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Das neue Lexikon der populären Irrtümer: Weitere Vorurteile, Mißverständnisse und Denkfehler von Advent bis Zyniker Taschenbuch – Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492246125
  • ISBN-13: 978-3492246125
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 909.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus: wem was im Laufe der Geschichte angedichtet wurde; man gerät ins Staunen: was alles doch ganz anders ist, als man bislang gedacht hatte.« Welt am Sonntag

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Krämer, geboren 1948, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter das »Lexikon der populären Irrtümer«, und Vorsitzender des »Vereins Deutsche Sprache e.V.« (www.vds-ev.de). Krämer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zuletzt erschien von ihm »Wir können alles, sogar besser. Wo Deutschland wirklich gut ist«.

Götz Trenkler, geboren 1943, ist Professor für Statistik an der Universität Dortmund und Co-Autor des Bestsellers »Lexikon der populären Irrtümer«.

Denis Krämer, geboren 1977, studiert in Göttingen Geschichte und Japanologie.

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Burger am 8. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Alles in allem hat mich das Buch nicht überzeugt. Einige Begriffe werden zwar ganz anschaulich erklärt, bei anderen Frage ich mich dagegen, wie sie Einzug in das Buch gefunden haben. So gibt es etliche Beiträge, bei denen eine Ansicht, die momentan viele Menschen teilen, nur deshalb zum "Irrtum" werden, weil es einen oder wenige Wissenschaftler gibt, die dem widersprechen. Als Beispiel sei hier nur das Stichwort "Mauser" bzw. "Federn" und deren Entstehung genannt. Beides dient laut Aussage des "Lexikon" in erste Linie dazu, giftige Schwefelverbindungen, die durch den Verzehr von Insekten entstehen, abzulagern. Deshalb seien sie auch im Laufe der Evolution entstanden und Fliegen bzw. Wärmeerhalt sind nur ein Nebenprodukt. Da wollte so ein gefiedertes Tier eine Hummel fangen und merkte, dass es mit ausgebreiteten/aufgefächerten Federn bessere Chancen hatte als Kollegen ohne. Also flogen sie irgendwann. So einfach wie es sich die Autoren machen ist es aber sicherlich nicht, denn zum Fliegen gehört mehr, als Federn, die als chemische Müllhalden dienen, und der Wunsch eine Hummel zu fressen. Bei vielen anderen wissenschaftlichen Themen ist leider ein derartiges Vorgehen zu verzeichnen.
Auch werden dort angebliche verbreitete Irrtümer genannt, die ich noch nie im Leben gehört habe bzw, die irgendein mir bekannter Mensch vertritt (1 Liter Wasser + 1 Liter Alkohol sind zwei Liter Flüssigkeit, Großbritannien ist das letzte Land mit Linksverkehr) bzw. auch solche Dinge, die man schon im Kindergarten berichtigt bekommen hat (ein Delphin ist ein Fisch, beim Nasenbluten muss man den Kopf in den Nacken legen, im Schatten bekommt man keinen Sonnebrand, etc.). Die Geschichte-betreffenden Abschnitte sind im Verhältnis zu anderen Bereichen sehr lange und auch am langweiligsten.
Bei einigen Abschnitten kann man aber definitiv etwas dazulernen, weshalb es von mir immerhin den zweiten Stern gibt.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Arndt am 22. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Zugegeben, das Buch habe ich verschlungen, und in einigen Punkten war ich wirklich überrascht, da ich auch einigen Irrtümern aufgesessen bin.
Andererseits muss ich auch kritisieren, dass zum Teil die Einträge unvollständig und Fachbegriffe nicht ausreichend erklärt werden.
Ein Beispiel: Der Leser erfährt zwar, dass eine "Black Box" aus Flugzeugen nicht schwarz ist, aber es wird nicht erklärt, warum sie trotzdem so heisst. Meine Erklärung: Es kann nicht die äußere Farbe gemeint sein. Es ist doch eher so, dass ihr Inneres hermetisch abgeschlossen ist, damit auch bei einem Brand oder unter Wasser der Inhalt nicht zerstört wird. Der Inhalt liegt so also "im Dunklen". Sie muss lediglich aussen Anschlüsse haben, damit die aufzuzeichnenden Daten hineingelagen bzw. abgefragt werden können. (Beim Softwaretest gibt es den gleichen Begriff. Hier wird ein Programm "black box" getestet, ohne den Quellcode zu analysieren. Sie sehen, hier bin ich vom Fach.)
Von dieser Auflage (erschienen 2006, Original von 2000) hätte ich mir gewünscht, erkannte Fehler oder Unzulänglichkeiten zu verbessern.
Für die Artikel werden häufig eine oder mehrere Quellen angegeben. Manchmal fehlen sie aber auch, und es ist so nicht nachzuvollziehen, wo ein Sachverhalt korrekt beschrieben wird.
Oft habe ich mich auch gefragt, wie Irrtümer überhaupt entstanden sind. Zugegeben, das ist sicherlich auch schwierig nachzuvollziehen. So ist das Vergnügen doch etwas schnell verpufft.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bayazzo am 8. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Erstens kommt es anderes, zweitens als man denkt....
Genau das bietet dieses Buch. Es räumt mit Halbwahrheiten, Lügen. Irrtümern und Legenden auf. Sehr übersichtlich und amüsant von A-Z gegliedert. Sehr viele Aha-Effekte und Staunen über alltägliches Dinge.

Meine persönlichen Favoriten:

-Blei ist das schwerste Metall!!!
*Blei wiegt 11,34 g pro Kubikzentimeter, damit nimmt es unter allen Metallen nur den Rang 24 ein. Schwerer sind z.B. Uran, Platin, Gold usw.

-Der Name " VW Käfer" kommt aus Deutschland!!
*In einen Artikel der NEW YORK TIMES von 3. Juni 1938 wurde das seltsame neue Mini-Auto aus Germany etwas abschätzig als "beetle" abgestempelt, und dieser durchaus nicht als Kompliment gedachte Name wurde dann mit "KäFer" übersetzt.

-Zitronen sind sauer!!
* Ein Pfund Zitronen enthält mehr Zucker als ein Pfund Erdbeeren

-Eier sind immer rund!!
*Es gibt auch Eier mit Ecken, die Eier des Katzenhais z.B. sind viereckig wie Würfel

-Der Löwe ist der König der Wüste!!
*Der Löwe ist der Konig der Steppe. In der Wüste gibt es keine Löwen.

und so weiter und so fort.

Fazit:
So manche Diskussion hat durch die Argumente aus diesen Buch an Würze gewonnen:-)
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