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BiografieJetzt bloß nicht nachlassen! Denn es läuft gut für mistersushi aus Leipzig. Wenn die fünf auf die letzten zwölf Monate zurückblicken, ist einiges passiert, was sie sich vor einem Jahr noch nicht hätten vorstellen können. Dass da ein Debütalbum kommen würde, war logisch. Aber dass die Singles „Elektrisch“ und „Wir drehn uns im Kreis“ bei vielen Sendern in der Playlist laufen, über 15.000 Menschen die dazugehörigen Videos im Internet anklicken, dass man die eigenen Helden von Selig supporten, vor tausenden Leuten in der Leipziger Arena Silbermond fast die Show stehlen und im Mai 2010 das erste ... Lesen Sie mehr
Jetzt bloß nicht nachlassen! Denn es läuft gut für mistersushi aus Leipzig. Wenn die fünf auf die letzten zwölf Monate zurückblicken, ist einiges passiert, was sie sich vor einem Jahr noch nicht hätten vorstellen können. Dass da ein Debütalbum kommen würde, war logisch. Aber dass die Singles „Elektrisch“ und „Wir drehn uns im Kreis“ bei vielen Sendern in der Playlist laufen, über 15.000 Menschen die dazugehörigen Videos im Internet anklicken, dass man die eigenen Helden von Selig supporten, vor tausenden Leuten in der Leipziger Arena Silbermond fast die Show stehlen und im Mai 2010 das erste Mal auf einer riesigen Festivalbühne mit den Fantastischen Vier und Jan Delay stehen würde… wer konnte damit rechnen? Gehofft haben Al Forno, Born Pesto, Ice Garcia, The Ad und Todd Rigatoni natürlich trotzdem. Und weil sie all das inzwischen auf der Haben-Seite verbuchen können, ging man für die Single Nr. 3 die nächste Herausforderung an: das erste Duett! Mit dem Song vom mistersushi-Debütalbum, der dafür eigentlich von Anfang an wie geschaffen war. Sänger Al Forno verblüfft mit einer filmreifen Hintergrundgeschichte dazu: „Junge trifft Mädchen auf einer Flirtseite und ist begeistert, von einem Gedicht auf ihrem Profil. Ich schrieb ihr‚ dass ich diese Zeilen gern für einen Song benutzen würde. Sie war einverstanden, zwei Stunden später war der Song fertig. Am nächsten Morgen schickte ich ihr das Werk, sie war hin und weg. Ich auch.“ Für die Albumversion sang Forno noch allein und der Song wurde von Anfang an zu einem der Höhepunkte auf „So Elektrisch“. Irgendwie aber ließ die Duett-Idee die Band nicht mehr los und im eigenen Tourbus trafen Todd Rigatoni und seine sushi-Kollegen dann auch auf die passende Sängerin: „Plötzlich kam ein Song von Chapeau Claque und irgendwie dachten wir alle: diese Stimme passt perfekt zu Forno. Ich schickte der Sängerin, Maria, den Track und sie sagte sofort zu. Echt verblüffend!“ Für Al Forno waren dann auch die Aufnahmen im Erfurter Studio des Northern Lite-Gitarristen Frithjof Rödel voller magischer Momente: „Jemand anderen im Kopfhörer zu hören, als sich selbst, war verrückt. Nach den ersten Takes verschwanden Maria und ich in der Küche und gestanden uns, wie tief dieser verspielt-verliebte Song in uns war. Jedesmal wenn ich ihn jetzt höre bin ich wieder mit ihr in der Gesangskabine und lasse die Zeit einfach laufen.“ Eine Premiere für mistersushi also, für Chapeau Claque-Sängerin Maria aber nicht das erste Duett. 2007 stand sie bereits mit Northern Lite auf der Bühne des Bundesvision Song Contest und verhalf den Erfurter Labelkollegen und ihrem Song „Enemy“ zu einem sechsten Platz. „Ohne Dich“ geht nun drei Jahre später schon beim ersten Hören direkt ins Herz - ohne vor schmalzigem Kitsch zu triefen. Die Instrumente nehmen sich zurück, man hört, wie es zwischen den beiden im Studio knisterte, dass da zwei ganz nah beieinander sind und die Band um sich herum fast vergessen. Im Vergleich zur Albumversion ist aus „Ohne Dich“ so eine tolle Popnummer geworden – genau das also, was schon von Anfang an das Ziel der Leipziger Band ist und ihnen scheinbar unerhört einfach von der Hand geht. So können mistersushi ein weiteres dickes Häkchen auf der bandinternen Checkliste machen und sich auf ihren nächsten Plan konzentrieren: ein Slot bei „Rock am Ring“. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Jetzt bloß nicht nachlassen! Denn es läuft gut für mistersushi aus Leipzig. Wenn die fünf auf die letzten zwölf Monate zurückblicken, ist einiges passiert, was sie sich vor einem Jahr noch nicht hätten vorstellen können. Dass da ein Debütalbum kommen würde, war logisch. Aber dass die Singles „Elektrisch“ und „Wir drehn uns im Kreis“ bei vielen Sendern in der Playlist laufen, über 15.000 Menschen die dazugehörigen Videos im Internet anklicken, dass man die eigenen Helden von Selig supporten, vor tausenden Leuten in der Leipziger Arena Silbermond fast die Show stehlen und im Mai 2010 das erste Mal auf einer riesigen Festivalbühne mit den Fantastischen Vier und Jan Delay stehen würde… wer konnte damit rechnen? Gehofft haben Al Forno, Born Pesto, Ice Garcia, The Ad und Todd Rigatoni natürlich trotzdem. Und weil sie all das inzwischen auf der Haben-Seite verbuchen können, ging man für die Single Nr. 3 die nächste Herausforderung an: das erste Duett! Mit dem Song vom mistersushi-Debütalbum, der dafür eigentlich von Anfang an wie geschaffen war. Sänger Al Forno verblüfft mit einer filmreifen Hintergrundgeschichte dazu: „Junge trifft Mädchen auf einer Flirtseite und ist begeistert, von einem Gedicht auf ihrem Profil. Ich schrieb ihr‚ dass ich diese Zeilen gern für einen Song benutzen würde. Sie war einverstanden, zwei Stunden später war der Song fertig. Am nächsten Morgen schickte ich ihr das Werk, sie war hin und weg. Ich auch.“ Für die Albumversion sang Forno noch allein und der Song wurde von Anfang an zu einem der Höhepunkte auf „So Elektrisch“. Irgendwie aber ließ die Duett-Idee die Band nicht mehr los und im eigenen Tourbus trafen Todd Rigatoni und seine sushi-Kollegen dann auch auf die passende Sängerin: „Plötzlich kam ein Song von Chapeau Claque und irgendwie dachten wir alle: diese Stimme passt perfekt zu Forno. Ich schickte der Sängerin, Maria, den Track und sie sagte sofort zu. Echt verblüffend!“ Für Al Forno waren dann auch die Aufnahmen im Erfurter Studio des Northern Lite-Gitarristen Frithjof Rödel voller magischer Momente: „Jemand anderen im Kopfhörer zu hören, als sich selbst, war verrückt. Nach den ersten Takes verschwanden Maria und ich in der Küche und gestanden uns, wie tief dieser verspielt-verliebte Song in uns war. Jedesmal wenn ich ihn jetzt höre bin ich wieder mit ihr in der Gesangskabine und lasse die Zeit einfach laufen.“ Eine Premiere für mistersushi also, für Chapeau Claque-Sängerin Maria aber nicht das erste Duett. 2007 stand sie bereits mit Northern Lite auf der Bühne des Bundesvision Song Contest und verhalf den Erfurter Labelkollegen und ihrem Song „Enemy“ zu einem sechsten Platz. „Ohne Dich“ geht nun drei Jahre später schon beim ersten Hören direkt ins Herz - ohne vor schmalzigem Kitsch zu triefen. Die Instrumente nehmen sich zurück, man hört, wie es zwischen den beiden im Studio knisterte, dass da zwei ganz nah beieinander sind und die Band um sich herum fast vergessen. Im Vergleich zur Albumversion ist aus „Ohne Dich“ so eine tolle Popnummer geworden – genau das also, was schon von Anfang an das Ziel der Leipziger Band ist und ihnen scheinbar unerhört einfach von der Hand geht. So können mistersushi ein weiteres dickes Häkchen auf der bandinternen Checkliste machen und sich auf ihren nächsten Plan konzentrieren: ein Slot bei „Rock am Ring“. