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"Es ist normal verschieden zu sein!". Homosexualität als Thema der Sexualerziehung
 
 
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"Es ist normal verschieden zu sein!". Homosexualität als Thema der Sexualerziehung [Broschiert]

Jessica Heitmüller
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 155 Seiten
  • Verlag: Tectum Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828882072
  • ISBN-13: 978-3828882072
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.294.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch setzt sich mit dem Thema Homosexualität als Teil der Sexualerziehung aber auch der Minderheiten- und präventiven Erziehung bezüglich gesellschaftlichen Vorurteilen und diskriminierenden Verhaltensweisen auseinander. Dieses Buch richtet sich somit an alle, die mehr über eine emanzipatorische und präventive (Sexual-)Erziehung erfahren wollen bzw. sollten! "Der Abbau von Ängsten und Vorurteilen sowie die Entabuisierung des Themas Homosexualität beginnt [...] in erster Linie mit einer Sensibilisierung der Lehrkräfte und aller für Schule Verantwortlichen." Historische, natur- und gesellschaftswissenschaftliche Befunde werden ebenso dargestellt, wie das Thema Homosexualität unter den Gesichtspunkten 'grundsätzliche sexualpädagogische Überlegungen', 'Institution Schule', 'Lehrpersonen im Erziehungsbereich', 'Schüler und Schülerinnen' und 'Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Anderssein'. Schließlich werden eine Fülle von Hinweisen für den Unterricht - besonders für den Primarbereich und die Sekundarstufe I - geboten. Die Autorin kann aufweisen, dass die Desiderate des Sexualerziehungsunterrichts nicht isoliert zu betrachten sind, sondern dass hierin allein gesellschaftsemanzipatorische Versäumnisse zu Tage treten, "die im Alltag zu Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt gegen anders Aussehende, anders Denkende, anders Lebende und anders Liebende führen." "Ich habe diese Arbeit mit großem intellektuellen Genuss und Gewinn gelesen!" [Prof. Dr. Detlef Horster, Universität Hannover]

Der Autor über sein Buch

Klappentext:
Das Buch setzt sich mit dem Thema Homosexualität als Teil der Sexualerziehung aber auch der Minderheiten- und präventiven Erziehung bezüglich gesellschaftlichen Vorurteilen und diskriminierenden Verhaltensweisen auseinander. Dieses Buch richtet sich somit an alle, die mehr über eine emanzipatorische und präventive (Sexual-)Erziehung erfahren wollen bzw. sollten! „Der Abbau von Ängsten und Vorurteilen sowie die Entabuisierung des Themas Homosexualität beginnt […] in erster Linie mit einer Sensibilisierung der Lehrkräfte und aller für Schule Verantwortlichen.”

Historische, natur- und gesellschaftswissenschaftliche Befunde werden ebenso dargestellt, wie das Thema Homosexualität unter den Gesichtspunkten 'grundsätzliche sexualpädagogische Überlegungen', 'Institution Schule', 'Lehrpersonen im Erziehungsbereich', 'Schüler und Schülerinnen' und 'Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Anderssein'. Schließlich werden eine Fülle von Hinweisen für den Unterricht - besonders für den Primarbereich und die Sekundarstufe I - geboten.

Die Autorin kann aufweisen, dass die Desiderate des Sexualerziehungsunterrichts nicht isoliert zu betrachten sind, sondern dass hierin allein gesellschaftsemanzipatorische Versäumnisse zu Tage treten, „die im Alltag zu Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt gegen anders Aussehende, anders Denkende, anders Lebende und anders Liebende führen.”

„Ich habe diese Arbeit mit großem intellektuellen Genuß und Gewinn gelesen!” [Prof. Dr. Detlef Horster, Universität Hannover]

„Was wir zu lernen haben, ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal verschieden zu sein.” [Richard von Weizsäcker, 1993]


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch zum Thema "Anderssein" in d. Sexualerziehung, 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: "Es ist normal verschieden zu sein!". Homosexualität als Thema der Sexualerziehung (Broschiert)
Eine hervorragende Literatur, um sich Anregungen zum Thema "Anderssein" und Homosexualität im Schulunterricht (Grundschule, Orientierungsstufe, Sek I + II) zu verschaffen!

Neben Informationen über schulische Rahmenrichtlinien, die Rechtslage der Sexualerziehung oder einem geschichtlichen Abriß über Homosexualität gibt die Autorin mit verschiedenen Beispielen Vorschläge, wie an die Thematik im Rahmen der Sexualerziehung herangegangen werden kann .

Dieses Buch richtet sich aber bestimmt nicht nur an alle die, die direkt etwas mit der Sexualerziehung zu tun haben, sondern auch an alle, die mehr zum Thema Homosexualität wissen möchten!

Das Buch beschäftigt sich in einer Weise mit dem Thema Homosexualität, die weder moralisierend, noch überdramatisiert ist, sondern so, daß man tatsächlich einmal das Gefühl hat, daß Homosexualität nichts besonderes, sondern ganz Normales und Natürliches ist.

"Es ist normal verschieden zu sein" - in meinen Augen ein schönes Resumé über ein Thema, was eigentlich gar keines mehr sein sollte.

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0 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlag ins Gesicht, 21. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: "Es ist normal verschieden zu sein!". Homosexualität als Thema der Sexualerziehung (Broschiert)
Das Buch suggeriert, daþ HomosexualitÃt angeboren und unverÃnderbar ist.
Die These vom "Schwulen-Gen" vertreten nicht einmal Homosexuellen-VerbÃnde, geschweige denn auch nur irgend ein Wissenschaftler.
Die VerÃnderbarkeit einer homosexuellen Orientierung belegt die in Fachkreisen bekannte "Spitzer-Studie" der Columbia-UniversitÃt. Die Studie, an der 200 Personen teilnahmen, ergab, daþ wÃhrend vor der Therapie 78% der MÃnner und 81% der Frauen sich erotisch-sexuell nach einem Menschen des gleichen Geschlechts sehnten, nach Beendigung der Beratung aber nur noch 8% der MÃnner und 4% der Frauen. Auch diejenigen, die nur eine VerÃnderung des Verhaltens, nicht aber der Orientierung erlebt hatten, sagten, dass durch die Seelsorge ihre emotionale StabilitÃt deutlich zugenommen habe.

FÃr mich als Mann mit homosexuellen Erfahrungen ist ein solches Buch ein Schlag ins Gesicht. Ich möchte nicht als Homosexueller bestÃrkt und bestÃtigt werden, sondern als Mann.
Als Sozialarbeiter, der sowohl mit Kindern und deren Eltern arbeitet, als auch in der Begleitung homosexuell empfindender Menschen tÃtig ist, ist die bestÃrkende Behandlung dieses Themas in der Schule ein massiver Eingriff in die IdentitÃtsbildung von Menschen.
Toleranz zu lernen ist (gerade auch in der Schule) sehr wichtig.
Das kann aber nicht bedeuten, daþ Kindern und Jugendlichen, die sich bei der IdentitÃtsfindung Ihrer sexuellen Orientierung noch unsicher sind, HomosexualitÃt als geeignetes oder glÃcklich machendes alternatives Lebenskonzept vorgestellt wird.

Ich selbst als Mensch mit homosexuellen Empfindungen brauche BestÃtigung meiner in mir liegenden MÃnnlichkeit. Das befreit mich. Nicht dagegen das Einreden einer "homosexuellen IdentitÃt", auch wenn diese immer mehr Toleranz findet.
Stefan

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