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Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings Taschenbuch – 1. September 2004

74 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. September 2004
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Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte: Enthüllungen eines Säuglings + Hallo, hier bin ich! + Hallo Mama - Hallo Papa!: Meine aufregenden ersten Lebensjahre. Mit zahlreichen Illustrationen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426627140
  • ISBN-13: 978-3426627143
  • Originaltitel: How to be a little Sod.
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Brett, geboren 1945, ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Großbritanniens. Bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte, war er Radio- und Fernsehproduzent. Mit seiner Familie lebt er in einem Cottage in den South Downs, das aussieht, als wäre es einem Roman von Agatha Christie entsprungen. Seine mittlerweile acht Fethering-Romane haben in England eine breite Fangemeinde.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erster Tag

So, hier bin ich also. Nach den neun Monaten, die ich gerade durchgemacht habe, erwartet mich hoffentlich nur Gutes. Als es ans Pressen ging, beschloß ich, die Sache tapfer hinter mich zu bringen. Aber als ich schließlich auftauchte, wurde ich für meine Unerschrockenheit nicht belohnt: Entsetzen lag auf den Gesichtern, der Ruf "Das Baby schreit nicht" ertönte, und ohne jeden Respekt hielt man mich mit dem Kopf nach unten und versohlte mir den Hintern.

So gab ich ihnen dann, was sie wollten und ließ einen markerschütternden Schrei los. Das gefiel ihnen irgendwie besser. Kaum hatten sie mich verhauen, ... . -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Uns wurde dieses Buch zur Geburt unseres Sohnes geschenkt. Hervorragend geschrieben, lustig und treffend, kurze und knappe "Info" aus der Sicht des Sprößlings zu jedem Tag im ersten Lebensjahr. Etappenlesen ist fast unmöglich, Lachtränen fließen zwangsläufig. Eines der besten und ausgefallendsten Geschenke.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienochio am 7. März 2006
Format: Taschenbuch
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass genau so die Gedankengänge unseres Babys sind.. grins.. allein die Tatsache, dass das Bäuerchen immer genau dann inkl. Milchreste losgelassen wird, wenn man das Tuch schon beseite gelegt hat (böser Fehler..) oder aber mit Zielgenauigkeit dorthin getroffen wird, wo das Tuch nicht mehr ausreicht kam mir doch verdammt bekannt vor... Habe oft gelacht beim Lesen... kann ich nur empfehlen.. auch wenn man kein Baby hat..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Beschl am 14. April 2010
Format: Taschenbuch
Ich fand das Buch anfangs noch amüsant. Je weiter ich kam, desto einfallsloser fand ich es: Das Kind versucht die ganze Zeit, gegen seine Eltern anzuarbeiten und ihnen - wie es der Titel sagt - den letzten Nerv zu rauben. Dies versucht es fast immer durch Schreien, wobei die Schreiart sich immer wieder ändert (die immer wieder andere Weise des Schreiens soll wohl Abwechslung reinbringen). Man kann ab der Mitte des Buches fast schon vorhersagen, was in der jeweiligen Situation passiert. Teilweise ist das Verhalten des "Görs" so krass, dass ich nur ein Kopfschütteln übrig hatte, es aber nicht mehr lustig fand.
Die Eltern von "ihm" und die Eltern von "ihr" - wie er seine Großeltern nennt - schenken dem Kind bis zum Ende des Buchs immer das Gleiche, was irgendwann auch nicht mehr originell ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 21. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Was geht eigentlich in einem Säugling vor? Dieser Frage haben sich die Autoren an dieser Stelle gestellt. Auf amüsante Art und Weise beschreiben sie, wie schon so ein kleiner Fratz seinen Eltern das Leben schwer macht/ machen kann und ihnen tatsächlich beinahe den "letzten Nerv" raubt.

Die Illustrationen finde ich zwar nicht so toll, aber ansonsten ist das Buch für ein kurzweiliges Vergnügen wirklich zu empfehlen. Auch wenn ich nicht glaube, dass Babys so gemein sind, wie dieser Satansbraten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ja, wer Kinder hat der kennt die harte Wahrheit. Kinder haben nur eines im Sinn. Den Nervenzusammenbruch der Eltern. Das Buch zeigt in wunderbarer Weise wie es dazu kommt. Und das Gute dabei - man kann dabei herzhaft lachen. Ob es um das "Bäuerchen" geht, oder die Tatsache wie ein Kind es schafft den Eltern ihre gemeinsame Zeit wegzunehmen. Es ist zu köstlich.
Und wer dieses Buch überlebt hat, der sollte sich auch einmal das Buch "Briefe die das Leben schrieb" anschauen. Das Leben einer Auswandererfamilie mit DREI Kindern. Da kann man gleich weiter lachen ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 16. Mai 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... wie oft denkt man sich das beim Anblick kleiner Kinder? Wie oft dachte man sich: "Das hat der doch absichtlich gemacht!" Tja und dieses Buch erzählt aus der Sicht des Kindes, wie es seine Eltern in den Wahnsinn treibt. Es ist so gut erklärt, das man zum Schluß fast selber glaubt, das der Kleine nur deswegen nicht redet, um einen zu ärgern. Ein absolut lesenswertes Buch. Viele kleiner Abschnitte führen einen durch das 1. Lebensjahr. Und noch so eine Idee: Was schenkt man den Eltern eines frischgeborenen Babys? Na? Eine Flasche Sekt und dieses Buch...für einen unterhaltsamen Abend, wenn das Kleine mal schläft. Garantiert ein Knaller ! Ich habe es schon 5x verschenkt-alle sind begeistert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. September 2003
Format: Taschenbuch
...immer wenn wir total am Ende waren, weil unser quietschfiedeler Sohnemann den ganzen Tag gequengelt und geschrien hatte und in der Nacht wenigsten stündlich an die Brust wollte, dann hat uns dieses Buch wieder zum Lachen gebracht. Man kann ja immer Monateweise darin nachelesen, und es gibt viele Übereinstimmungen.
Was mich etwas stört, ist die Absicht, die dem Kind unterstellt wird. Dadurch wird der Stil mit der Zeit langweilig, wenn man das Buch in einem durch liest. Darum nur 4 Sterne
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Joan am 21. September 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
....wenn man nicht gerade in dieser Situation ist. Als Vorbereitung ganz toll, und wahrscheinlich mit etwas Abstand ebenfalls, aber man überlegt sich eventuell doch, ob man sich das wirklich antun soll. Der Autor beschreibt die kleinen Grausamkeiten des Familienzuwachses mit einem Vergnügen, das schwer zu imitieren ist. Jetzt wissen wir endlich, warum ein Baby tut, was es tut. Und die Katze kann einem wirklich leid tun. Sehr amüsant.
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