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Jetzt bloß nicht nachlassen! Denn es läuft gut für mistersushi aus Leipzig. Wenn die fünf auf die letzten zwölf Monate zurückblicken, ist einiges passiert, was sie sich vor einem Jahr noch nicht hätten vorstellen können. Dass da ein Debütalbum kommen würde, war logisch. Aber dass die Singles „Elektrisch“ und „Wir drehn uns im Kreis“ bei vielen Sendern in der Playlist laufen, über 15.000 Menschen die dazugehörigen Videos im Internet anklicken, dass man die eigenen Helden von Selig supporten, vor tausenden Leuten in der Leipziger Arena Silbermond fast die Show stehlen und im Mai 2010 das erste Mal auf einer riesigen Festivalbühne mit den Fantastischen Vier und Jan Delay stehen würde… wer konnte damit rechnen? Gehofft haben Al Forno, Born Pesto, Ice Garcia, The Ad und Todd Rigatoni natürlich trotzdem. Und weil sie all das inzwischen auf der Haben-Seite verbuchen können, ging man für die Single Nr. 3 die nächste Herausforderung an: das erste Duett! Mit dem Song vom mistersushi-Debütalbum, der dafür eigentlich von Anfang an wie geschaffen war. Sänger Al Forno verblüfft mit einer filmreifen Hintergrundgeschichte dazu: „Junge trifft Mädchen auf einer Flirtseite und ist begeistert, von einem Gedicht auf ihrem Profil. Ich schrieb ihr‚ dass ich diese Zeilen gern für einen Song benutzen würde. Sie war einverstanden, zwei Stunden später war der Song fertig. Am nächsten Morgen schickte ich ihr das Werk, sie war hin und weg. Ich auch.“ Für die Albumversion sang Forno noch allein und der Song wurde von Anfang an zu einem der Höhepunkte auf „So Elektrisch“. Irgendwie aber ließ die Duett-Idee die Band nicht mehr los und im eigenen Tourbus trafen Todd Rigatoni und seine sushi-Kollegen dann auch auf die passende Sängerin: „Plötzlich kam ein Song von Chapeau Claque und irgendwie dachten wir alle: diese Stimme passt perfekt zu Forno. Ich schickte der Sängerin, Maria, den Track und sie sagte sofort zu. Echt verblüffend!“ Für Al Forno waren dann auch die Aufnahmen im Erfurter Studio des Northern Lite-Gitarristen Frithjof Rödel voller magischer Momente: „Jemand anderen im Kopfhörer zu hören, als sich selbst, war verrückt. Nach den ersten Takes verschwanden Maria und ich in der Küche und gestanden uns, wie tief dieser verspielt-verliebte Song in uns war. Jedesmal wenn ich ihn jetzt höre bin ich wieder mit ihr in der Gesangskabine und lasse die Zeit einfach laufen.“ Eine Premiere für mistersushi also, für Chapeau Claque-Sängerin Maria aber nicht das erste Duett. 2007 stand sie bereits mit Northern Lite auf der Bühne des Bundesvision Song Contest und verhalf den Erfurter Labelkollegen und ihrem Song „Enemy“ zu einem sechsten Platz. „Ohne Dich“ geht nun drei Jahre später schon beim ersten Hören direkt ins Herz - ohne vor schmalzigem Kitsch zu triefen. Die Instrumente nehmen sich zurück, man hört, wie es zwischen den beiden im Studio knisterte, dass da zwei ganz nah beieinander sind und die Band um sich herum fast vergessen. Im Vergleich zur Albumversion ist aus „Ohne Dich“ so eine tolle Popnummer geworden – genau das also, was schon von Anfang an das Ziel der Leipziger Band ist und ihnen scheinbar unerhört einfach von der Hand geht. So können mistersushi ein weiteres dickes Häkchen auf der bandinternen Checkliste machen und sich auf ihren nächsten Plan konzentrieren: ein Slot bei „Rock am Ring“. Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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