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Die linke Hand der Dunkelheit Taschenbuch – 2000

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 347 Seiten
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453164156
  • ISBN-13: 978-3453164154
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula K. Le Guin wurde 1929 in Berkeley/Kalifornien als Tochter der Schriftstellerin Theodora Kroeber und des Anthropologen Alfred Kroeber (daher das K. in ihrem Namen) geboren. Nach einem Geschichtsstudium begann sie Anfang der sechziger Jahre mit dem Schreiben und veröffentlichte ihre ersten SF- und Fantasy-Erzählungen. Ihren Durchbruch erzielte sie schon wenige Jahre später mit dem Roman "Die linke Hand der Dunkelheit" - und mit dem Fantasy-Epos "Erdsee" wurde sie schließlich weltberühmt. Poesie und gedankliche Tiefe ihres Werkes, das nicht nur mit sämtlichen Genre-Preisen ausgezeichnet, sondern auch mit dem amerikanischen National Book Award geehrt wurde, haben in der Science Fiction neue Maßstäbe gesetzt. Die Autorin lebt und arbeitet in Portland/Oregon. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Senip am 4. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Story und Grundidee sind sicherlich eine Klasse für sich. Ich möchte das Buch jedoch hier unter einem völlig anderen Aspekt bewerten.
Ich studiere Interkulturelle Kommunikation. Beim Lesen war ich immer wieder erstaunt über die Einsicht der Autorin, was bei einem Kontakt zwischen zwei völlig fremden Kulturen alles schief gehen kann. (Jede Menge "critical incidents", um den Fachbegriff zu nennen.) Sicherlich hängt das damit zusammen, daß das Buch Vorgänger mit ähnlicher Thematik (selbe Autorin) hatte und deswegen schon sehr ausgereifte Vorstellungen enthält. Als kleines Beispiel ein Anhang, der Monatsnahmen, Tagesnahmen (und die Bedeutung dahinter), sowie eine andere Zeiteinteilung enthält.
Es werden neben der Liga der Welten mit ihrer eigenen nur kurz angerissen Philosophie zwei Kulturen auf dem Planeten Gethen/Winter beschrieben. Karhide und Orgoreyn. Wobei Karhide besonders gelungen ist. Züge einer High-Context Culture zeigen sich vor allem darin, das jemandes Shifgrethor (eine Art Face) durch direkte Fragen oder Ratschläge verletzt wird. So daß der Gesandte Genly, der aus einer anderen Kultur stammt, teilweise noch nicht einmal merkt, wenn er von Estraven beleidigt wird oder wenn dieser sich für ihn einsetzt.
Als angenehmen Einstieg in die Interkulturelle Kommunikation kann ich das Buch nur sehr empfehlen. Es ist wirklich sehr fesselnd. Besonders hervorzuheben ist der Kniff, das Verhalten der Protagonisten von Gethen nicht umständlich zu erklären, sondern einzelne zentrale Mythen in gesonderten Abschnitten einzufügen. So ergibt sich ein Bild der Motivation der Personen und Verständnis für Andeutungen, ohne das geschwafelt werden muß. Allein dafür würde die Autorin sämtliche Schriftstellerpreise von mir bekommen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 11. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ursula K. LeGuin hat mit „Die linke Hand der Dunkelheit" gekonnt die Schwierigkeiten des Kontaktes zwischen den androgynen Gethianern und den geschlechtlichen Menschen der Ökomene, hier vertreten von Genly Ai aufgezeigt. Dabei kommt es zu reichlich Missverständnissen und Spannungen. Durch ihre Verwandschaft zu den Menschen, im Roman wird davon ausgegangen, das die Gethianer Abkömmlinge genveränderter menschlicher Kolonisten sind, da sie auch nicht direkt in der Fauna des Planeten hineinpassen, und der daraus entstehenden Ähnlichkeiten Ais zu dem Volk der Gethianer hat es der Mensch sehr schwer, als Aussenweltler anerkannt zu werden. Denn dort auf dem Planeten werden Gethianer die in der „Kemmer", also der Geschlechtlichkeit hängengeblieben sind als „Perverse" geächtet, was die Verhandlungsposition für den dauerhaft männlichen Ai nicht gerade einfach macht. Auch er kann sich auf die androgynen Verhandlungspartner anfangs nicht richtig einstellen, da die Verhandlungspartner sowohl männliche, wie auch weibliche Eigenschaften zeigen und dies für ihn der zwischenmenschlichen Kommunikation sehr ungewohnt ist.
Dieser Zwiespalt wird in dem Roman aber von der Sichtweise beider Völker erzählt: Aus der Sicht Genly Ais und in einem Tagebuchbericht Estravens, sowie auch einige kurze Einschübe der Sagen- und Legendenwelt der Gethianer. Dies macht gerade den Roman sehr Abwechslungsreich und interessant, hat aber auch einige Längen im Storyverlauf, gerade bei der Beschreibung der über aus anstrengenden Flucht aus Orgoreyn über die unwirtliche Gletscher. Aber vielleicht möchte die Autorin damit die Eintönigkeit und Anstrengung der Reise dem Leser nahebringen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flinx am 30. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor langer Zeit in seiner Taschenbuchausgabe gelesen und die Idee, während der Kindheit geschlechtslos zu sein hat mich in der Zeit meiner eigenen Pubertät tief bewegt. Wieviel von unserem Geschlechtsverhalten ist genetisch bedingt, und wieviel anerzogen? Dieser Frage geht Ursula K. Le Guin hier auf den Grund und ich habe sie noch lange nach der Lektüre weitergesponnen. Absolut empfehlenswert, wenn man an der Thematik Rollenverhalten von Männern und Frauen interessiert ist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Bechlarz am 8. April 2009
Format: Taschenbuch
Auf Winter, einem Planeten mit extremen Wetterbedingungen ( vergleichbar in etwa mit Grönland ), versucht ein Abgesandter der Ökumene die dortigen Menschen von den Vorteilen einer Handelsbeziehung zu überzeugen. Er wird dabei mit der einzigartigen Geschlechterdisposition dieser Menschen konfrontiert. Sie können in einer bestimmten Zeit mal eine Frau sein, mal ein Mann sein. Während der anderen anderen Zeit sind sie lediglich keins, von beiden. Dieses Verhältnis schlägt sich auf jede Art menschlicher Kommunikation nieder und bestimmt den Lebensablauf und Einstellung dieser Menschen. Ein tief bewegender und emotionaler Roman einer vom Humanismus und Taoismus geprägten Autorin. Einer der besten SF - Romane die ich je gelesen habe. Hoch empfehlenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Eine Welt ohne Geschlechter, welch phantasische Vorstellung. Jeder kann Mutter, jeder Vater sein, auch beides, nacheinander. Nur einer, Genli Ai ist anders, empfindet anders, denkt anders. Das Zusammenwachsen von Genli Ai und Lord Estraven ist das Zusammenwachsen von zwei Kulturen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Kunst der Verfasserin besteht darin, aus einer Erzählung so viel Spannung zu ziehen, dass für mich der einzige Fehler der Erzählung darin liegt, dass sie nur 272 Seiten (in der Taschenbuchausgabe mit dem Titel "Winterplanet") zählt und nicht 544, denn dann wäre ich doppelt so lange gefesselt gewesen.
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