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Da muss man durch Taschenbuch – 1. Juni 2011

81 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [138kb PDF]
  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499254557
  • ISBN-13: 978-3499254550
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.272 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. Sein Roman «Und Gott sprach: Wir müssen reden!» ist ebenfalls ein Bestseller.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Bereits mit seiner Romantrilogie um den Anfang-Vierziger Paul und sein Liebesleid ("Man tut, was man kann", "Da muss man durch" und "Was will man mehr") hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. "Und Gott sprach: Wir müssen reden" sowie "Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch" wurden ebenfalls zu Bestsellern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 500 REZENSENT am 21. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Paul hat seinen letzten Herzschmerz wegen Iris, die einen anderen heiratete, noch nicht überwunden, da muss er sich auch schon mit ihrer Familie herumschlagen, die auf Mallorca lebt- es bleibt ihm nämlich auch nichts anderes übrig, da sie seine zukünftigen 'Brötchengeber' werden sollen.
Und Paul staunt nicht schlecht, denn die 'von Beutens' entpuppen sich als recht versnobter Haufen- so gerät er sogleich mit der Patriarchin der Familie, Elisabeth von Beuten wegen seiner zu saloppen Abendgarderobe aneinander.
Aber Paul wäre nicht Paul wenn er diese unangenehme Situation nicht mit seinem ganz ureigenen und trockenen Humor nehmen würde.

Der Rest der Familie, besonders die weiblichen Angehörigen, scheinen Paul dagegen gleich in ihr Herz geschlossen zu haben. Während Audrey dem armen Paul unter der Dusche sogleich an die Wäsche geht, macht Melissa ihm erst einmal nur amouröse Avancen.
Paul braucht definitiv Hilfe! Und so beordert er, als es brenzlich wird, da Elisabeth von Beuten Pauls Lieblingsmitarbeiter und besten Freund 'Schamski' als seine rechte Hand nicht akzeptieren möchte, umgehend nach Mallorca. Und von diesem Zeitpunkt an überschlagen sich die Ereignisse'

'Da muss man durch' ist die rundum gelungene Fortsetzung des ersten Teils 'Man tut was man kann', um Paul und seine kuriose Männer WG. Paul weiß darin immer noch nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Iris, die Frau in die er sich verliebt hatte, heiratete Timothy und statt nun mit Iris glücklich zu sein, hat er aus beruflichen Gründen nun ihre restliche Familie am Hals.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jazz-stern am 9. Juni 2010
Format: Broschiert
Gebt mir Schamski nur mal für eine Woche - ich würd mich von ihm in seinem verqualmten Prolliporsche durch die Gegend kutschieren lassen und das, bei Gott, auch noch unterhaltsam finden.

Der Nachfolgeband "Da muss man durch" steht dem ersten "Man tut was man kann" in nichts nach. Wieder tauchen die sowohl liebenswerten als auch teilweise schrulligen Charaktere Schamski, Günther, Bronko und nicht zuletzt Tierheimhund Fred auf, ergänzt durch eine ganze Armada neuer skurriler Figuren in Gestalt der Familie von Beuten. Und mittendrin ist also dieser Paul, die Hauptfigur.

Ist die Story an sich platt? Ja. Sind die Charaktere überzeichnet? Auch das. Aber das stört bei der Lektüre des überaus witzigen Buches ganz und gar nicht. Es eignet sich wunderbar zum Vorlesen - und es hat Suchtpotential. Mein Mann wollte nicht mal warten, bis ihm das Buch jemand zum Geburtstag schenken könnte - er musste es vorher haben, und wir lesen es uns zu unserer größten Erheiterung gegenseitig vor. Angefangen hat unsere Liebe zu Hans Raths Büchern mit einer Leseprobe in der DB Mobil. Die überzeugte uns, den ersten Band zu kaufen - und jetzt haben wir beim zweiten sofort wieder zugegriffen.

Der Knackpunkt ist Hans Raths Talent, unterhaltsame und ironische Vergleiche zu ziehen. Kostproben gefällig?
"Wie jeder andere halbwegs ordentliche Mensch käme ich nie auf die Idee, jemanden zu belauschen. Wie das BKA tue ich es aber trotzdem, wenn ich die Gelegenheit dazu habe..."
"Melissas Version der Geschichte beinhaltet auch, dass Schamski den bewusstlosen und bereits blau angelaufenen Jungen mittles Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ricarda Raab am 12. November 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich bei "man tut was man kann" wirklich köstlich amüsiert hatte, musste ich mir sofort unbedingt die Fortsetzung der Geschichte zulegen. Leider kann der zweite Band meiner Meinung nach aber nicht mit dem ersten mithalten. Der locker-lässige teils erfischend bissige Stil wird vom Autor zwar durchgehalten, die Story wird aber nach ca. 2/3 des Buches doch ziemlich hanebüchen und rutscht ins Klamaukhafte ab. Auch das doch recht vorhersehbare happy end konnte mich nicht wirklich überzeugen. Daher von mir leider nur ein "nett"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 15. Oktober 2011
Format: Broschiert
... und weiter geht`s mit den vier Lebenskünstlern aus MAN TUT WAS MAN KANN. Eine wirklich gelungene, unterhaltsame und amüsante Fortsetzung um die sympathischen 'Helden'.

DIE STORY:

... spielt hier eigentlich nur eine untegeordnete Rolle; eigentlich geht es mehr um die einzelnen Szenen mit entsprechender Situationskomik und die Dialoge.

Dennoch:
Paul soll den Vorstandsposten des Verlages übernehmen. Allerdings leichter gesagt, als getan. Die Verlegerfamilie will ihn erst einmal "näher" kennenlernen. Also auf nach Mallorca, der Residenz der 'Patriarchen'. Dort angekommen muß Paul schnell feststellen, dass es sich um eine wenig harmonische, sich wenig einige Familie handelt. "Beherrscht" wird sie vielmehr von Elisabeth, die Paul von Anfang an nicht auf's Fell gucken kann. Ihre Tochter Melissa und die Enkelin Audrey haben nur Männer im Kopf und schließlich muß Paul feststellen, daß seine große Liebe Iris auch zum Clan gehört; auch sie ist die Enkelin der 'Patriarchin' und kommt eigens für die wichtige Familienentscheidung über das künftige Schicksal des Verlages auf die Insel - gemeinsam mit ihrem Mann. Da hilft nur eins: Paul braucht seine Freunde, die nach und nach auf der Insel entrudeln und dafür sorgen, dass die Hormone und Entscheidungen ihren Weg finden...

FAZIT:

Eine rundum unterhaltsame und spaßige Fortsetzung der Trilogie um die vier Freunde Paul, Schamski, Günther und Bronko. Wer an dem ersten Roman seinen Spaß hatte, der wird mit diesem zweiten Buch nicht enttäuscht sein! Im Gegenteil es macht Lust auf mehr und es ist schön, dass man weiß, dass es (mindestens) noch einen Roman um diese vier "Helden" gibt!

Also viel Spaß und heitere Unterhaltung!
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