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"Du machst die Beatles!". Wie ich den Sound der Band neu erfand
 
 

"Du machst die Beatles!". Wie ich den Sound der Band neu erfand (Broschiert)

von Geoff Emerick (Autor), Howard Massey (Autor), Wolfgang Thon (Übersetzer)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 574 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (8. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442367468
  • ISBN-13: 978-3442367467
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 220.279 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die packenden Memoiren des wahren "fünften Beatle"

Die faszinierenden Erinnerungen an ein bewegtes Leben mit den Beatles - voller niemals zuvor erzählter Anekdoten und Insidergeschichten über "die größte Band aller Zeiten" (Rolling Stone) - vom legendären Toningenieur Geoff Emerick, dessen Genie wir den bis heute unerreichten Sound der Fab Four verdanken. Aus nächster Nähe beschreibt Geoff Emerick alle Höhen und Tiefen in der rasanten Entwicklung des berühmten Kleeblatts: von vier naiven, aber hochtalentierten Arbeitersöhnen aus Liverpool zu den am meisten verehrten Popidolen der Welt - und wie ihre Freundschaft schließlich an ihrem sagenhaften Ruhm zerbrach ...



Klappentext

"Niemand kommt an die Beatles ran!"
Brian May (Queen)

"Wir sind bekannter als Jesus."
John Lennon

"Bücher über die Beatles gibt es wie Sand am Meer. Aus den Plagiaten mittelmäßiger Abschreiber ragt diese Insiderstory leuchtturmartig hervor. Ein authentischer Erlebnisbericht mit neuen Details."
Financial Times Deutschland



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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geoff Emerick - Du machst die Beatles, 10. Juni 2007
Von Peter Mai - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Dieses etwas komisch betitelte Buch heißt im Original Here, There and Everywhere: My Life Recording the Music of the Beatles. Der Toningenieur Geoff Emerick beschreibt darin äußerst aufschlussreich die langjährige Studioarbeit der Beatles. Der Hauptaugenmerk liegt auf der Produktion der Alben zwischen 1966 und 1969. Emerick war zwar schon bei der ersten Aufnahme der Beatles für die EMI im Jahr 1962 dabei, er wurde aber erst ab Revolver als ihr leitender Toningenieur tätig. Der zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 19jährige Emerick begann sofort die übliche Studioroutine umzukrempeln und war hauptverantwortlich für den frischen und neuartigen Klang des Revolver Albums. Da die Beatles ihre Lieder ab 1966 meistens komplett im Studio entwickelten, ohne sie vorher geprobt oder live gespielt zu haben, bekommt man einen genau gefassten Einblick in den Entstehungsprozess ihrer Musik. Dabei beschreibt Emerick das Verhalten der Beatles während der Aufnahmesitzungen sachlich und ohne jegliches beschönigen. Waren die Beatles in der Anfangszeit noch eine fröhlich überschwängliche Truppe, so änderte sich dies später dramatisch. Besonders ab den Aufnahmen zum White Album zeigten die Beatles eine ganz andere, von Geringschätzung und Missgunst gekennzeichnete Seite von sich selbst. Am Ende war die Atmosphäre so vergiftet, und die Haltung von Lennon und McCartney derart ignorant und egoistisch, das Emerick keinen Weg mehr sah auf konstruktive Weise fortzufahren, und sich schlussendlich weigerte mit ihnen weiterzuarbeiten. Einige Wochen später hatte auch ihr sonst so diplomatischer Produzent George Martin die Nase voll und ging. Die Beatles kümmerte dies zunächst nicht besonders. Erst als sich die Aufnahmen zum Let It Be Album als eine einzige Katastrophe erwiesen, dämmerte es ihnen langsam, wie sehr ihr einzigartiger Sound von den Talenten und der Professionalität von George Martin und Geoff Emerick abhängig war. Dabei war Emerick technisch noch wesendlich versierter als der eigentlich schon sehr patente George Martin, der in seinem 1994 veröffentlichten Buch Summer of Love über die Aufnahmen zum Sgt. Pepper Album bereits sehr interessante Einblicke in die Entwicklung ihrer Musik gewährte. So ausführlich und informativ wie in Emericks Buch wurde die Studioarbeit der Beatles aber noch nie dargestellt.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Here, there and Everywhere , 14. August 2007
An einem Wochenende habe ich die musikalische Biografie Du machst die Beatles von Geoff Emerick gelesen. In faszinierend leichter Weise hat er darin beschrieben, wie er maßgeblich an den revolutionären Werken Revolver, Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band sowie Abbey Road mitgewirkt hat. Er beschreibt, wie er die neuen Sounds entwickelte, damit die Messlatte für damalige LPs gnadenlos nach oben schraubte und mit unkonventionellen Ideen die Popmusik nachhaltig beeinflusste.

