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Die nehmende Hand und die gebende Seite: Beiträge zu einer Debatte über die demokratische Neubegründung von Steuern (edition suhrkamp) Taschenbuch – 6. Dezember 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 166 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (6. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518061410
  • ISBN-13: 978-3518061411
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Agen am 9. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Sloterdijk hat es gewagt, und eine Lanze für das Steuervieh gebrochen - die finanzierenden 25%, die gemolken werden, sind keine Steuerschuldner, sondern gezwungene Geber; ein Überbleibsel des Feudalismus, das in einer angeblich demokratischen Gesellschaft keinen Platz hat. Somit ist sein Konzept von der Gebergemeinschaft, aufbauend auf einem positiveren Menschenbild, das den Menschen nicht nur als gierigen Nehmer versteht (der er auch nicht ist) von erfreulicher Frische im Hofpolitologen-Einheitsbrei-Diskurs, der den Steuerzahler bei seiner intensivsten Zuwendung an die Gesellschaft wie einen Schuldner behandelt, der jedes Jahr 50% abliefern muss, ohne dass es einer weiteren Begründung bedürfte. Es wäre sehr schön, wenn Sloterdijk diese Gedanken in ein Folgewerk von mehr Inhalt packen könnte, denn viele seiner Thesen bedürfen einer weiteren Erörterung, wie sie in den vielen abgedruckten Interviews nicht möglich war.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 29. März 2011
Format: Taschenbuch
"Von der Menschheit - du kannst von ihr nicht genug denken;
wie du im Busen sie trägst, prägst du in Taten sie aus."
(Friedrich von Schiller, 1795)

Was Peter Sloterdijk (1947-) in diesem Essay, ergänzt um manches Interview aus der Jetztzeit, fordert, ist die Aufhebung des "legalen Raubs" zu Gunsten einer "Kultur der Gabe". Jetzt könnte man meinen, wer keine Sorge hat, muss sich welche machen. Man könnte meinen, dass Sloterdijk sich auf dem Wege der "reflexiven Modernen" bewegt und in Umkehrung von Anthony Giddens erkennt, dass die Wiederkehr von Verantwortung in Bezug auf das Gemeinwesen alte Tradition und Bindung jedes Einzelnen zur Gemeinschaft neu belebt; in jedem Menschen, vom thymotischen Pathos getrieben, die Freiwilligkeit zur Teilnahme am Gemeinsinn und zum Geben neu positioniert. Was ihn treibt, ist das Denken über die Verwandlung der Gesellschaft in eine von der Leidenschaft des Gebens geprägten neuen tugendhaften Kultur. Ihn ärgert die pessimistische Haltung vieler, die sich notwendig folgern lässt aus der Forderung einer Abgabe. Nichts wird mehr persönlich, individuell bestimmt, sondern nur als Teil einer dem Schein nach demokratischen Gesellschaft gefordert. Vielmehr glaubt er zu wissen, dass mit der möglichen Freiwilligkeit der Gabe, die bisherige Abgabe zur stolzen Gabe wird, sich der Geber qua Mitentscheidung für den Einsatz sich reflexiv vitaler, humaner und wirksamer fühlt. Wer Menschen klein denkt, sagt er, bekommt sie, wie er möchte. Jenseits dieses "autogenen Trainings der Kläglichkeit" findet man eben das Gegenteil, den Ursprung des menschlichen Gemeinsinns.
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17 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 7. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Da versucht jemand die Quadratur des Kreises und macht sich Gedanken über eine bessere Welt, denn so wie es ist, das hatte Peter Sloterdijk ja schon in seinem Werk "Du musst dein Leben ändern" festgestellt, kann es nicht bleiben. Das Vorhaben ist durchaus ehrenwert. Doch obwohl Sloterdijk im postmodernistischer Manier bisher alle grossen Erzählingen dekonstruiert hat, macht er sich nun selbst daran, eine zu erzählen, nämlich, dass die Reichen den Armen in thymotischem Stolz nun freiwillig etwas geben und dass sich beide danach besser fühlen, die Volksgemeinschaft also durch die Zwischenschaltung eines parasitären Staates nicht mehr gespalten wird. Jetzt heisst es nicht mehr, "Du musst dich ändern" sondern jetzt ändern wir doch die Welt. Welch ein Umschwung innerhalb kürzester Zeit.
Der Gedanke Peter Sloterdijks ist so neu nicht, schon Arnold Zweig hatte 1914 am Vorabend des Ersten Weltkrieges, also vor knapp einhundert Jahren eine ähnliche Vision:
"Echter Sozialismus, geboren aus dem Überfließen ähnlich jener göttlichen Liebe, würde in dem schlichten, helfenden, durch Ressentiment nicht vergifteten Herabbeugen des Stärkeren zum Schwächeren bestehen, einem Beglücken dadurch, daß die echten Nöte des Ärmeren gestillt und ihm seine Begierden , die falschen Nöte, durch Aufdecken ihrer Nichtigkeit genommen würden, ohne daß man die Suggestion der geforderten Gleichheit brauchte. Echte Hilfe ist nur unter Ungleichen möglich, und zu ihrem Bestehen gehört Freiwilligkeit des Helfers und williges Empfangen dessen, dem geholfen werden soll, ohne Gedanken an Vergeltung..." (Arnold Zweig: Die Demokratie und die Seele des Juden, in: Vom Judentum. Ein Sammelband. Hrsg.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herman der Kerusker am 1. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Peter Sloterdijk schreibt hier in seiner bekannten spöttelnden und sprachgewaltigen Art über das überbördete
deutsche Steuersystem und dessen Auswirkungen... Wie wahr, wie wahr! Man sollte ihm für eine Legislaturperiode
einmal ein politisches Amt mit Verantwortung verpassen und sehen, was dabei herauskommt!
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