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nova 01
 
 
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nova 01 [Taschenbuch]

Ronald M Hahn , Michael K Iwoleit , Helmuth W Mommers
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 177 Seiten
  • Verlag: Books on Demand GmbH; Auflage: 1 (Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831140847
  • ISBN-13: 978-3831140848
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,7 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.734.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

NOVA ist ein deutsches Science Fiction-Magazin und erscheint seit Dezember 2002 dreimal jährlich. Schwerpunkt des Magazins bilden neue Kurzgeschichten und Novellen zeitgenössischer deutscher Science Fiction-Autoren, illustriert von namhaften deutschen SF-Künstlern. Daneben werden in der Gastrubrik regelmäßig Erzählungen internationaler Autoren und interessante Klassiker-Ausgrabungen veröffentlicht. Abgerundet wird das Magazin durch Artikel über Science Fiction und verwandte Themen. Nach dem Vorbild wegweisender amerikanischer Magazine wie GALAXY und Anthologie-Reihen wie ORBIT und NEW DIMENSIONS ist NOVA ein dauerhaftes Forum für die deutschsprachige Science Fiction. NOVA veröffentlicht moderne, anspruchsvolle und unterhaltsame SF-Stories und verzichtet auf modische Abstecher in die Fantasy. Wir fühlen uns der klassischen Short-Story-Tradition der Science Fiction verpflichtet und wollen mit NOVA dazu beitragen, daß sie auch in Deutschland lebendig bleibt.

Klappentext

NOVA 1 erschien im Dezember 2002 mit einer Cover-Illustration des mehrfachen Kurd-Laßwitz-Preisträgers Thomas Thiemeyer und enthält die folgenden Beiträge: Marc-Ivo Schuberts DIE FLUCHT erzählt von dem schrecklichen Preis, den die Menschheit bezahlen muß, um sich einer unheimlichen Bedrohung zu erwehren. In SCHATTEN OHNE LÄCHELN zeigt Horst Pukallus, auf seine unnachahmliche Art, die Kehrseite der schönen neuen High-Tech-Welt: Zwischen all dem elektronischen Spielzeug, das uns angeblich freier macht, blühen alte Verklemmungen und Wahngebilde. WAS VON UNS BLEIBT...? fragt Florian F. Marzin und präsentiert Außerirdische, die die Geschichte der untergegangenen Menschheit aus Quellen zu rekonstruieren versuchen, die nicht ganz verläßlich sind. Marcus Gebelein schildert in DER WAHRHEITSMANN eine triste Zukunftswelt, in der die Wahrheit eine gefällige Dienstleistung und kindliche Neugier ein letzter Hoffnungsschimmer ist. Arno Behrends Alternativwelt-Geschichte SMALL TALK zeigt, daß ein einzelner das Zünglein an der Wage sein kann, das über Fortbestand oder Untergang einer Welt entscheidet. DER ANDERE IN MEINEM KOPF ist eine der wegweisenden Stories, die den australischen Autor Greg Egan Anfang der Neunziger bekannt gemacht haben, und ein erschreckender Ausblick auf die Computerisierung des Menschen. Die Story erscheint hier, übersetzt von Michael K. Iwoleit, in einer deutschen Erstveröffentlichung. Holger Eckhardts WIE EIN BILD VON RADZIWILL ist ein witziger SF-Krimi, der scheinbar Unvereinbares zusammenbringt: Zum einen Schauplätze im Rheinland, die viele unsere Leser gut kennen, komplett mit spießbürgerlichem Campingplatz-Idyll; zum anderen eine folgenreiche Invasion von Außerirdischen, die um Anteile an der Erde schachern. Helmuth W. Mommers erotische SF-Story SPINNE IM NETZ ist ein Vorabdruck aus seiner in Kürze erscheinenden Collection „Sex, Love, Cyberspace“, mit der der Autor, einer der Pioniere der deutschen SF, sein Comeback feiert. In Klaus Fittjes DIE WENDUNGEN DER ZEIT lernen wir eines jener künstlicher Wesen kennen, denen die Science Fiction einige ihrer tragischsten und ergreifendsten Geschichten verdankt: Ein Roboter, der menschlicher sein will, als es sein Schöpfer vorgesehen hat. Dr. Robert Hector berichtet in seinem Wissenschaftsreport RELIKTE AUS DER URZEIT DES SONNENSYSTEMS über Kometen und die Spuren, die sie in der populären Vorstellungskraft, in Film und Literatur hinterlassen haben. Dr. Holger Eckhart stellt schließlich in seinem Essay die Frage SF-SCHRIFTSTELLEREI: EINE FORM VON DILETTANTENEMAZIPATION? und zieht daraus einige nützliche Schlussfolgerungen für den Dialog zwischen SF und allgemeiner Literatur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Engagiert 16. Januar 2003
Von Ein Kunde
Endlich wagen es drei alte Hasen der Deutschen SF ein neues SF-Magazin auf den öden heimischen Markt zu werfen!
Zwar "nur" als BoD erhältlich - was mich bei der engstirnigkeit der deutschen Verlage UND deren Leser nicht wundert-von wegen alles was hierzulande punkto SF produziert wird ist Mist- nur was vom grossen Teich zu uns rüberkommt ist wahre SF!!
NOVA ist ein kleines aber feines Machwerk-und keinesfalls ein Egozine der drei Herausgeber!!
Hoffentlich sehen das noch viele andere Leser so- dann bleibt uns das Magazin noch lange erhalten!
Vielleicht entwickelt sich ja NOVA zu "der" Plattform für junge deutschsprachige Science Fiction!!
Viel Erfolg für die weiteren Ausgaben!!!!
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ein vielversprechender Start 27. Dezember 2003
Von sf-jens
Die Macher von Nova sind auf dem richtigen Weg. Nachdem die Science-Fiction-Literatur immer wieder mal totgesagt wird, beweisen sie, dass dies auch weiterhin eine Falschaussage ist. Natürlich gibt es immer wieder Höhen und Tiefen, wobei Modetendenzen sicherlich eine Rolle spielen. (Im Vorwort gehen die drei Herausgeber darauf ein.) Aber das Magazin »Nova« gehört mit Sicherheit zu den Höhen. Es gibt einen wissenschaftlichen Beitrag über Kometen und einen Beitrag über Motivation bzw. Motivationssuche von SF-Schriftstellern. Der Hauptteil besteht jedoch aus einer Sammlung von Kurzgeschichten verschiedener Autoren. Diese sind sehr vielseitig und es dürfte auch für jeden Geschmack wenigstens eine Geschichte dabei sein, wenn nicht sogar mehr.
Es gibt zwar noch ein paar Schwächen hier und da. Aber die Tendenz und die Vision ist bereits deutlich zu erkennen. Es geht um Science Fiction, nicht wie sie war und auch nicht, was aus ihr werden könnte, sondern um die SF selbst. Und das dürfte jedem Fan gefallen und manchen »Besucher« überraschen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Netter Versuch 9. März 2003
Von Ein Kunde
Hätten drei Neulinge dieses Magazin aus dem Boden gestampft, würde ich sagen: "Hut ab". Für drei alte Hasen ist es dann aber doch etwas dürftig, zumal sie auf bewährte Autoren setzen, die in so gut wie jedem Fanzine zu finden sind. Aber immerhin, der Anfang ist gemacht und auch wenn es ein weiter Weg ist, die schmerzliche Lücke zu schließen, die "Alien Contact" mit der Einstellung hinterlassen hat, kann aus "Nova" noch was werden.
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