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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vegetarisches einer Spitzenköchin,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Maria Elia ist eine vielgelobte Spitzenköchin aus London. Ihr Buch rund um Gemüse erschien nun auch auf deutsch. Dem Werk merkt man an, dass es durch Speisen aus der ganzen Welt inspiriert wurde - viele der Zutaten werden sich nur in Feinkost- oder Orientgeschäften finden lassen. Wer aber ein wenig Aufwand bei Vorbereitung und Kochprozess nicht scheut, der erhält in "Die neue vegetarische Küche" eine Fülle von Anregungen für bunte und geschmackreiche Gerichte.Für eine Fleischesserin hat sich die Autorin bemerkenswert intensiv mit ihrem Thema auseinandergesetzt und kreiert optisch und geschmacklich überzeugende Alternativen zu der meist fleischlastigen Küche vieler ihrer Kolleg/ innen. Die innovativen Gerichte können sicherlich auch (Noch-)Fleischesser/innen von Geschmack und Vielfalt vegetarischer Gerichte überzeugen. Vegane Gerichte finden sich freilich kaum, auch sind nicht alle Rezepte mit kunstvollen Bildern in Szene gesetzt. Doch dürfte auf den fast 200 Seiten für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wer einmal durchblättert, bekommt dank der stilvollen Fotos unweigerlich Lust auf Kochen und Backen. Katja Angenent, Vegetarierbund Deutschland e.V. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
"Anders" heisst nicht immer "Besser",
Von
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Dies ist eines dieser Kochbücher, die bewusst die gewohnten Pfade verlassen, scheinbar unentdeckte Geschmacksrichtungen suchen und diese: "kreieren".Das nur um jeden Preis anders machen, neu interpretieren, kann gut gehen, muss aber nicht. Es ist als Leitfaden nicht nur konzeptionell zu wenig, es ist teils auch kontraproduktiv, sprich: schmeckt nicht. Ja, es gibt wirklich immer wieder neue Rezepte, die herauskommen. Und jeder freut sich auf etwas Neues. Insbesondere wenn sich Kochkulturen, altbewährtes und neu inspiriertes, zusammenfinden und so sich Küchen weiterentwickeln und etwas Gutes hervorbringen. Die Rezepte dieses Buches gehören für mich - LEIDER - nicht dazu. Hier darf ich eine Vorrezensentin zitieren: "...Was mich so begeistert (hab ich das erwähnt?), sind die Kombinationen, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre: Kalte Tomaten-Pfirsich-Suppe Blutorangen-Rosmarin-Sorbet Risotto mit Radicchio und Erdbeeren etc. ..." Ich finde die oben angeführten Rezepte schrecklich. Warum nicht nur meine Vor-Rezensentin, sondern auch kein ambitionierter Profikoch auf diese Rezepte gekommen ist, ist für mich klar: sie schmecken nicht. Ein "Gag" für einmal, aber sicher nichts auf die neue Lieblingsgerichte-Liste. Zwei Anmerkungen zu den Rezepten selbst: 1. Ein Großteil der Gerichte ist sehr aufwendig in der Zubereitung und der Menge der Zutaten. Gerade bei den (nach meiner Meinung oft geschmacklich nicht zusammenpassendenden Zutaten)gilt: weniger wäre manchmal mehr! 2. Schlank ist diese Küche nicht, weswegen wohl auf jegliche Kalorien- und Nährwertangaben verzichtet wurde. Die Aufmachung des Buches hingegen ist sehr hochwertig und auf der Höhe der Zeit. Fazit: Etwas für Kochfreunde, die unbedingt etwas anderes Kochen wollen. Ich möchte nicht aussschliessen, das sich in den Untiefen des Buches auch Leckeres verbergen könnte. Wem als Vorgeschmack beim Gedanken nach "Kalter Tomaten-Pfirsich-Suppe" & Co das Wasser im Munde zusammenläuft, könnte hier- trotz meiner gegenteiligen Meinung- durchaus fündig und glücklich werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Panzanella mit Wassermelone"schmeckt ebenso gut wie eine "Curry-Wurst", ist aber viel gesünder.,,
Von Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Maria Elia stellt in diesem Buch Gerichte aus der vegetarischen Küche vor. Die Rezepte untergliedert sie in Vorspeisen, Hauptgerichte, Snacks, Beilagen, Süßspeisen, Kleinigkeiten und Brühen. Die Rezepte sind sehr gut gegliedert und werden bestens erklärt. Dass man bei den verwendeten Produkten nach Möglichkeit auf biologische zurückgreifen sollte, dürfte jedem klar sein.Bei den Vorspeisen gefallen mir die "Steinpilze mit Rosmarin" am besten. Interessant finde ich die Aromatisierung mit Salbeiblättern und frischen Rosmarienzweigen. Sehr lecker schmecken die so zubereitenen Pilze auf Röstbrot, das von einem Glas Rosé begleitet, einen wirklichen Genuss darstellt. Fast genau so gut finde ich die "Tarte Tarin mit Feigen, Machengo und Rucola", die durch den frisch gehackten Thymian den letzten Pfiff erhält. Zu diesen pikanten Törtchen reiche ich ein Glas Chianti classico, wenn Gäste kommen, weil sich die kirschigen Fruchtnoten dieses Rotweins mit dem Feigengeschmack am harmonischsten vereinen. Bei den Variationen über die Erbse habe ich die "Erbsensuppe mit Basilikum und Minze" bereits nachgekocht. Die frischen, gekochten Erbsen, erhalten durch die Minze eine interessante englische Komponente, die durch ein wenig Chilischrot ergänzt werden sollte, wie ich finde. Sehr lecker ist das Hauptgericht "Auberginen-Mozzarella-Röllchen mit Räucherpüree". Ich stimme mit der Autorin überein, dass die Kapernäpfel das Püree ideal ergänzen. Eine wirklich raffinierte Geschmackskombination. Aufgehorcht habe ich im Rahmen der Snacks bei den Variationen über Rote Beete und an "Rote-Beete-Zaziki" Gefallen gefunden. Eine interessante Variante zur der klassischen Gurkenkombi. "Panzanella mit Wassermelone" ist eine Beilage, die sich auch als Hauptgericht eignet. Dieser Gemüse-Frucht-Brotsalat ist ein schönes Sommergericht, bei dem ein Glas Rosè nicht fehlen sollte. Lobend erwähnen möchte ich die Rezepte für Sorbets: "Ingwersorbet", "Blutorangen-Rosmarin-Sorbet" und "Pflaumen-Rotwein-Sorbet". Alle schmecken zum Niederknien gut und lassen sich problemlos herstellen. Hervorheben will ich auch eine Abwandlung des klassischen Basilikum-Pestos, nämlich Thymian-Pesto, das aufgrund seines leicht erdigen Geschmacks sehr gut zu Kartoffelpüree passt. Ein gelungenes Kochbuch mit vielen interessanten fleischlosen Gerichten, die durch unterschiedliche Geschmacksaromen dem Gaumen erfreuliche Abwechslung bieten Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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