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In meinem kleinen Land Taschenbuch – 1. Dezember 2006

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 346 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 10 (1. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499621991
  • ISBN-13: 978-3499621994
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.173 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer wissen will, wie der Alltag im Leben des Schriftstellers Jan Weiler abläuft, liest am besten seine wöchentliche Zeitschriftenkolumne "Mein Leben als Mensch". Der Autor erzählt amüsant und lebendig vom Leben mit Freunden und Familie, vor allem mit seinem italienischen Schwiegervater. Der hat ihn sogar inspiriert zu seinem ersten Roman "Maria, ihm schmeckt's nicht" (2003) und der Fortsetzung "Antonio im Wunderland" (2005). Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und lebt heute mit seiner Familie in München. Bis 2005 arbeitete er als Journalist, zuletzt als Chefredakteur beim SZ-Magazin.

Produktbeschreibungen

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Auch wenn Idee und Handlung des Buches in die Zeit vor dem deutschen Sportereignis des Jahrzehnts fallen: Es passt perfekt zur euphorischen (Post-)WM-Stimmung des Jahres 2006. Warum? Weil Bestsellerautor Jan Weiler ein Deutschlandbild zeichnet, das einen zwar nicht unbedingt zum Hervorkramen der Landesfahne stimuliert, aber dennoch glücklich und zufrieden stimmt. Und alles andere als beschämt. Denn eines vermitteln seine kurzweiligen Anekdoten: Es mag durchaus langweilige Innenstädte und spießige Mitbürger geben, aber im Großen und Ganzen haben wir es mit einem schönen Land zu tun. Und wichtiger noch: mit durchaus lustigen und hilfsbereiten Menschen.

Davon hat Weiler einige kennen gelernt. Im Rahmen einer Lesereise fuhr Weiler neun Monate kreuz und quer durch die Republik, von Düsseldorf, seiner Geburtsstadt über Rostock und Sylt bis nach Freiburg und Wolfratshausen, dem Wohnort von Edmund Stoiber. Zwei Doppelseiten Deutschlandkarte verorten sämtliche Stationen und ermöglichen dank Seitenverweis einen schnellen Link -- schließlich sind die Orte nicht unbedingt geographisch angeordnet, sondern reisechronologisch.

Manche Orte erhalten eine Seite, manche zwei, manche auch vier oder sechs. Das mag ungerecht sein, doch dafür entschuldigt sich der Autor gleich zu Beginn. Auch dafür, dass aufgrund der kurzen Besuche weder Platz für ausführliche Stadtbeschreibungen ist noch für gerechte und tiefgründige Betrachtungen. Kurz: Es handelt sich eben nicht um einen Reiseführer, und Hotel- und Restaurantadressen finden sich gleich gar nicht. „In meinem kleinen Land“ ist vielmehr ein sehr persönliches Reisetagebuch, das Eindrücke, Geschichten und Gespräche schildert.

Es eignet sich insofern als leichte Zwischendurch-Lektüre, als dass keine bestimmte Handlung verfolgt wird. Spannungsbögen existieren kaum. Das Gute: Die meisten der Anekdoten können für sich gelesen werden. Dabei handeln einige von persönlichen Stimmungen, andere von gesellschaftskritischen Beobachtungen, wieder andere von der glanzvollen Historie eines Ortes und die meisten davon, welcher Eindruck eine Stadt auf Neulinge macht. Allen Geschichten gleich ist dabei die flotte und kurzweilige Sprache Weilers. Wer jedoch eine ähnliche Strickart erwartet wie bei den Bestsellern Maria, ihm schmeckt’s nicht! und Antonio im Wunderland, wird wohl enttäuscht sein. Vergleichen lassen sich die Bücher nämlich nicht.-- Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war Chefredakteur des SZ-Magazins und schreibt eine Kolumne für die Welt am Sonntag. Sein erstes Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ gilt als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre. Es folgten: „Antonio im Wunderland“ (2005), „Gibt es einen Fußballgott?“ (2006), „In meinem kleinen Land“ (2006), „Drachensaat“ (2008), „Mein Leben als Mensch“ (2009), „Das Buch der 39 Kostbarkeiten“ (2011), „Berichte aus dem Christstollen“ (2013), "Das Pubertier" (2014) und "Kühn hat zu tun" (2015) sowie zwei Kinderbücher: „Hier kommt Max!“ (2009) und „Max im Schnee“ (2010). "Das Pubertier" stand mehrere Wochen auf Platz 1 der Bestsellerliste sowie auf Platz 2 der Spiegel-Jahresbestsellerliste 2014. Zusammen mit Daniel Speck schrieb Jan Weiler das Drehbuch für die Verfilmung von „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“. Jan Weiler verfasst zudem Hörspiele und Hörbücher, die er auch selber spricht. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ramses101 am 19. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
In seinem neuen Buch schildert Jan Weiler die Eindrücke, die während einer Lesetournee entstanden sind. Vielleicht muss man zunächst einmal erwähnen, dass die Artikel erstmals in einem Weblog erschienen sind. Erwähnenswert ist das, weil es sich maßgeblich auf den Lesefluss auswirkt. Weblogeinträge sind nun mal kurze, in sich geschlossene Artikel, die auch für sich allein Sinn ergeben. Mit anderen Worten: Eine wirkliche "Entwicklung" gibt es nicht, man kann das Buch überall aufschlagen und macht trotzdem nichts falsch. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Stil dem einen oder anderen nicht so recht passen will, mir gefällt er.

"In meinem kleinen Land" ist im Prinzip eine Anekdotensammlung. Man erfährt jede Menge Erzählenswertes über die Vielfalt des Landes. Dabei ist es egal, ob es um eine Curry-Wurst, hässliche Innenstädte oder den lokalen Dom geht. Jan Weiler sucht sich sehr zielsicher die Schrullen, Eigenarten und Liebenswürdigkeiten der Regionen oder Einwohner heraus, die den Leser eher oft als selten zum Lächeln bringen. Hier sei allerdings angemerkt, dass man nicht über die Menschen lächelt, sondern mit ihnen.

Und wo ich gerade beim Lächeln bin: Bauchmerzen vor Lachen sollte man hier nicht erwarten - Antonio spielt nämlich keine Rolle. Insgesamt ein eher ruhiges und warmherziges Buch, geschrieben in dem schon fast typischen Weiler-Stil, der sich irgendwo zwischen salopp und tiefgründig bewegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CupCake VINE-PRODUKTTESTER am 9. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Jan Weiler berichtet in seinem Buch über seine Lesereise. Quer durch Deutschland ist er gefahren und hat dabei so manche Stadt unter die Lupe genommen, von Wik auf Föhr bis Passau. Und am Ende muss er feststellen, dass Deutschland mehr zu bieten hat, als man denkt.

Jeder wird in diesem Buch noch so von Städten oder Dingen lesen, von denen er nicht wusste, dass wir sie hier in Deutschland haben. Dieses Buch animiert einen, einmal selber mehr über unser Land zu erfahren. Gleichzeitig ist es amüsant zu lesen, Stück für Stück.

Jan Weiler beschreibt seine Eindrücke und die können auch manchmal nicht schmecken, zum Beispiel wenn die "Heimatstadt" nicht gut wegkommt. Er hat nicht nur Sehenswürdigkeiten entdeckt, sondern auch Dinge, die einem sonst nicht auffallen. Wer achtet heute noch auf eine "Judensau" in Regensburg? Aber nicht nur die Städte bekommen eine Bewertung, sondern auch ihre Bewohner werden skizziert und beobachtet.

Ein tolles Buch, das einen auch dazu einlädt es Stück für Stück, Stadt für Stadt kenne zulernen. Oder einfach mal für zwischendurch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alter Ego am 21. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Das ist es, was das Buch sein will und meines Erachtens auch ist. Wie kann ein Autor die tausende von verschiedenen Erwartungen erfüllen, die seine Leser an ihn haben? Muß jemand, nur weil er bereits zwei Bücher in einem anderen Stil geschrieben hat, auch das dritte in eben diesem Stil verfasst haben? Muß ein Buch, das im Titel den Namen "Land" führt und bestimmte Städte erwähnt, gleich ein Reiseführer sein? Viele Leser scheinen dies zu erwarten. Auch meine Stadt kommt vor, und ich habe zustimmend geschmunzelt, auch wenn sie nicht so gut weg kommt. Und bezüglich einiger anderer Städte habe ich einen anderen Eindruck gewonnen, na und? Ich fand das Buch interessant, weil man etwas über das Leben eines Autors auf Lesereise erfährt und über das von Weiler im besonderen, und dieses in kurzweiliger Form (wobei ich sagen muß, dass eine Straffung ihm gut getan hätte, denn nach der Hälfte wird es doch etwas ermüdend). Mehr will das Buch nicht sein und ist es auch nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von livlig am 25. September 2007
Format: Taschenbuch
Das Deutschland Jan Weilers ist schon eine Klasse für sich.
Keinesfalls sollte man eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Städte Deutschands erwarten, sondern vielmehr einzelne sehr subjektive Eindrücke des Autors.
Das mag vielen missfallen, aber gerade deshalb heißt der Titel des Buches doch "In MEINEM kleinen Land".
Jeder, der eine Reise durch Deutschland unternimmt, würde seine Impressionen mit Sicherheit anders festhalten.
Und so kam ich bei der Lektüre nicht umhin, des Öfteren im Geiste zustimmend zu nicken und leise vor mich hin zu lächeln, ob der treffenden Charaktierisierung meiner eigenen subjektiven Eindrücke.
An anderen - wenigen - Stellen (gerade bei Orten, die ich länger kenne als die Dauer eines Lesereiseaufenthalts) kam mir natürlich auch der Gedanke, das ist aber zu kurz gegriffenen, in diesem Ort steckt doch noch vielmehr.
Gerade das macht für mich allerdings die Klasse dieses Buches aus.
Oft geht man mit Jan Weilers Ansichten konform, erkennt seine Meinung darin wieder - und freut sich.
Das ein oder andere Mal aber ärgert man sich über die Beschreibung einer geliebten Stadt, denkt man selbst weiß es doch besser als dieser anmaßende Schriftsteller - und freut sich auch . . . über das kleine Quäntchen an Überlegenheit und "mehr-Wissen", das man in diesem Moment spürt.

Unbedingt empfehlenswert - insbesondere live!
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