Es ist leicht vorstellbar, dass auch keine ausgesprochenen Beatles-Fans dieses Buch gerne lesen. Aber auch für Musiker ist es interessant zu lesen, dass damals mit geringen Mitteln - dafür aber mit guten Ideen - Großes geschaffen wurde. Leider ist der künstlerische Aspekt heute nicht mehr ganz so gefragt, Innovation ein Hemmnis und oft nur der schnelle Erfolg ausschlaggebend.

Neben den technisch-musikalischen Finessen bekommt man bei der Lektüre des Werkes eine Idee, wie es um das Verhältnis der Fab Four gestanden haben muss. Dabei blendet Emerick fast alles Private aus und beschränkt sich hauptsächlich auf den Blickwinkel des Toningenieurs, der seine Arbeitszeit mit der wohl erfolgreichsten Band aller Zeiten verbracht hat. Lediglich sein Verhältnis zu jedem einzelnen Beatle wird kurz beleuchtet.

Zu empfehlen ist, die drei genannten Werke während des Lesens griffbereit zu haben, um Anekdoten, die sich bei den Aufnahmen ergaben, akustisch nachvollziehen zu können.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ausgesprochen schlechte Übersetzung, 16. Juli 2008
Von Ully Kraut (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die deutsche Übersetzung des Buches müsste man dem Übersetzer und dem Lektor links & rechts um die Ohren hauen - so ungenügend ist sie!
Man hätte unbedingt einen Fachmann für Tontechnik und einen für die Beatles hinzuziehen müssen; die Übersetzungen sind teilweise geradezu lächerlich!!!
Kostproben gefällig?
-Das Projekt "Magical Mystery Tour" wurde nicht in einer 'KUTSCHE', sondern in einem REISE-/ÜBERLANDBUS durchgeführt (engl. "coach").
-Ein Problem bei Tonbändern bildet das RAUSCHEN, nicht das 'BANDZISCHEN'
-Den Eingangskanal eines Mischpultes kann man nicht 'ÜBERLADEN', sondern ÜBERSTEUERN
-Der Violin-Bass ist von HÖFNER und nicht 'HOFNER' usw.usw....

Schade, so werden die vielen Insider-Informationen sehr verflacht oder gar verfälscht, wie mir auch in Gesprächen mit Tonmeistern und Toningenieuren bestätigt wurde; daher nur 4 Sterne, das Buch hätte mehr verdient!
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5.0 von 5 Sternen Du machst die Beatles
Super Buch. Die Beatles von einer ganz anderen Seite beschrieben.
Es ist schon erstaunlich was die Beatles mit Ihrem Produzenten und Studiotechnikern
zu dieser Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolfgang Mielbrett-ahrens veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Die Songs der Beatles hört man anders nach der Lektüre
Wie man bei der EMI gearbeitet hat, kann man sich heute im digitalisierten Zeitalter nicht mehr vorstellen. Eigentlich alles wurde noch mit der Hand am Arm gemacht. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Aus dem Nähkästchengeplaudert
Das Buch ist trotz seines wenig ansprechenden Titels sehr unterhaltsam und auch für gut informierte Beatles-Fans noch voll mit Dingen, die man woanders noch nicht zu lesen... Lesen Sie weiter...
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Das haut einem vom Hocker.

Nicht nur das man kleine interessante Details aus dem Privatleben der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Andreas Oberholz veröffentlicht

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Veröffentlicht am 11. September 2007 von Mac

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Es muss möglich sein dieses Buch kritisieren zu dürfen.
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Veröffentlicht am 2. August 2007 von MR. BLUE SKY

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