Pressestimmen
"Mit Wonne durchforstet Ingelore Ebberfeld den Fundus der erotischen Weltliteratur von der Bibel bis hin zum Playboy und zu Kontaktanzeigen, fördert kuriose Bräuche und Mythen zutage und ist dabei erfrischend tabufrei und angenehm nüchtern." (Süddeutsche Zeitung)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 5. Dezember 2001
»SO SELIG. EINE GESCHICHTE DES KUSSES. (...) Den Spuren, die der unersättliche Mund über den Körper der Geliebten zieht, geht Ebberfeld nach und lässt dabei ebenfalls nichts aus. Völkerkundliches, Kultur- und Sozialwissenschaftliches bezieht sie ebenso ein wie die Erkenntnisse der Psychologie und Sexualwissenschaft. Mit Wonne durchforstet sie den Fundus der erotischen Weltliteratur von der Bibel bis hin zum Playboy und zu Kontaktanzeigen, fördert kuriose Bräuche und Mythen zutage und ist dabei erfrischend tabufrei und angenehm nüchern. (...) In unnachahmlicher Weise führt sie alle Stränge zusammen und bewältigt dabei mit größter Selbstverständlichkeit auf nur anderthalb Seiten sogar einen Exkurs vom fast gänzlich tabuisierten Analkuss als höchste Form des Liebesbeweises zum ehrerbietigen Küssen des Rocksaumes oder der päpstlichen Hand bis hin zum Teufelskuss und wieder zurück. Am Ende ist es eben doch die Liebe, ohne die keine Leidenschaft auskommt.«