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Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Risiko Kaiserschnitt
 
 
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Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Risiko Kaiserschnitt [Broschiert]

Michel Odent
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Produktinformation

  • Broschiert: 177 Seiten
  • Verlag: Patmos; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3530421952
  • ISBN-13: 978-3530421958
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 632.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum werden heutzutage immer mehr Babys vom Chirurgen »geholt«, statt von der Mutter geboren? Einst Notoperation, ist der Kaiserschnitt längst zur gängigen Geburtspraxis in den Industrienationen geworden. Mit kritischem Blick beleuchtet Michel Odent die Folgen eines »industrialisierten Geburtenmanagements« in unseren Kliniken, das den Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit zunehmend standardisiert. Vor dem Hintergrund seiner dreißigjährigen Erfahrung als Geburtshelfer sowie neuester wissenschaftlicher Untersuchungen beschreibt er eindrucksvoll die weit reichenden körperlichen und psychischen Konsequenzen – von der Häufigkeit von Allergien, Asthma, Autismus, Stillproblemen bis hin zum Einfluss auf die spätere Mutter-Kind-Bindung. Ein aufrüttelndes, unverzichtbares Buch für Schwangere, Hebammen und Gynäkologen.

Der Verlag über das Buch

Der renommierte Arzt und Begründer der sanften Geburt, Michel Odent, zeigt kritisch die Gefahren und Langzeitfolgen von Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation auf und plädiert vehement für die natürliche Geburt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Oh man, das war nix..., 15. März 2011
Von 
S. Eppler "Hardcoretester" (Universität Landau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Risiko Kaiserschnitt (Broschiert)
Ich habe selten ein schlechteres Buch zur Geburt gelesen.

Man muss dazu sagen, das ich selbst Sonderpädagogik studiert habe und es KEINEN bewiesenen Zusammenhang zwischen z.B. Autismus und Kaiserschnitt gibt, wie vom Autor angedeutet. Natürlich birgt jede Operation Gefahren und Kaiserschnitte sind Operationen.

Aber nachdem der Autor uns in den ersten Kapiteln von seiner medizinischen Vergangenheit erzählt und die Vorteile eines Kaiserschnitts erwähnt, kommt danach unwissenschaftliches Gedöns raus: Die Straßenkriminalität in Südamerika hinge mit der Art der Entbindung zusammen, man solle mal drüber nachdenken.

Das habe ich getan: Wenn die Leute keine Jobs und nichts zum fressen haben, werden sie kriminell. Einleuchtend. Was hat das mit der Art der Entbindung zu tun??? Ach so, die wurden dann als Babys nicht so geliebt?

Alleine die Vergleiche:

- Vor hundert Jahren hat ein Schäfer irgendwo in Afrika an einer Gazellenherde nachgewiesen, das betäubte Tiere sich nach der Entbindung nicht um ihre Junge kümmern...

Aha...

Vielleicht waren sie ein "wenig" verwirrt, darüber, das sie eingefangen und betäubt wurden, kommt wahrscheinlich bei wildlebenden Gazellen nicht so häufig vor...

- Mütter bekommen während der natürlichen Geburt einen Wehencocktail ausgeschüttet, den er "Liebescocktail" nennt und damit suggeriert, damit fiele es einer entbundenen Frau leichter, ihr Kind zu lieben.

Mir fällt da auf Anhieb die Skandale jüngster Zeit ein, bei denen Frauen ihre normal entbundenen Babys in Blumentöpfen oder Gefriertruhen verscharrt haben. Mh, hat bei denen wohl nicht so gut gewirkt, der "Liebescocktail".

Und so geht es weiter... Durch den Kaiserschnitt könnte sich langfristig die Gehirne vergrößern, bei normalen Geburten seien ja dann die Frauen mit den "Großhirnbabys" verstorben, so dass das Volumen natürlich begrenzt wurde. Ach, und das war gut so, oder was? Größere Gehirne haben sich in unserer Entstehungsgeschichte ja auch immer negativ ausgewirkt...

Natürlich ist es nicht grade wünschenswert, das man sagt, an dem und dem Tag um diese Uhrzeit will ich das Baby, am besten noch mit dem Geschlecht und der Augenfarbe. Aber da gibt es wesentlich bessere Bücher (mit modernerer Einstellung, damit meine ich nicht unbedingt Pro-Kaiserschnitt, ich steh dem selbst eher skeptisch gegenüber) und eines darf man nicht vergessen, es ist interessant, das immer die Leute Fachbücher schreiben, die selbst nicht entscheiden müssen: quäle ich mich eventuell durch stundenlange Wehen, reißt mein Damm, will ich mit einer nicht auszuschließenden Urininkontinenz leben, riskiere ich es eventuell das mein Kind bleibende Schäden erleidet, weil es unter Sauerstoffmangel während der Geburt leidet (z.B. Nabelschnur um den Hals) und der Autor Wehenmesser etc. als Störung des Säugetiers (Mensch) empfindet.

Alles in allem, Geld kann man für Besseres ausgeben.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Risiko Kaiserschnitt (Broschiert)
Ich wünsche mir für dieses Buch, dass es ganz viele Menschen, quer durch die Gesellschaft, nicht nur Hebammen und Geburtshelfer, aber natürlich besonders die, lesen! Es ist ein ansprechend aufgemachtes Taschenbuch mit einer Fülle sehr interessanter Informationen.

Michel Odent stellt viele Fragen und regt an, auch langfristig zu denken:"Wie sieht die Zukunft einer Zivilisation aus, die durch Kaiserschnitt zur Welt kommt?" Hier fand ich den Vergleich zwischen den Kaiserschnittraten in Amsterdam (10%) und Sao Paulo (80%)und der Sicherheit auf den nächtlichen Straßen beider Städte sehr interessant.
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