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Produktinformation
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Just zu dieser Zeit befindet sich nämlich Wellmet – eine auf magischen Energieknoten errichtete Stadt – in Gefahr: Ihre Magie schwindet, und ohne sie ist Wellmet dem Untergang geweiht. Nevery soll der Sache auf den Grund gehen. Doch schafft er das alleine? Natürlich nicht! Zum Glück stehen ihm sein bärenstarker (strickender) Gehilfe Benet und der gewitzte Conn zur Seite, aus dem noch ein echter Zauberlehrling werden könnte. Nur fehlen ihm eine ordentliche Ausbildung sowie ein eigener Locus Magicalicus, den er innerhalb einer Frist von dreißig Tagen finden muss. Das stellt sich leider als schwierig und ziemlich gefährlich heraus.
Neverys eingeschobene Tagebucheintragungen bieten nicht nur eine zweite (meist herrlich amüsante) Perspektive: Schön mit Tassenrändern und Schmuddelflecken versehen, tragen sie außerdem zur optischen Lebendigkeit der Geschichte bei. Überhaupt ist Sarah Prineas’ Buch liebevoll gestaltet: Passend zu Conns sympathischer Gefräßigkeit gibt es beispielsweise Brötchenrezepte im Anhang, und mit Hilfe eines Runenalphabets lassen sich versteckte Botschaften entschlüsseln. Etwa zehn Jahre alt und Lust auf mehr Abenteuerliches aus der magischen Welt des leicht verrückten Dreiergespanns Nevery, Benet und Conn bekommen? Kein Problem: Hier haben wir es mit einer Trilogie zu tun; Band Zwei wird folgen. -- Fenja Wambold
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der magische Dieb,
Rezension bezieht sich auf: Der magische Dieb. Auf der Jagd nach dem Stein der Macht (Gebundene Ausgabe)
Warum dieses Buch in der Gesammtbewertung (nur) 4 von 5 Sternen erhalten hat ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Klar es erinnert schon an das ein oder andere Buch, doch dass macht das Buch an sich noch nicht schlecht. Ich habe dieses Buch gestern! gekauft und heute an einem Stück durchgelesen. Ich bin der Ansicht, dass man bei diesem Buch immer die Zielgruppe für die es geschrieben wurde nicht aus den Augen verlieren darf, es handelt sich schließlich um ein Kinder und Jugendbuch!Besonders gefallen hat mir, dass es keine große und sich ewig dahin ziehende Vorgeschichte gibt, bis man zum eigentlichen Teil der Geschichte kommt. Hier wird es von Anfang an spannend. Einmal angefangen konnte ich es einfach nicht mehr weg legen bis ich durch war. Aufgefrischt wird das Buch zudem durch kleine Bildchen am Anfang der Kapitel was ich wirklich toll fand. Mein Gesamturteil: super schönes Buch für ein verregnetes Herbstwochende und ich freu mich schon sehr auf die nächsten hoffentlich noch kommenden Teile. Also klare Daumen hoch :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannende Geschichte und magisches Abenteuer,
Von Stefanie Leo "Redaktion Buecherkinder.de" (Solingen) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der magische Dieb. Auf der Jagd nach dem Stein der Macht (Gebundene Ausgabe)
Ein Locus Magicalicus ist ein magischer Stein, der Zaubersprüche wirken lässt. Als Conn dem Magier Nevery einen solchen Stein stiehlt, müsste er eigentlich tot umfallen - tut er aber nicht. Das erweckt Neverys Neugier. Schon bald wird Conn Neverys Lehrling, doch im Gegenzug muss er innerhalb von 30 Tagen seinen eigenen Locus Magicalicus finden! Das ist gar nicht so einfach, den Conn versucht gleichzeitig auch noch Nevery dabei zu helfen herauszufinden, was es mit dem sinkenden Energielevel auf sich hat. Währenddessen bleibt nur wenig Zeit, Conns magischen Stein aufzuspüren.Das Buch beschreibt spannend die Geschichte des Straßenjungen Conn, der in ein magisches Abenteuer verwickelt wird. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, habe ich es ganz schnell durchgelesen. Am besten hat mir die Stelle gefallen, wo Conn in eine schwarze Katze verwandelt wird. Die Geschichte wird aus der Sicht von Conn erzählt, aber am Ende jeden Kapitels erfolgt eine kurze Beschreibung aus der Sicht des Magiers Nevery - manchmal wird hier auch etwas in Geheimschrift geschrieben. Außerdem ist besonders, dass am Ende des Buches die wichtigsten Personen, Plätze und die geheime Schrift erklärt werden. Die Druckschrift ist normal groß, und es gibt keine Bilder. Die Umschlagsgestaltung verrät schon, dass das Buch spannend ist. Ich empfehle das Buch für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren, die Fantasy-Geschichten mögen, und vergebe 5 Sterne. Paulina T. (9 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Was für ein Debüt - faszinierend, spannend, humorvoll!,
