Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 1,80 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Ruhm meines Vaters / Das Schloss meiner Mutter [2 DVDs]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Der Ruhm meines Vaters / Das Schloss meiner Mutter [2 DVDs]


Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
54 neu ab EUR 4,97 7 gebraucht ab EUR 3,89

Wird oft zusammen gekauft

Der Ruhm meines Vaters / Das Schloss meiner Mutter [2 DVDs] + Eine Kindheit in der Provence: Marcel / Marcel und Isabelle + Die Wasser der Hügel. Roman
Preis für alle drei: EUR 29,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Philippe Caubère, Nathalie Roussel, Didier Pain, Thérèse Liotard, Julien Ciamaca
  • Komponist: Vladimir Cosma
  • Künstler: Robert Alazraki, Jérôme Tonnerre, Alain Poiré, Louis Nucera, Yves Robert
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. März 2005
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007GDUA4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.903 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Ruhm meines Vaters"
Marcel kennt sie viel zu früh, die kleinen Geheimnisse des Lebens. Das meint jedenfalls seine Mutter und versperrt den Bücherschrank vor dem frühreifen Jungen. Daß es außer Papas Büchern noch andere Welten zu entdecken gibt, erfährt Marcel erst, als seine Familie die Ferien in der Provence verbringt. Sein neuer Freund Lili entführt ihn in die unschuldigen Abenteuer einer Idylle aus Sonne und Lavendel.
Laufzeit: 105 Minuten
Produktionsjahr: 1990

"Das Schloss meiner Mutter"
Die Harmonie der Ferien gerät für den kleinen Marcel ins Wanken. Seine erste Liebe endet als bittere Enttäuschung und ein harmloses kleines Geheimnis, das Abkürzen des Weges durch einen Schloßgarten, beschwört eine demütigende Situation herauf. Aber die Farben des provencalischen Sommers verklären die vermeintlichen Katastrophen zu kleinen Turbulenzen einer Kindheits-Idylle.
Laufzeit: 94 Minuten
Produktionsjahr: 1991

Rezension

Regisseur Yves Robert hat mit diesen beiden Filmen etwas Seltenes geschaffen. In ganz ruhiger Erzählweise zeigt er uns diese reizende Familie kennen, die man trotz oder gerade wegen ihrer kleinen Macken ganz schnell ins Herz schließt. Die Geschichte bewegt sich angenehm gemächlich voran, es gibt kaum aufregende Höhepunkte, aber man langweilt sich nie. [...] Zwei Filme wie ein lauer Sommertag, an dem nicht viel passiert, den man aber in volle Zügen genießt. -- (dvdmaniacs.de, 6. Januar 2006)

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 18. Mai 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir sind am Beginn des 20. Jahrhunderts. Strom, Gas und Telefon für alle sind noch Visionen einer nicht allzu fernen Zukunft. In diese Zeit hinein wird der französische Autor Marcel Pagnol geboren, der uns beide Filme erzählt. Sein Vater ist Volkschullehrer, seine Mutter Schneiderin. Elfjährig verbringt Marcel den Sommer in einem Landhaus in den Hügeln über Marseille.

Der erste Films zeigt uns diese Ferien, in denen vieles, aber auch wiederum nichts Besonderes passiert. Es gibt weder dramatische Konflikte, noch schwerwiegende Probleme. Der Ruhm des Vaters ist die Folge eines wahrhaftigen Sonntagsschusses auf der Jagd. Darüber hinaus erleben wir nichts weiter als die Abenteuer und die sich ausdehnende Welt eines kleinen Jungen in seinen Sommerferien.

Aber dennoch geht von diesem zauberhaften Film eine eigenartige Magie aus. Erinnerungen an die eigene Kindheit werden wach. Tage des unbekümmerten Herumtollens voller Abenteuerlust und Entdeckerfreude kommen zu uns zurück. Wir leben wieder wie früher im Augenblick. Und damit durchströmt uns wenigstens für die Zeit des Zuschauens wieder dieses wunderbare Gefühl der Sorglosigkeit, das wir irgendwann verloren haben.

Im zweiten Film wartet die Familie nicht erst bis zum nächsten Sommer. Bereits zu Weihnachten ist man wieder in den Hügeln. Dann zu Ostern, und schließlich findet die Mutter Wege, um jedes Wochenende dort zu sein. Marcel verliebt sich zum ersten Mal, wenn auch unglücklich.

