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machiavelli.net: Strategie für unsere offene Welt Gebundene Ausgabe – 30. April 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Scoventa; Auflage: 1., Auflage (30. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942073048
  • ISBN-13: 978-3942073042
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 623.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Philipp Müller, Jahrgang 1972, hat Politikwissenschaften, Jura und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Georgetown University studiert. Seitdem hat er an vielen Orten gelebt und gearbeitet: in den USA an der Harvard Kennedy School, in Mexiko an der Tecnológico de Monterrey, in Deutschland bei der Stiftung Wissenschaft und Politik und an der Universität Erfurt. Heute ist er Business Development Director für den öffentlichen Sektor bei der CSC Deutschland Solutions GmbH und Academic Dean an der University of Salzburg Business School (SMBS) der Universität Salzburg.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Langkabel am 5. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hebt die Diskussion über Offenheit, Internet, Facebook&Co. und Transparenz endlich auf eine neue Ebene - auf eine Betrachtung der "Situationslogik" im aktuellen und historischen Kontext, jenseits von technischen Spielereien, Hype-Begeisterung und Innovationsängsten. Klingt erstmal abgehoben und esoterisch, ist es aber beim Lesen dann gar nicht. In flüssigem Stil zeigt der Autor historische Analogien auf und stellt Zusammenhänge her, die - zumindest bei mir - zu einigen Erkenntnisse und Aha-Effekten geführt haben. Gut gefällt mir die Zweiteilung in einen analytischen und einen weitgehend pragmatisch konstruktiven Teil, in dem den aktuellen und aufstrebenden "Fürsten" durchaus konkrete Hilfestellungen zum Nach- und Neudenken gegeben werden. Während man sich zu Beginn der Lektüre noch eine klarere einleitende Definition des Begriffs "Offenheit" wünscht, erschließt sich das vorgeschlagene Verständnis und die Dimension des Begriffs dann gut im weiteren Verlauf in den sechs "Tutorials". Das Buch eignet sich meines Erachtens sehr gut, die erforderlichen Diskussionen und Erkenntnisprozesse endlich auch außerhalb der eingeschworenen Netz-Communities einzuleiten. Die Piratenpartei kann hier erfahren, warum es sie eigentlich gibt. Für mich ist ein Fachbuch dann gut, wenn ich mich hinterher zumindest etwas klüger fühle als vorher. Obwohl ich selber "vom Fach" bin, hat mich Machiavelli.net im Verständnis der Entwicklung und der Situation unserer Netz- und Wissensgesellschaft ein gutes Stück weiter gebracht. Ich möchte mir wünschen, dass das Buch es eine breite Leserschaft findet, insbesondere bei Politikern aller Couleur und aller staatlichen Ebenen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Haselbeck am 6. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch schafft, was die bisherige und dünn besiedelte Literatur z.B. zum Thema Open Goverment oder Netzpolitik nicht schafft, nämlich ein Gesamtbild aufzuzeichnen. Offenheit der Offenheit wegen ist nicht das Ziel, wir müssen uns sowohl gesellschaftlich als auch organisatorisch klar machen, was es bedeutet, offen zu sein. Dabei strategisch zu denken und diese Fragen als Führungsfragen, also als "leadership" Problematik zu begreifen, macht Dr. Müllers Buch sehr gut deutlich im kontext des globalen gesellschaftlichen Wandels.

Machiavelli.net ist stellt die harten Fragen nach dem "warum" der Offenheit, nach dem "weshalb und wozu". Zwar kriege ich nach wie vor leichte Bauchschmerzen wenn ich das Wort Facebook im selben Satz wie Offenheit lese, doch in der analytischen Tiefe des Buches geht es um die Frage des Strukturwandels insgesamt. Die neue Funktionslogik unserer vernetzten und digitalisierten Gesellschaft zu begreifen ist nicht einfach, vor allem nicht für diejenigen, die damit nicht aufgewachsen sind, also diejenigen die heute Firmen, Parteien, Ländern und Machtnetzwerke leiten oder in ihnen wichtige Führungsrollen inne haben.

Schlüssig zeigt das Buch auf, wie die globale Vernetzung, die Digitalisierung und das aufkommen einer globalen Informationsgesellschaft bisherige soziale Funktionslogiken in Frage stellen und wir gezwungen sind uns neue Modelle zu nutzen zu machen. Dabei bedient es sich zwar bekannter Beispiele (Ushahidi, Twitter) aber auch historischer Analogien (Luthers Thesen, Buchdruck).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zimmnerheld am 30. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr oberflächlich, nicht tiefgreifend und in den wenigen Kernaussagen ständig wiederholend; weder wissenschaftlich fundiert, noch wirklich für den Praktiker geeignet... Ja, es mag für den ein oder anderen "etwas Neues" dabei sein; dafür braucht's aber dieses Buch nicht, um "Offenheit" zum Management-Konzept zu erheben und etwas über die Winner der "open Society" zu erfahren (das kann man tatsächlich auch "googlen") 8-)

Der Autor gesteht zum Schluss des Büchleins tatsächlich selbst, dass die vorangegangen über 100 Seiten auf ein kurzes Schlagwort reduziert werden können: Offenheit. Dies war mir persönlich alles deutlich "zu dünn"...

Was mich persönlich tatsächlich etwas verärgert:
- Der Vergleich mit Machiavelli: In keiner Weise nachvollziehbar, wirklich begründet und daher fehl.
- Die angegebenen Referenzen: Erstklassige Referenzen so "flach" (verkürzt, über-simplifiziert; "Rundschlag-artig") einzusetzen widerstrebt mir und hat teilweise das "Geschmäckle" von purer Effekt-Hascherei...

(Ich weiß, wie schwer "gutes Schreiben" an sich ist und welchen Aufwand bis zum fertigen Werk benötigt. Daher fühle ich mich bei dieser Kritik nicht wirklich gut. Aber: Ich hätte mir gerne das Geld und die Zeit zum Lesen erspart... Sorry)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hoffmann am 16. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Manchmal lohnt ein Blick in die Vergangenheit um für die Zukunft zu lernen. Dieser These folgend beschreibt Philipp Müller, warum Machiavelli den "Fürsten" von heute empfehlen würde von klassischen Führungsstrategien auf Anti-Führung umzusteigen.

Durch Müllers Sprache und den in sich schlüssigen Aufbau des Werks fällt das Lesen besonders leicht. Allerdings ist eine gewisse Redundanz an manchen Stellen nicht von der Hand zu weisen. Möglicherweise ist letztere auch Intention des Autors um seine Kernbotschaft zu verdeutlichen. Mir war es an manchen Stellen zu viel. Viel lieber hätte ich mir noch ein Stück mehr Tiefgang gewünscht. Auf den insgesamt 176 Seiten erfährt der Leser zwar alles wesentliche, aber mehr auch nicht. Einen ersten und vor allem wichtigen Schritt hat Müller damit aber auf jeden Fall getan.

Als Einführung kann ich das Werk auf jeden Fall weiterempfehlen. Aber auch wer tiefer in das Thema einsteigen möchte wird durch die geistreichen historischen Parallen, die Müller zu unserer Gegenwart zieht, auf seine Kosten kommen.
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