Von S. Erlemann "Media-Mania.de" (Good old Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 10 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der magische Dieb. Auf der Jagd nach dem Stein der Macht (Gebundene Ausgabe)
Einst war Nevery der mächtigste Magier von Wellmet. Doch verschiedene Experimente, bei denen er unter anderem eine gewaltige Bresche in Herzensleicht, dem Sitz seiner Familie, gesprengt hat, führten zu seiner Verbannung. Zwanzig Jahre ist das nun her. Und nie gedachte der Magier, je wieder in die Stadt am gewundenen Fluss zurückzukehren. Und doch hat man sich seiner erinnert; seiner Macht und Entschlossenheit und seiner Kühnheit ' auch gegenüber der allmächtigen Herzogin von Wellmet. Doch in der ersten Nacht in den Gassen der Stadt wird ihm fast sein Locus Magicalicus, sein die Magie der Welt konzentrierender Stein, gestohlen. Doch der Dieb, ein kleiner, heruntergekommener Junge, liegt nicht tot am Boden, wie es hätte sein müssen. Nein, er erfreut sich bester Gesundheit. Neugierig nimmt der mächtige Magier Conn mit nach Herzensleicht. Er hatte zwar noch nie einen Laufburschen und schon gar keinen Lehrling, doch der Junge macht ihn neugierig. Dieser magere kleine Kerl verfügt über Fähigkeiten, die Nevery erstaunen - und die ihm vielleicht bei seiner Suche helfen werden. Denn er wurde zurückberufen, weil die Magie Wellmet verlässt. Wenn sie endgültig verschwunden ist, wird die Stadt mit all ihren Menschen untergehen. Doch wo beginnen? Bei der Herzogin ist er damals in Ungnade gefallen, bei Crowe, dem Herrn der Unterwelt Wellmets, wird er gar nicht erst vorgelassen und im Rat der Magier hat Nevery nicht nur Freunde. Nevery versucht allein zurecht zu kommen - und bemerkt fast zu spät, welch wichtige Rolle der junge Conn bei seiner Suche spielt.Das Debüt der Amerikanerin Sarah Prineas schwimmt auf der Welle der magischen Fantasy mit, die von "Harry Potter" losgetreten wurde - und auch wieder nicht. Denn schon nach wenigen Seiten muss man eingestehen, dass diese Geschichte fast nichts mit dem berühmten Vorbild - das auch nicht gerade im luftleeren Raum entstanden ist - zu tun hat. Ganz im Gegenteil: Sowohl die Welt, die Sarah Prineas da entworfen hat, als auch ihr kleiner Held ist originell, eigenständig und von Anfang an faszinierend. Hinzu kommen herrlich düstere Charaktere, wunderbare Einfälle und unzählige Fragen, die im ersten Buch nicht beantwortet werden. Die als Trilogie angelegte Serie öffnet den Blick auf eine fremde Welt, in der einzig die Magie für ein Überleben sorgen kann. Magier sind dazu im Stande, diese Magie zu leiten. Doch welche Rolle der kleine Connwaer dabei spielt, wird nicht einmal im Ansatz klar. Das Auftaktabenteuer ist eher ein Aufwärmen, ein Bekanntmachen mit vielen Charakteren. Es fesselt, packt nimmt vor allem Kinder ab zehn Jahren für sich ein, die kaum umhin können, das zweite Buch ebenso zu verschlingen. Dabei ist jede einzelne Seite, jedes Kapitel, das Konzept und Layout perfekt durchdacht. Die sehr kurzen Kapitel werden abgeschlossen mit einem kurzen Brief von Magier Nevery, in dem er seine Gedanken und Pläne offenbart. Gedruckt auf grau gehaltenem Papier, das wie verblichenes Pergament wirkt, bilden sie einen wundervollen Rahmen zu der Erzählung, die aus der Sicht Connwaers geschrieben ist. Daneben faszinieren die am Anfang eines jeden Kapitels eingefügten Illustrationen einzelner Gebäude Wellmets, die von Antonio Javier Caparo beigesteuert werden. Ebenso findet sich am Anfang des Buchs eine Karte von Wellmet. Die feinen Bleistiftzeichnungen machen mit der fremden Welt vertraut und fügen sich wunderbar in das gelungene Gesamtbild dieses Buches ein. Hinzu kommt ein schönes Layout des Schutzumschlags. In goldglänzenden Farben befindet sich der Titel der Trilogie und der Autorenname darauf, in blau gehalten der Rahmen und im Zentrum ein Bild der ersten, wichtigen Szene, in der Conn versucht, den magischen Stein Neverys zu stehlen. Wer danach noch mehr von Wellmet, Connwaer und der Welt der Sarah Prineas erfahren will, kann im Internet leicht fündig werden. Denn auch das Vermarktungskonzept ist perfekt. Eine eigene Website macht mit den ersten beiden Büchern vertraut. Denn während man in Deutschland gerade das Debüt lesen kann, gibt es seit Mai 2009 in Amerika bereits den zweiten Band zu kaufen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser wunderbare Kinder- und Jugendroman nicht in der Flut der "Potter-Kopien" untergeht - das hat dieses herrlich spannende und auch humorvolle Debüt von Sarah Prineas nicht verdient. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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