Auch dieser Film überrascht mit seinem unverstellten kindlichen Blick, der klaren und eindringlichen Bildsprache und dem feinen Humor seiner Erzählweise.
Lesen Sie weiter... ›
9 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eberhard am 14. November 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die beiden Filme entführen uns ins Frankreich des 19. Jahrhunderts, das sich seinem Ende zuneigt. Der kleine Marcel, Sohn eines Volksschullehrers und einer Schneiderin, erzählt als Erwachsener die Geschichte seiner Kindheit. Es ist eine ganz und gar unspektakuläre Geschichte. Schon mit 5 Jahren hat er ein Geheimnis. Wenn seine Mutter mal keine Zeit für ihn hat, darf er in der Klasse seines Vaters in die hinterste Bank sitzen, er ist ja ein lieber Junge, der überhaupt nicht stört.
Und da hat er offenbar zusammen mit den sechs- bis siebenjährigen Jungen der Klasse unbemerkt das Lesen gelernt, und dieses Geheimnis wird erst entdeckt, als Marcel heftig einem Satz widerspricht, den sein über alles geliebter Vater an die Tafel schrieb.
Seine entsetzte Mutter meint, es sei viel zu früh, dass das frühreife Kind in all die verwirrenden Geheimnisse des Lebens eingeweiht würde, und verschloss fortan den Bücherschrank vor ihm. Sie hat wahrhaftig Angst, ihm müsse ja "der Kopf platzen"!
Als Marcel 11 Jahre alt wird, mietete sein Papa zusammen mit seinem Onkel ein altes Bauernhaus in der Provence, in dem die beiden Familien die Sommerferien verbringen. Und damit beginnt für ihn eine herrliche Zeit: zusammen mit Lili, einem einheimischen Bauernjungen, entdeckt er eine ganz neue Welt.

Der zweite Film: Aus dem kleinen Marcel ist ein überaus fleißiger Schüler geworden, der sich mit Eifer auf die Aufnahmeprüfung in das Gymnasium vorbereitet. Aber an den Wochenenden gibt es für die ganze Familie - Marcel hat einen Bruder und ein kleines Schwesterchen - nichts anderes, als ihr geliebtes Ferienhaus in der Provence.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
109 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
... wie in diesen beiden Filmen. Sowohl der "Ruhm meines Vaters" als auch "Das Schloss meiner Mutter" schildern Kindheitserinnerungen des französischen Schriftstellers, Bühnen- und Filmautors Marcel Pagnol, die das bescheidene, aber harmonische Leben seiner Familie um die Jahrhundertwende nachzeichnen.
Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen die idyllischen Ferien im Hochland der Provence. Marcel, der Junge aus der Stadt, entdeckt mit seinem neuen Freund, dem Bauernsohn Lili, die Geheimnisse des Hochlandes und der Zuschauer taucht mit ein in die Atmosphäre flirrender Sommerwiesen und angenehm kühler Nächte, entdeckt Höhlen in den Felsmassiven und genießt das geruhsame Leben des Bergdorfes. Sommer wird zum Synonym für Freiheit, Idylle, Geheimnis und Abenteuer, wie es nur die (unbeschwerte) Kindheit bietet. Den Ruhm des Vaters gilt es dann nach einer mit Spannung erwarteten Fasanenjagd zu bestaunen.
Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen Marcels erste große Liebe und die sich daraus ergebende Enttäuschung sowie die Einsicht, dass "Männerfreundschaften" wichtiger als Liebeständeleien sind. Auch wenn die kleine Isabel sicher ganz neue Geheimnisse zu erschließen weiß, so muss Marcel doch einsehen, dass sie ihn nicht als Gleichwertigen behandelt und kann am Schluss zu seinem treuen Lili zurückkehren.
Überschattet werden die sonnendurchfluteten Tage durch eine demütigende Erfahrung durch einen der Schlosswächter und den am Ende stehenden Tod der Mutter. Im Rückblick bleiben jedoch die Erinnerungen an wundervolle Sommertage bestehen, die so viel Sonne in das Herz haben tragen können, dass es ein ganzes Leben lang davon zehrt.
Sommer- und Kindheitsbilder, an denen man sich nicht satt sehen kann, wunderschön fotografiert und von leisem Humor getragen.
Sehr Sehenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden