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In meinen Träumen sehe ich nur dich (Nobility 5) [Kindle Edition]

Alisha Yarden
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alte Rechtschreibung !!!

"Ja", stimmte Felicitas Komtesse Brandow spontan zu, als Robert von Nordau sie aufforderte, ihn auf den Landsitz seiner Freunde zu begleiten. Was tu' ich da? fragte sie sich gleichzeitig. Wie kann ich mit einem wildfremden Menschen wegfahren? Und wildfremd war Robert für sie, auch wenn sie in den letzten beiden Tagen mehr Zeit mit ihm verbracht hatte, als je mit einem anderen. Was wußte sie denn schon von ihm? So gut wie nichts!
Es ist nur ein Traum, dachte sie. Ich werde jeden Moment aufwachen. Es... "Ich muß verrückt sein", sagte sie laut. "Einfach verrückt."
Ein warmes Lachen riß die junge Frau aus ihren Gedanken, zeigte ihr, daß sie keineswegs träumte.
"Vielleicht sind wir beide verrückt", meinte Robert von Nordau und nahm ihre Hand. "Aber ist es nicht herrlich, ab und zu verrückt zu sein?"
Es ist wundervoll, dachte Felicitas verliebt. Sie schob ihre Bedenken beiseite und beschloß, das Abenteuer, auf das sie sich einließ, in vollen Zügen zu genießen.


Leseprobe:

Das ist doch alles absoluter Unsinn, dachte sie. Robert von Nordau ist nicht anders als andere Männer.
Mit einer heftigen Bewegung warf die Komtesse ihre langen Haare zurück und ging ins Bad, um zu duschen und sich anzuziehen. Aber als sie vor dem Spiegel stand, stellte sie fest, daß sie sich an diesem Morgen sorgfältiger zurechtmachte als gewöhnlich. Robert und sie wollten nämlich gemeinsam zur Auktion fahren. Gegen halb elf wollte er sie abholen.
Der Frühstücksraum befand sich im Dachgeschoß des Hotels. Da schönes Wetter war, hatte man auch einige Tische auf der Terrasse gedeckt. Felicitas wählte einen Tisch, der direkt an der Brüstung stand. Tief unter ihr lag eine ziemlich belebte Straße. Ein roter Doppeldeckerbus hielt gerade am Straßenrand. Einige Mädchen in braunen Schuluniformen stiegen aus. Fröhlich rannten sie auf eine andere Mädchengruppe zu.
Die junge Frau stand auf und bediente sich am Büfett. Als sie zurückkehrte, stand bereits eine Kanne Kaffee auf ihrem Tisch. Sie setzte sich und bestrich eine Brötchenhälfte mit Konfitüre.
Während sie langsam ihren Kaffee trank, mußte sie wieder an den vergangenen Abend denken. Robert von Nordau hielt sich oft in England auf. Er hatte Freunde in Cornwall. Wie sie liebte er die wilde, zerklüftete Küstenlandschaft dieser Grafschaft. Er hatte ihr erzählt, wie er als Kind mit dem Sohn seiner Gastgeber die Höhlen am Strand erkundet hatte und sie mehr als einmal dabei in lebensgefährliche Situationen geraten waren.
Ein Page trat mit einer langstieligen Rose auf die Dachterrasse. Felicitas hing so ihren Gedanken nach, daß sie ihn erst bemerkte, als er vor ihrem Tisch stehenblieb.
"Lady Brandow?" fragte er.
"Ja." Die junge Frau nickte.
"Diese Rose ist gerade für Sie abgegeben worden." Der Page reichte sie ihr mit einer kleinen Verbeugung.
"Danke", sagte Felicitas. Sie drückte ihm ein Geldstück in die Hand. Es befand sich kein Kärtchen bei der Rose, aber sie wußte ohnehin, von wem sie war. Es kam nur einer in Frage. Robert von Nordau.
Der junge Mann erwähnte mit keinem Wort die Rose, als er sie eine Stunde später abholte. Er stellte nur fest, daß sie fantastisch aussah. Sehr zu ihrem Ärger bemerkte Felicitas, wie sie errötete. Er sah sie von der Seite an, aber noch bevor er etwas sagen konnte, meinte sie:_
"Sie sollten lieber an die Auktion denken, Herr von Nordau, statt Ihre Energie mit Komplimenten zu verschwenden."
"Ich denke die ganze Zeit an die Auktion", erwiderte er. "Nämlich daran, daß ich das erste Mal mit einer bezaubernden Frau an meiner Seite ein Auktionshaus betrete." Er winkte ein Taxi herbei.
Felicitas' Röte vertiefte sich. Benimm dich nicht wie ein verliebter Teenager, dachte sie ärgerlich und beschloß, sich nicht mehr von seinen Worten beeindrucken zu lassen. "Haben Sie mir die Rose geschickt?" fragte sie auf der Fahrt zum Auktionshaus.
"Ich bekenne mich schuldig", sagte Robert. "Ich wollte Ihnen eine Freude machen." Flüchtig umfaßte er ihre Hand. "Ist es mir gelungen?"

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 249 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 81 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0084NA39I
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #292.778 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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4.0 von 5 Sternen Herzerwärrmend und unterhaltsam 27. März 2013
Von Robert TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Eine schöne Geschichte um zwei Schwestern, die in schleswig-holsteinischen Oldenburg spielt: Komtesse Louise möchte ihren Freund Wolfgang heiraten. Die Eltern bestehen aber darauf, dass zunächst ihre ältere Schwester Felicitas unter die Haube gebracht wird. Doch die will von Männern nichts wissen, bis sie auf einem Flug zu einer Antiquitätenversteigerung in London Robert von Norden kennenlernt – und schon ist es um sie geschehen.

Leider bringt ein älterer Onkel unwissentlich das Liebespaar im Bedrängnis – aber am Ende steht das Happy End.

Eine schöne Lektüre in der Tradition englischer Liebesromane. Empfehlenswert für alle, die auf Herz und Schmerz stehen, gut geschrieben, nett zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Komtesse unter Druck..... 14. Juni 2014
Von MD
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Fee wie sie mit Spitznamen genannt wird, soll sich endlich einen Mann suchen, damit ihre jüngere Schwester endlich heiraten kann. Aber dazu hat sie überhaupt keine Lust, da sie mit ihren Büchern sehr zufrieden ist. Im Auftrag ihrer erkrankten Freundin reist sie nach England, um dort eine wichtige Auktion mitzumachen und lernt am Flughafen Robert von Nordau kennen. Und plötzlich steht ihre Welt Kopf....
Doch ihre Eltern sehen diese Liebe etwas anders und durch ein Vorkommnis wird Norbert auch noch als Dieb verdächtigt.....
Eine liebevoll geschriebene Kurzgeschichte, wo auch der merkwürdige, aus den Staaten zurückgekehrte, Onkel Wolfgang seine Rolle spielt....
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