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Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein [Director's Cut]


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Produktinformation

  • Darsteller: Edward Zentara, Alexander Filipenko, Anne Gautier, Christine Kaufmann, Hugues Quester
  • Komponist: Jürgen Fritz
  • Künstler: Peter Fleischmann, Pawel Lebeschew, Christian Virmond, Thomas Mauch, Jean-Claude Carrière, Marie-Josée Audiard
  • Format: Director's Cut, Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. April 2006
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMTGN6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.066 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Arthaus Es ist nicht leicht ein Gott zu sein D.C., USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 21.04.06

Movieman.de

Deutsche Science Fiction ist eher selten, doch 1989 machte sich Peter Fleischmann daran, diesen Missstand zu beheben. Er schrieb zusammen mit einigen Kollegen ein Drehbuch, das auf dem Roman der Strugatzky-Brüder basiert und erschuf einen Film in deutsch-russisch-französischer Ko-Produktion, der außergewöhnlich philosophisch daherkommt und Fragen stellt, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Der Film ist dem europäischen Kino verpflichtet und mit keinem Hollywood-Produkt vergleichbar. Stattdessen ist er ein kopflastiger Film, echte Science Fiction, die eben nicht aus Laserstrahlen und Raumschlachten, sondern aus Ideen und Gedanken besteht. Für die Hauptrolle engagierte Fleischmann den in Polen sehr populären Darsteller Edward Zentara. Fazit: Herausragende SF aus Europa

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch in Ordnung, wenn man das Alter bedenkt. Nur der Kontrast hätte etwas besser ausfallen müssen. Das Bonusmaterial ist schlichtweg schön.

Bild: So richtig gut war die Zeit zu diesem Film nicht, aber das trägt vielleicht auch zur Wirkung des Werkes bei. Die Farben sind recht gut, präsentieren sich in Tönen, die eher in Wüsten anzufinden sind. Rauschen ist vorhanden, aber nicht weiter störend. Die Kompression fällt manchmal durch Blockrauschen auf (00:46:11). Das Bild ist etwas unscharf und erreicht hier bestensfalls einen angenehmen Wert (01:40:18). Der Kontrast ist in dunklen Szenen enttäuschend, denn oftmals kann man kaum etwas erkennen. Bei 00:36:12 beispielsweise fragt man sich, was hier passiert, denn die Schwärze verschluckt alle Details. Gelegentlich fällt ein Flackern im Bild auf, das aber nur selten. Die Vorlage ist, wie gesagt, nicht mehr die Beste. Fast durchgängig finden sich mehr oder minder starke Kratzer im Material (z.B. 00:30:48 oder 00:07:30).

Ton: Der Stereoton ist deutlich besser als das Bild. Er wirkt sicherlich keine Wunder, aber er weiß zu gefallen und sorgt für eine angenehme Räumlichkeit inklusiver gut gesetzter Effekte, so etwa dem typischen Hubschraubergeräusch, das man hier des Öfteren vernehmen kann. Die Dialoge sind sauber und klar zu verstehen.

Extras: Neben dem Trailer in einer kurzen und einer längeren Fassung — letztere läuft über fünf Minuten — gibt es eine Bildergalerie und Storyboards. Das Highlight des Bonusmaterials ist jedoch das fast einstündige Making of, das auf viele Aspekte der Produktion eingeht. So kommt auch Hauptdarsteller Zentara zu Wort und kann zeigen, dass er gar kein so schlechtes Deutsch spricht. Diese Dokumentation sieht nicht mehr ganz taufrisch aus. Die Farben sind verblasst, der Ton ist teilweise schlecht und der Rauschwert ist hoch. Doch das alles kann und muss man übersehen, da dieses Extra einigermaßen selten ist und für Interessierte einiges zu bieten hat. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Albrecht am 15. Februar 2007
Die Geschichte des Films dürfte Star-Trek-Fans an die erste Direktive der Föderation erinnern: Eine technisch und vermeintlich (?) auch moralisch überlegene Zivilisation trifft auf eine unaufgeklärte, mittelalterlich anmutende Gesellschaft und entsendet Kundschafter, die diese unerkannt erforschen sollen. Ein Eingreifen ist ihnen streng verboten, um eine eigenständige Entwicklung zum Besseren nicht zu gefährden. Es kommt, wie es kommen muss: Einer der Kundschafter verliert zusehends seine indifferente Sicht auf die durch Mord und Intrigen bestimmten Verhältnisse und mischt sich ein...

Leider kann ich manche hier geäußerte Kritik an diesem Film nicht nachvollziehen.

Zugegeben: Die Effekte mögen altbacken wirken, aber es ist m. E. das psychologisch stimmige moralische Dilemma der Hauptfigur, das die Spannung dieses Films ausmacht.

Ja, es gibt Gewalt zu sehen, die aber nicht um ihrer selbst willen so explizit dargestellt wird, sondern um die Gewissensnöte der Hauptfigur nachvollziehbarer zu machen.

Richtig, der Kampfstil der Schwertkämpfer erscheint ungelenk, aber hier geht es eben nicht um eine Ästhetisierung von Mord und Totschlag (worin der Film sich nicht angenehmer-, aber doch notwendigerweise von vergleichbaren Hollywoodproduktionen abhebt), sondern um deren realistische Darstellung.

Eine intelligente, "doppelbödige" Geschichte, die nicht durch technischen Schnickschnack und digitale Reizüberflutung den Zuschauer ködert.

Und wer aus gemütlicher "Sofaraumschiffperspektive" das allabendliche Tagesschau-Grauen verfolgt, versteht die Situation der Hauptfigur - Arkanar ist auch auf unserem Planeten noch nicht überwunden...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Pern am 26. August 2011
Verifizierter Kauf
In den späten Achtzigern und Anfang der Neunziger des letzten Jahrhunderts erwachte der deutsche Film auch auf internationaler Bühne zum Leben. Und während zwei Hollywood-Exportschlager Made in Germany Wolfgang Petersen und Roland Emmerich heißen, kennt kaum jemand Peter Fleischmann. Der ist ein bescheidener TV-Macher, dessen filmische Umsetzung des SciFi-Romans der Strugatzki-Brüder seinen einzigen Ausflug auf die Großleinwand darstellt. Mit dem nicht nur damals beachtlichen Budget von 30 Millionen Mark. Trotzdem wird die multinationale Produktion seit seinem Erscheinen 1990 eher als schwer erhältlicher Geheimtipp gehandelt. Erst 2006 sollte der Film in der Director's Cut Version endlich auf DVD wiederveröffentlicht werden. Bescheiden und fast unbemerkt. Fast.

_Zur Story_

In einer fernen Zukunft hat die Menschheit es satt sich gegenseitig die Rübe einzuschlagen und erklärt starke Emotionen für unschicklich. Auf diese Weise bringt es der Homo sapiens immerhin zur friedlichen, interstellar raumfahrenden Rasse, statt sich selbst auszulöschen. Man hat seine eigene brutale Vergangenheit soweit verdrängt, dass man sie schon fast vollkommen vergessen hat. Geschichte wiederholt sich bisweilen jedoch, was man plötzlich merkt, als man den erdähnlichen Planeten Arkana entdeckt, dessen Bevölkerung sich auf der vergleichbaren Entwicklungsstufe des irdischen Mittelalters befindet. Neugierig beäugen die Wissenschaftler das primitive Treiben hauptsächlich aus der relativen Sicherheit ihres im Orbit befindlichen Raumschiffs heraus. Doch man hat in einer Landeaktion auch Forscher auf Arkana abgesetzt.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Weinz am 9. März 2007
sollte man vorher wissen, worauf man sich einlässt. Der Film steht, wie in einigen Rezensionen erwähnt, nicht in klassischer SciFi-Tradition im Sinne fremder Welten, Raumschiffen und Schlachten oder ähnlichem, viel mehr ist die Grundlage in philosophischen Problematiken wie z.B. der Freiheit der Selbstbestimmung, die auch hier und heute nicht so ganz ohne sind. Unterstützt man ein unfreies Volk gegenüber seiner Diktatur, übt man auch Gewalt von außen aus. Das könnte man natürlich einfach so abtun, aber es wird schön gezeigt, dass das so einfach nicht sein muss. Kulturrelativismus, die Frage, welche Art von Gesellschaft letztendlich anzustreben sei sind nur einige Gedanken - der Film gibt eine Menge zu denken und die Inhalte sind weiterhin Thema relevanter und ungelöster Diskussionen.

Ob man mit den Schauspielern oder der cineastischen Qualität zurechtkommt, sei dahingestellt. Ich würde das mal so in die Kategorie "gehobene TV-Produktion" einordnen. Aber in diesem Fall macht's halt tatsächlich mal die Story bzw. deren Hintergrund.

Letztendlich wäre ich eher geneigt, den Film in's zugegebenermaßen artverwandte Gebiet der Utopien/Dystopien einzuordnen. Eher was für Leute, die Filme wie Cypher, 1984 oder Equilibrium schauen als Alien 4 ;)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Bücherwurm am 11. Juni 2006
Faszinierender SF-Film, den ich nur weiterempfehlen kann. Die vorliegende Fassung ist wohl etwas länger als die damalige (1989) Kinofassung, aber ich schätze an "längeren" Filmen, dass sie im Gegensatz zu den 08/15-Hollywoodproduktionen in der Lage sind, ein plus an Atmosphere aufzubauen und ein plus an Geschichte zu erzählen. Über den Inhalt ist hier schon genug geschrieben worden, das brauche ich wohl nicht zu wiederholen. Genial finde ich den Effekt, dass die Beobachter ihre Distanz verlieren und wie sich dann heraus stellt, selbst die Beobachter nur Teil eines Experiments der Erde sind. - Unbedingt ansehen!
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