Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Wer nicht mit dem Wolf heult: Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wer nicht mit dem Wolf heult: Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels [Taschenbuch]

Gottfried Wagner
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 9,95  
Taschenbuch, April 2002 --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 436 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462031120
  • ISBN-13: 978-3462031126
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 775.488 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gottfried Wagner
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Gottfried Wagner auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Gegenchronik zum offiziellen Bayreuth, ein Nestbeschmutzer aus den eigenen Reihen." (Tages-Anzeiger, Zürich)

Kurzbeschreibung

Gottfried Wagner, Urenkel des Komponisten Richard Wagner und Sohn des heutigen Bayreuther Festspielleiters Wolfgang Wagner, enthüllt in diesem aufregenden Buch die Lebenslüge seiner Familie: Der Liebe zum "Führer" folgten nach 1945 Verdrängung und Verklärung. Und die klammheimliche Bewunderung für Adolf Hitler, "Onkel Wolf", blieb. Der Bruch mit dem Wagner-Kult und dem Vater war nur der erste Schritt. Seine Auseinandersetzung mit dem bereits vom heroisierten Operntitanen begründeten Antisemitismus führte Gottfried Wagner schließlich nach Israel, an die Seite der Holocaust-Opfer. Das 1997 erschienene Buch wurde zum internationalen Bestseller und hat mit über 500 Rezensionen und Medienberichten eine Lawine kontrastierender Meinungen ausgelöst. In seinem exklusiv für die Neuausgabe verfassten Epilog geht der Autor auf die provokativsten Reaktionen ein und schildert, welche Auswirkungen die Zustimmung, aber auch der Hass, der ihm entgegenschlug, auf sein Leben und seine Arbeit haben. Ralph Giordano, der Wagners Weigerung hervorhebt, "die finstere Clan-Liaison mit dem Primärtäter des Holocaust zu verschweigen", setzt sich in seinem aktualisierten Vorwort mit den Wirkungen des zweiten "Falls Wagner" auseinander.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Fromholzer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Aus heutiger Sicht, 2006, ist das, was Gottfried Wagner zum zentralen Thema seines Buches gemacht hat, die Verbindung der Wagners mit Hitler, nicht neu. Die Historikerin Brigitte Hamann hat darüber 2002 ein ganz vorzügliches Buch geschrieben. Die Kindheit von Gottfried Wagner, immer im Schatten der Festspiele und des langwierigen Familienzwistes, war alles andere als angenehm. Das konnten sich die meisten wahrscheinlich auch schon vorher vorstellen (zumindest jeder, der nur ein klein wenig über die Familie Wagner bescheid weiß). Das Buch liest sich sehr kurzweilig, als Ergänzung zum oben erwähnten Buch von Brigitte Hamann ist es zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AFRI
Format:Taschenbuch
Wer schon etwas über die Wagners und ihre Lebensweise "auf dem Hügel" weiß, wird nach ein paar Seiten enttäuscht sein. Nein, er hatte es nicht leicht; ja, er war im Hintertreffen. Alles sehr ungerecht und gar nicht richtig. Aber das reicht nicht für ein ganzes Buch. Es ist mir zu einseitig und sagen wir mal "zu weinerlich(?). Irgendwann hat es mich einfach nicht mehr interessiert. Er kennt ja nur den einen Blickwinkel (oder will nur den einen kennen) und der reicht mE nicht aus. Schade.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um Aufklärung bemüht! 19. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Die Kindheit am Hügel war quälend: Nach dem Ende der Nazizeit, in die die Wagners ja - gelinde gesagt - verstrickt waren, mussten die Festspiele nicht nur neu installiert werden: Es galt gar, sich komplett neu zu erfinden.

Gottfried, der Sohn Wolfgang Wagners aus seiner ersten Ehe, litt in seinen Kindheits- und Jugendjahren unter dem dauernden Bruderzwist zwischen Wieland und Wolfgang, den elterlichen Streitigkeiten mit der Großmutter Winifred, zu deren Domizil auf dem grünen Hügel eine hohe Mauer errichtet wurde, um sich weithin sichtbar von ihrem Einfluss zu distanzieren. Auch die Ehe der Eltern war so zerrüttet, dass die Kinder die Kälte und Disharmonie deutlich zu spüren bekamen. Und dann galt es noch, eine Einstellung zum eben schweren Erbe eines Musikgenies und einer unrühmlichen Festspielvergangenheit zu finden.
Für den Wagner-Urenkel eine schwere Hypothek!

Und doch verschafft er sich Gehör, macht sich unbeliebt und wird als Nestbeschmutzer abgelehnt. War es doch Gottfried, der den Kontakt zum Filmregisseur Syberberg herstellte und seine Großmutter überredete, den verhängnisvollen Film zu drehen, in dem sie noch immer ihre alte Hitler-Freundschaft verteidigte.

Danach war die Stimmung im Elternhaus, in dem nach Wielands plötzlichem Tod sein Vater allein Festspielverantwortlicher wurde, so vergiftet, das er sich in der Folge nach Amerika absetzt. Dort sammelt er eigene musikalische Meriten, arbeitet mit Lotte Lenya zusammen und emanzipiert sich endgültig von seiner Familie.

Gottfried Wagner scheut keinen Konflikt und gibt sehr offen Zeugnis von den Verstrickungen der Familie. Auch wenn man ihm deutlich die eigenen Verletzungen anmerkt, bemüht er sich um eine faire Darstellung.

Als Ergänzung zu den Biographien Brigitte Hamanns über Winifred Wagner und der just erschienenen über Gottfried Wagners Urgroßmutter Cosima von Oliver Hilmes ist dies eine familiäre Bestandaufnahme der jüngeren Generation. Da die Informationen aus erster Hand sind und Gottfried Wagner zu schreiben versteht: Durchaus empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar