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Die Praxis der magischen Evokation. Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären
 
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Die Praxis der magischen Evokation. Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären [Gebundene Ausgabe]

Franz Bardon
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 333 Seiten
  • Verlag: Bauer, Freiburg; Auflage: 11. A. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3762600058
  • ISBN-13: 978-3762600053
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Franz Bardon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Getragen von großer Verantwortung beschreibt der Autor die sonderbarsten Geschehnisse und Begebenheiten, die sich auf unserem Planeten und in den verschiedenen über uns sich ausbreitenden Welten und Zonen abspielen. Er macht deutlich, was zu einer erfolgreichen Evokation, zu einer magischen Verbindung mit Wesen, ohne Unterschied der Sphäre, notwendig ist.

Über den Autor

Franz Bardon - Lebenslauf Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei). Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon- Troppau- Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei. Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher „Der Weg zum wahren Adepten“, „Die Praxis der magischen Evokation“ und „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“ erstmals in Deutschland veröffentlicht. Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman „Frabato“ und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch „Erinnerungen an Franz Bardon“ enthalten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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97 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mit Korrekturen eines der besten Werke über die Ritualmagie, 5. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Praxis der magischen Evokation. Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch "Die Praxis der magischen Evokation" ist keines von Crowleys unsystematisch dahingeschluderten Büchern, bei denen einige hervorragend und der Rest wegen der chaotischen Darbietung relativ unbrauchbar ist (wenn Crowley mal wieder gerade Geld brauchte...).
Dieses Buch ist auch kein Werk aus der Tradition des grossen "Golden Dawn" Ordens, der tatsächlich ein echter Vertreter der westlichen Hermetik ist, aber dessen (an sich hervorragende) Rituale doch häufig mehr beredet als praktiziert werden (und zudem vielfach für den Einzelnen außerhalb einer Loge schwer durchführbar sind, oft auch nur zu mehreren).
Dieses Buch entstammt auch nicht der "neuen Hermetik" um die Thelemiten (u.a.nach Crowley) und die Chaosmagier nach Lewis Carroll (die mal hervorragende und effizient-einfache Arbeiten abliefern, und mal planlos rumschludern).

Dieses Buch entstammt der Tradition der klassischen westlichen Hermetik, die seit Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim etwas ans Licht der Öffentlichkeit (soweit man das von Magie überhaupt sagen kann) gelangt ist.
Es erfordert erstmal eine lange und gründliche Vorbereitungszeit, dazu sollte man Franz Bardons erstes Buch "Der Weg zum wahren Adepten" gründlich durcharbeiten (wenigstens bis zur 6. Stufe, eher noch weiter).
Allein das kann schon Jahre dauern, lohnt sich aber.
Danach immerhin ist man gründlich vorbereitet, und kann mit echten praktischen Erfolgen bei der in diesem zweiten Buch von Bardon beschriebenen magischen Evokation (Beschwörung) von Wesenheiten rechnen.
Ob man diese nun als psychische oder universale Archetypen, Geister, Schwingungen oder nach welchem Paradigma auch immer auffasst, ist nicht vorrangig.
Bardon glaubte an ein kombiniertes Energie- und Geistermodell, besonders auch an einen universalem Äther (ich auch, wenn diese Vorstellung kommt gerade als "Quintessenz" als moderne naturwissenschaftliche Theorie wieder auf).
Es ist streng genommen unsinnig, dieses Buch einzeln zu betrachten - schließlich bauen Bardons darin dargelegte Theorien und Techniken zur zeremoniellen Evokation direkt auf seiner ersten und wichtigsten Veröffentlichung, dem "Weg zum wahren Adepten" auf. Eine Betrachtung seines gesamten Systems würde hier jedoch zu weit führen. Deshalb sei an dieser Stelle nur gesagt, daß die "Praxis der magischen Evokation" ohne zumindest oberflächliche Kenntnis des "Weges zum wahren Adepten" sehr schwer verständlich sein dürfte.
Das Buch ist ein früher Versuch, das relativ obskure Gebiet der magischen Evokation von der Überfrachtung mittelalterlicher Ritualistik zu befreien und eine einfache, in sich schlüssige Ritualtheorie für sie anzubieten. Bardon hat diese Arbeit keineswegs allein geleistet, aber dennoch ist das von Traditionalismen zum erheblichen Teil befreite Ergebnis bemerkenswert in seiner Klarheit.
Insgesamt dürfte die "Praxis der magischen Evokation" für Fortgeschrittene, die an Evokationsmagie interessiert sind, sehr nützlich sein. In vielerlei Hinsicht ist es sogar das beste Buch überhaupt zu diesem selten ernsthaft behandelten Themengebiet. Die inhaltliche und stilistische Eigentümlichkeit macht das Werk Anfängern jedoch wenig zugänglich, was zwar beabsichtigt sein dürfte, den Wert des Buches aber dennoch schmälert. Im zweiten Teil der "Praxis" katalogisiert der Autor einige hundert Wesen mit Siegel und kurzer Beschreibung.

Zu berechtigten Besonderheiten in Bardons Werk, den notwendige Korrekturen und durch den Bauer-Verlag hereigerbachten Fehlern:

Bezüglich der angegebenen Namen, Siegel und Zeiten der Genien (Intelligenzen): Man kann die im Werk angegebenen Namen der Genien der Ergürtelzone verwenden, alle anderen sind jedoch relativ wertlos, weil durch Verlagsfehler in der durch Bardon übermittelten Logen-Geheimschrift belassen (Bardon gehörte vermutlich der Prager Kreis an, war ein Schüler Weinfurters und verwandte laut Emil Stejnar wohl dieselbe Logen-Geheimschrift wie Bardons Freund Quintscher im Buch "Das Payoab").
Ich empfehle für die korrigierten Versionen (und zahlreiche Hilfestellungen) das "Schutzengelbuch" und die 5 "Meisterbücher" von Emil Stejnar (nur im Selbstverlag erschienen, Wien).
Emil Stejnar, der bekannte österreichischer Bardonist, entdeckte daß Bardon die Namen von Engeln nach einem einfachen Geheimkode verschlüsselte, bevor er diese an seine Freunde übermittelte. Leider verstarb Bardon, bevor er diesen Schlüssel Herman Bauer mitteilen konnte, der der Herausgeber von Bardons "Praxis der magischen Evokation" war/ist.
Als Steinar mit den Intelligenzen der Mond-, Sonnen-, und Erdgürtelsphäre arbeitete, bemerkte er, daß es sich um Genien handelt, deren Namen schon in alten magischen Standardwerken wie z.B. Agrippa und Abramelin, angegeben sind.
Durch Anwendung des Verschlüsselungscodes konnte er weiters nachweisen, daß die Namen der Genien der Sonnensphäre mit den Namen von Fixsternen übereinstimmen

Aus der Beilage: "Anubis - Zeitschrift für praktische Magie und Psychonautik" Nr. 10 / Dezember 1988.

Mit einem Artikel über Stejnar. Darin wird aus dem "Schutzengelbuch" u.a. der auch von mir gepostete Teil zitert.

Auch dort wird schon Agrippa von Nettesheim mit "Occulta Philosophia" als Quelle der Hierarchienamen der Genien Mondebene erwähnt.

Ein Auszug des Artikels über Stejnar und Bardon bezüglich Änderungen Bardons bei Hierarchieanordnungen (Ich-Erzählung Stejnars):

>Ich holte sofort beide Bücher und verglich, wie schon so oft zuvor, die Namen der Geister Abramelins mit den Geniens Bardons. Und diesmal merkte ich es sofort: Der Unterschied ist lediglich in der Reihenfolge zu finden, in der die 360 Namen angeführt sind.

Bardon hat die Genien in der Gradfolge der 12 Tierkreisabschnitte gebracht, jeweils mit dem ersten Grad eines zeichens beginnend und mit dem dreißigsten endend. Abraham von Worms dagegen beschreibt die 360 Vorsteher in einer anderen Reihenfolge. So faßt er zuerst alle zwölf ersten Grade eines jeden Tierkreisabschnittes zusammen und bringt dann die zwölf zweiten Grade und so fort. Dies nicht ganz grundlos, denn wie mir später von den Wesenheiten erklärt wurde, besteht auch zwischen den einzelnen Gradvorstehern eines jeden Zeichens ein bestimmter Zusammenhang. So sind z.b. alle ersten und zweiten Grade positiv elektrisch, arbeiten mit dem elektrischen Fluid des Feuerelements und sind zuständig für alles was mit Schaffenskraft, Persönlichkeit und Stärke zu tun hat. Die neunten, zehnten Grade sowie die neunzehnten, zwanzigsten, neunundzwanzigstenm dreißigsten Grade dagegen haben in irgendeiner Form mit dem Wasserelement oder dem magnetischen Fluid zu tun.

Durch das Gesetz der Polarität sind auch die Einflüsse aus der Erdgürtelzone den Elementen analog geordnet, und die Vorsteher bedienen sich der zuständigen Wesen zur Ausführung der Arbeit im grobmateriellen Bereich<

Ich halte Stejnars Entdeckung und Verbesserungsvorschläge für plausibel.
Sieht man sich nämlich Abramelins Auflistungen der Genien in seinem Werk an findet man, daß sich Stejnars Angaben sehr oft mit den seinen decken.
Auch kann ich persönlich Stejnar keine "Geschäftsinteressen" unterstellen, zumal der "Verschlüsselungscode" absolut logisch ist, und einen Sinn ergibt, den Stejnar natürlich nicht nachträglich heimlich selbst in Bardons Bücher eingebaut haben kann :-)
Wenn die Namen der Sonnengenien nach EINEM Schlüssel AUSNAHMSLOS die Namen bekannter Fixsterne (Sonnen) ergeben, dann kann der Finder höchstens etwas entdeckt, nicht aber ausgedacht haben, das sollte einem die Logik gebieten.
Ebenso mit den Mondgenien.

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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Werk der klassischen Beschwörungsmagie, 7. Juli 2003
Von 
Dieses Buch von Franz Bardon ist der klassischen westlichen Beschwörungsmagie zuzuordnen.
Direkte Vorläufer sind Agrippa von Nettesheims "De occulta philosophia", "Die magischen Werke" und "Das Buch Abramelin" von Abraham von Worms.

Eine magische Zeremonie ist nichts Käufliches, sondern ein Treffen in der Zeit mit der Ewigkeit. In anderen Worten: eine Zeremonie ist ein Stück Ewigkeit in der Zeit. Ihre präzise Durchführung in Verbindung mit einer genauen inneren Vorbereitung und Haltung erlaubt es den Mächten einer höheren Ebene sich auf einer niedrigeren Ebene (der unseren) zu manifestieren.
In Bardons zweitem Buch werden dafür die Namen, Siegel und die sich daraus ableitenden (wenn man die Namen und Sigel entsprechend - nicht bei allen angegeben! - entschlüsseln kann) notwendigen ZEITPUNKTE (astrologisch) zur Evokation der Genien angegeben.
Der Kauf des Buches lohnt sich nur wenn man auch den Band I "Der Weg zum wahren Adepten" besitzt.
Und sich selbst zur Evokation weit genug geschult hat.
Ohne die notwendige Schulung bleibt es vergebene Liebesmüh.

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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher im Bereich der Evokation, 9. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Praxis der magischen Evokation. Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Muß für alle die sich mit der Evokation von Wesenheiten auseinander setzen.
Klar und präzise geschrieben für die Anwendung im rituellen Bereich.Pro und Kontra der einzelnen Wesen und ihrer Möglichkeiten werden einfach und verständlich zum Ausdruck gebracht.
Andere Autoren sollten sich von Bardon eine Scheibe abschneiden.
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