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Genesis Force (Star Trek: The Next Generation)
 
 

Genesis Force (Star Trek: The Next Generation) (Taschenbuch)

von John Vornholt (Autor) "The screaming, the panic, the smell of blood-those he could handle ..." (mehr)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 405 Seiten
  • Verlag: Star Trek; Auflage: Reprint (30. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743465024
  • ISBN-13: 978-0743465021
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 10,7 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 341.241 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

A "Star Trek: The Next Generation" story. The Federation steps in to restore life within the Genesis Sector.

Synopsis

The full extent of the devastation caused by the Genesis Wave is only now being recognised. An entire sector of space has been reduced to the most primitive levels, and more than one high-tech interstellar civilisation lies in ruins. Helping rebuild them from the ground up is the Genesis Force, a covert Federation group of humans and aliens with extra abilties greater than those of the average humanoid. Their mission: to remake the devastated worlds so that new life can flourish, and to protect the people of the newly named Genesis Sector from those who would seek to conquer and exploit them.

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Einleitungssatz
The screaming, the panic, the smell of blood-those he could handle. Lesen Sie die erste Seite
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3.0 von 5 Sternen Aller guten Dinge wären zwei gewesen..., 1. Januar 2010
Der Band spielt zwischen drei wichtigen Wendepunkten. Teil 1 spielt zur Zeit des zweiten Bandes von The Genesis Wave, als die Welle Myrmidon erreicht und dort die Interphasenanzüge ausprobiert werden sollten. Zu dieser Zeit weiß die Bevölkerung von Aluwna, dass das Verderben direkt auf sie zusteuert. Die Sternenflotte wuselt derzeit überall herum um zu evakuieren, befördern oder sich zu sammeln. Daher sind die Einheimischen irgendwie zu evakuieren. Nur stehen dem Planeten lediglich einige Shuttles und Yachten zur Verfügung. Dies reicht niemals aus um einen Bruchteil der Bevölkerung zu retten, geschweige denn einen Teil der Flora und Fauna. Doch der Spezies steht eine ganz andere Technologie zur Verfügung. Bereits innerhalb des Zweiteilers wurde die Möglichkeit angesprochen, die Bevölkerungen der betroffenen Planeten in Transporterpuffern zu lassen und sie dort zu speichern. Dies macht natürlich dann wenig Sinn, wenn sich die gesamte Oberfläche verändert und damit auch die Transporterpuffer vernichtet würden. Hier liegt der Fall allerdings anders. Mittels im Orbit befindlicher Satelliten könnten mehrere Millionen in Tansproterpuffern gespeichert und wieder materialisiert werden. Hierzu müssten sie nur bei Eintreten der Genesiswelle von den vorhandenen Schiffen aus der Gefahrenzone geschleppt werden. Die Klingonen allen voran Botschafter Worf helfen in letzter Minute...
Teil 2 spielt nach dem Eintreffen der Welle und einige Zeit nach Neutralisierung der Gefahr. Außerdem geht das Gerücht um, dass ein bajoranischer Geistlicher ein tragbares Gerät in seinem Besitz hat. Der zweite Teil spielt also zur Zeit des dritten Bandes. Der Planet muss erneut kolonisiert werden. Dies gestaltet sich jedoch schwerer als gedacht. Die Aufrichtung der Transporter verläuft langsamer als gedacht. Dies liegt nicht nur an der ominösen Flora und Fauna, der Infizierung mit Pilzen durch die fremden Wesen auf dem Planeten, die Ermordung des ehemaligen Regenten sondern auch an der Fehlfunktion einiger Satelliten.
In Teil 3 wird die Enterprise nach ihrer Mission gegen Yorka nach Aluwna beordert. Auch Leah Brahms ist wieder mit dabei. Die meisten klingonischen Schiffe sind bereits abgeordert worden und die ehemaligen Einheimischen wollen die Planetenoberfläche mit allen Mitteln zurückerobern und auch das alte System stürtzen...

Was genial anfing lässt nun stark nach. Der Zweiteiler hat so ziemlich alles in Kurzform verarbeitet was es zu verarbeiten ab. Nun sieht es so aus, als habe Vornholt dies zum Anlass genommen, seinen zugegebenermaßen knappen aber spannenden Schreibstil innerhalb des Zweiteilers auszubauen und sämtliche Möglichkeiten durchzuspielen. Wir haben nun in Band 3 gesehen, wie sich ein Kleriker ein tragbares Modul beschaffen konnte und wie die Romulaner agiert hatten. Nun möchte Vornholt noch einmal anhand eines einzelnen Planeten das Schicksal dort beleuchten. Dies finde ich jedoch nicht nötig, da dies bereits mehr als einmal eindrucksvoll beleuchtet wurde und die darum gestrickte Story größtenteils konstruiert wirkt. Positiv ist zu bemerken, dass die alten (Neben-)Charaktere alle wieder dabei sind. So gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Dr. Leah Brams, sondern auch Regimol, Sleven und anderen. Nur die Enterprise-Crew ist mit dem letzten Teil mehr als wenig vertreten und dient nur als Beiwerk.
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4.0 von 5 Sternen Gutes aus den Randbereichen, 16. August 2007
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Nachdem die Moos-Leute isoliert sind und der Ursprung der Genesiswelle und das Handgerät zur Auslösung des Genesis-Effekts neutralisiert wurden, befindet sich der Alpha-Quadrant bei den Aufräumarbeiten. Botschafter Worf befindet sich mit seinen beiden Söhnen auf einer solchen Aufräumtour. Hierbei wird der Kontakt zwischen den beiden jungen Männern und ihrem Alten zunehmend herzlicher.

Worf kann zu Beginn nicht ahnen, dass ihn seine größten Frustrationen auf dem Planeten Aluwna erwarten soll. Jetzt, mit der Genesiswelle im Anrollen, würden die Bewohner Aluwnas zu gerne die Hilfe der Föderation in Anspruch nehmen. Die Regierung beginnt dabei zwischen den klingonsichen und den föderalen "Rettern" hin und her zu lavieren, weil sie sich von beidne Seiten unterschiedliche Dinge versprechen.

Für TNG-Puristen kommen unsere normalen Helden sehr wenig vor  und wirken eher wie Staffage -, aber es ist im Großen und Ganzen eine sehr anschauliche und schöne Geschichte, die es sich sicher zu lesen lohnt.
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