roman ermöglicht.
Dennoch verspricht das offene Ende eine interessante Fortsetzung.
Außerdem möchte ich hier auf William Shatner (alias Captain Kirk) verweisen, der sich erfolgreicher und bereits vor Martin et al. in "Sternennacht" (engl."Captain's Blood") den Ereignissen auf Romulus nach Star Trek X gewidmet hat.
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5.0 von 5 Sternen And now to something completely different - Riker im Chefsessel
Die Geschichte nimmt viele Drehungen und Wendungen und zeigt sehr deutlich, wie sehr Will Riker sich als Kommandant von seinem Lehrer Picard unterscheidet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy

1.0 von 5 Sternen Einen Versuch wars wert ..
Die Idee, die Geschichte nach Star Trek: Nemesis an Bord der USS Titan fortzusetzen, ist gut und auch logisch vollzogen worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2006 von sylver

5.0 von 5 Sternen Ein Lesegenuss
Die Charaktere aus der TV Serie sind super getroffen. Die Story ist spannend. Auch die Crewzusammensetztung mit sehr vielen verschiedenen Rassen ist sehr vielverprechend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2005 von Andrea Hiesener

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