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Das lyrische Stenogrammheft. Kleines Lesebuch für Große Broschiert – 1. Februar 1956


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 38 (1. Februar 1956)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499117843
  • ISBN-13: 978-3499117848
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde 1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, für die „Vossische Zeitung“ entdeckt. Hier und im „Berliner Tagesblatt“ erschienen jahrelang ihre Gedichte, die sie rasch zu einer literarischen Berühmtheit der alten Reichshauptstadt und über ihre Grenzen hinaus bekannt machten. Seit 1938 lebte die Dichterin als amerikanische Staatsbürgerin in New York mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Komponisten Chemjo Vinaver, und ihrem Sohn Steven, der ihre lyrische Begabung geerbt hat. Mascha Kaléko starb nach jahrelangem Aufenthalt in Jerusalem im Januar 1975 in Zürich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Oktober 2001
Format: Broschiert
So wenig bekannt die Lyrikerin Mascha Kaléko heute noch ist, so sehr haben doch ihre Gedichte überlebt. Ihre Themen, der Alltag in der Großstadt Berlin, die melancholische Suche nach dem "sogenannten Glück" und immer wieder die Liebe und deren Scheitern, haben trotz der Zeitbezogenheit ihrer Gedichte nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Ihr Ton erinnert an Kästner, heiter-melancholisch, ironisch durchbrochen, und doch ist er vielleicht poetischer, wehmütiger, insbesondere im Exil verzweifelter als der des "sachlichen Romantikers".
In diesem Sammelband sind die ersten beiden Gedichtbände Maschas zusammegefaßt, die in den 30er Jahren noch vor ihrer Emigration in Berlin entstanden, vielleicht ihre schönsten, leichtesten und bei aller Melancholie unbeschwertesten.
Aus dem "Kurzen Epilog":
Gleich als du fort warst, fing es an zu regnen.
- Ich wußte, daß ein Ende so beginnt.
Weil wir nie wieder denen begegnen,
die für uns ausersehen sind.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Finström am 21. Mai 2007
Format: Broschiert
Dem Verlag Rowohlt gebührt der grosse Dank, dass er es wagte, in den Jahren 1933 - 1935 die beiden Gedichtbändchen "Das lyrische Stenogrammheft" und "Kleines Lesebuch für Grosse" herauszugeben, und dies, jedenfalls was das "Stenogrammheft" angeht, sogar in einer zweiten Auflage, obwohl Hitler an der Macht und Mascha Kaléko Jüdin waren. Dem Verlag gebührt auch der Dank, dass er ab 1956 immer wieder die beiden Bändchen, nunmehr vereinigt in einem Band, neu auflegte. Inzwischen sind eine Vielzahl von Gedichten Mascha Kalékos erschienen, teilweise erst postum, nach ihrem Tod im Januar 1975. Doch Höhepunkt ihres Schaffens bilden die Werke aus dem "Romanischen Café" des Berlins der 20er und anfangs 30er-Jahre. Und diese legte Mascha Kaléko ihrem Publikum repräsentativ eben im "Stenogrammheft" und im "Lesebuch" vor. Die wunderbare Verbindung von Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit der Schreibweise Mascha Kalékos faszinieren auch heute, und es ist bedauerlich, dass die Dichterin heute als Geheimtipp gehandelt und der breiten Öffentlichkeit kaum mehr bekannt ist. Ob der hundertste Geburtstag am 7. Juni 2007 daran etwas zu ändern vermögen wird, ist fraglich. Jedenfalls ist das vorliegende Gedichtsbändchen jedem eine gepflegte und doch ausdrucksstarke deutsche Sprache liebenden Menschen zur Lektüre empfohlen.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jennifer Hess am 18. Dezember 2008
Format: Broschiert
Fassungslosigkeit. Blankes Entsetzen ergriff mich, als ich das erste Mal Gedichte Mascha Kalekos las: ich konnte es einfach nicht fassen, zuvor nie etwas von ihr gehört zu haben. Als Liebhaber der Neuen Sachlichkeit per se fand ich hier endlich, wonach ich so lange gesucht hatte: den - wenn man so will - weiblichen Erich Kästner.

Wer bitte ist diese Mascha Kaleko?
Im Berlin der dreißiger Jahre gehörte sie zum Kreis der schöpferischen Bohème, traf Literaten wie Tucholsky, Ringelnatz und Else Lasker-Schüler und erlangte schnell Berühmtheit. Es war ihre Kunst, mit einem Minimum an Sprache ein Maximum an Bedeutung zu transportieren, die den Zeitgeist traf und auch heute noch beeindruckt.

Ihren stets nüchternen Blick auf Liebesbeziehungen, die zum Scheitern verurteilt sind, gepaart mit augenzwinkernder Sentimentalität und zynischer Ernüchterung - all das meinte wohl Thomas Mann, als er die "aufgeräumte Melancholie" der Kaléko lobte.

Und wirklich, ihre geschaffene Vereinigung von Witz, Ironie und Melancholie erinnert an Erich Kästners Sarkasmus (Zur Erinnerung Kästners Kleines Solo: "Einsam bist du sehr alleine. Aus der Wanduhr tropft die Zeit. Stehst am Fenster. Starrst auf Steine. Träumst von Liebe. Glaubst an keine. Kennst das Leben. Weißt Bescheid..."). Bei Kaleko klingt das dann folgendermaßen:

"Wenn einer fortfährt, geht das Herz auf Reisen. Und treibt sich irgendwo allein herum. Es ist schon manchmal schwer, nicht zu entgleisen. Die klügste Art zu reden bleibt doch: stumm. Wenn einer fortging, kann man nichts vergessen, Und jeder Tag ist ein Erinnerungsblatt.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 1999
Format: Broschiert
Mascha Kaléko wäre nach meiner Überzeugung die berühmteste deutsche Lyrikerin dieses Jahrhunderts geworden, wenn es nicht das sog. "Dritte Reich" und seinen Rassenwahn gegeben hätte. Bis 1938 hatte sie mit ihren fabelhaften Gedichten in Berlin und Umgebung eine derartige Berühmtheit erlangt, daß ihre melancholischen Liebesgedichte, ihre sozialkritischen Gedichte und ihre manchmal auch "kindlich-fröhliche Gebrauchslyrik" mit Heine, Brecht, Kästner, Ringelnatz und Tucholsky verglichen wurden. Zu den Menschen, die ihr Talent bewunderten, gehörten u.a. Thomas Mann und Hermann Hesse. Ihr "Lyrisches Stenogrammheft" hatte sich schon damals, aber auch in der Neuauflage nach dem Krieg so gut verkauft, daß es auf der Verkaufsliste deutschsprachiger Gedichte bis in die 90er Jahre hinein gleich nach einer Reclamausgabe von Gedichten Goethes rangierte. Unglaublich, wenn man den Namen Kaléko noch nie gehört hat, nicht? Noch unglaublicher: ihre Sprachbeherrschung muß äußerst erstaunlich gewesen sein, denn einige der hinreißenden Gedichte in diesem Band sollen innerhalb weniger Minuten "aus dem Stand" geschrieben worden sein, ähnlich schnell wie Mozart Musikstücke komponiert haben soll. Dabei war sie am äußersten Rand der Donaumonarchie geboren, Kind einer österreichisch-russischen Familie aus dem heute polnischen Chrzanow in Galizien. Leider mußte die jüdische Dichterin 1938 nach New York emigrieren, wo der Bedarf an deutscher Lyrik im darauffolgenden Jahrzehnt verständlicherweise sehr gering war.Lesen Sie weiter... ›
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