Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Russischer Bär, 28. September 2008
Dieser Film spiegelt die Standart Kriegsfilme wieder wo versucht wird den Krieg so realistisch wie möglich zu zeigen und er hat auch Erfolg damit. Man leidet mit den Charakteren am Ende wirklich mit, wenn ihre Freunde dort auf dem Schlachtfeld ihr Leben lassen.
Die Kriegszenen brauchen den Vergleich mit Hollywood nicht zu scheuen. Ganz im Gegenteil. Es sieht schon gewaltig aus wenn die letzten Mannen sich dem Feind entgegenwerfen und auf einmal 2 HIND Kampfhubschrauber auftauchen... Diese Szene errinert übrigens stark an "Wir waren Helden", als ganz am schluss die letzen Amis den Hügel raufstürmen und Deckung von den Hubschraubern bekommen.
Wenn man eine Menge Kriegsfilme gesehen hat merkt man das der Regisseur von einigen Filmen ansätzte Kopiert hat und lediglich in Russische Format umgedichtet hat...
Nichts desto trotz ist der Film echt toll geworden und nicht zuletzt die Blu Ray die dem Film noch mehr Optischen Glanz verleiht.
Fazit Super der stark die Zwischenmenschlichen Aspekte beleuchtet, gute Kampfsequenzen bietet, aber auch ein wenig an Handlung kopiert hat ;-).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die neunte kompanie, 9. Oktober 2008
Ein Überaschend Guter Kriegsfilm über Afganistan.Das Bild :Eine wirklich Bemerkenswerte Bildqualität ,das Bild ist sehr scharf , sehr schöne Farben viele Aufnamen haben ein Referenzbild . Ton: Der Sound ist auch sehr Gut.
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5.0 von 5 Sternen
Starke Verfilmung, beruht auf wahren Begebenheiten, 24. September 2009
Was den Amerikanern ihr Vietnam und ihr zweiter Irak-Angriff ist, das ist den Russen, beziehungsweise den Sowjets, der Afghanistan-Krieg. Der Film ist umzogen von einem Schleier des Patriotismus, aber zeigt ebenso die Freundschaft der Einheiten, als auch das Vertrauen jedes einzelnen dem anderen gegenüber. Er zeigt den Spaß vor und den psychischen Druck während und nach der Ausbildung der jungen Männer, sowie den Versuch der Flucht aus einem System, dem man doch nicht entkommen konnte.
Mit atemberaubenden Special-Effekts und einer mehr als gelungenen Kulisse werden die Gefechte, Anschläge und Angriffe teilweise besser dargestellt, als in manchen US-Produktionen, die größeren Beifall erlebt haben als dieser Film, der nur ein geringes Budget von knapp zehn Millionen Dollar hatte. Im Endeffekt ist er ein typischer Anti-Kriegsfilm, vergleichbar mit "Apokalypse Now" oder "Platoon". Für die Soldaten wurden die besten Jungschauspieler Russlands genommen und um der Realität noch näher zu kommen, wurden die echten Überlebenden der 9. Einheit befragt, ebenso Offiziere.
Die Jugend von heute stellt sich den Krieg mehr als spannend und actionreich vor, doch dank solcher Filme erkennen sie die Realität. Es ist nicht wie in Computersimulationen, wo man nach einem begangenen Fehler neu anfangen kann. Der Krieg wird hier schonungslos dargestellt. Es ist egal, welcher Mensch man ist. Ob man gemocht wird oder nicht. Ob man eine Familie besitzt, oder ob man eine Freundin hat, die auf einen wartet, am Ende kehrt man entweder lebend, oder in einem Sarg zurück. Eventuell auch gar nicht.
Am Ende dieses Filmes bleibt nur zu sagen: "Flet victus, victor interiit." - Der Besiegte weint, der Sieger geht zu Grunde.
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