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Produktinformation

  • Darsteller: Jaden Smith, Jackie Chan, Taraji P. Henson
  • Regisseur(e): Harald Zwart
  • Format: Blu-ray
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 25. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XKOCNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.548 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter von Detroit nach Peking umziehen muss, ist für den 12-Jährigen plötzlich nichts mehr so, wie es mal war. Allein ohne Freunde in einem fremden Land, muss sich Dre in der Schule gegen den Klassenrüpel Cheng zur Wehr setzen, der ein geübter Kung-Fu-Kämpfer ist. Da Dre selbst aber nur über ein paar wenige Karate-Kenntnisse verfügt, kann er sich kaum verteidigen und wird von allen als "Karate Kid" verspottet. Dre hat niemanden, an den er sich wenden kann, außer dem Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan), der insgeheim ein berühmter Kung-Fu-Meister ist und bald zu Dres Mentor wird. Han weiht Dre in die Kunst des Kung Fu ein und bereitet ihn auf ein Turnier vor, bei dem er auf seinen Rivalen Cheng treffen wird…

Karate Kid wurde in den 80er Jahren zum absoluten Kultfilm und löste einen weltweiten Kampfsport-Boom aus. Nun zeichnet kein Geringerer als Superstar Will Smith als Produzent für die Neuverfilmung verantwortlich – mit seinem Sohn Jaden Smith (Das Streben nach Glück) in der Hauptrolle. Mit Kultstar und Publikumsliebling Jackie Chan (Rush Hour, Shang-High Noon) hat er den perfekten Partner an seiner Seite. Regie führte Harald Zwart (Der Rosarote Panther 2).

Karate Kid
Karate Kid
Karate Kid
Karate Kid
Karate Kid
Karate Kid

Movieman.de

Dass das KARATE KID eigentlich ein KUNG FU KID sein müsste (und die Erklärung für den Filmnamen eher hanebüchen ist), kann man ja geflissentlich ignorieren. An der Essenz der Geschichte ändert das nicht viel. Weit problematischer ist, dass man sich für das Remake entschieden hat, es wirklich mit Kids zu erzählen. Hier stehen keine Teenager mehr im Mittelpunkt, nein, es sind Kinder, die zwölf Jahre alt sein sollen, von denen die meisten aber aussehen, als wären sie noch keine zehn Jahre alt. Das wirkt einerseits lächerlich, wenn Jackie Chan als Mr. Han seine Kampfkünste gegen diese Knirpse beweist, andererseits peinlich, wenn man unbedingt auch die Love Story des Originals in diesen Film transportieren wollte. Denn natürlich führt diese Love Story zu nichts. Und noch selbstverständlicher hat man ständig das Gefühl, einer Sandkastenliebelei zuzusehen. Der komplette Plot um Dre und seine Freundin ist ein Störfaktor des Films, der selbigen auch immer extrem verlangsamt und das ganze Werk auf 140 Minuten Laufzeit aufbläht. Das Beste an KARATE KID ist noch Jackie Chan, der mit einer sehr zurückgenommenen Darstellung recht beeindruckend in die Fußstapfen von Pat Morita tritt. Gerade ein paar Szenen mit ihm - auf dem Berg, vor allem aber im Auto - sind es, die den Film ein wenig aufblühen und lebendig erscheinen lassen. Viel zu oft präsentiert sich KARATE KID als ein Routineprojekt. Dienst nach Vorschrift, aber ohne Esprit. Dabei hätte auch in dieser neuen Version Leben stecken können, sind doch notwendige Ingredienzien vorhanden. Aber sie werden nicht richtig vermischt, so dass niemals mehr als die Summe der Einzelteile dabei herauskommt. Fazit: Irgendwo in diesem Desaster ist ein guter Film versteckt, aber er ist unter immensem Ballast vergraben.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Neuauflage bildet die blauen und pinkfarbenen T-Shirts mit hoher Sättigung ab. Geringe Säume an den Kanten zu benachbarten Farbfeldern sind zu vernachlässigen. Erfreulich ist das sehr geringe Rauschen. Auch die Abbildung von kleinen Details in Gesichtern und weit entfernter Fauna überzeugt auf ganzer Linie. Lediglich in größeren Bewegungen kommt es zu leichten Schärfeverlusten. Der Kontrastumfang ist sehr ausgeglichen und lässt die Unterscheidung auch sehr feiner Farbunterschiede nebeneinander zu. Akustisch bleibt die Vorführung etwas frontlastig fokussiert. Feine Dynamikunterschiede werden in der Musik und in den Effekten sauber herausgearbeitet. Drohend anschwellende Bässe (30.25) bahnen sich sonor und grollend den Weg aus dem Subwoofer, wenn es die Situation erfordert. Im Vergleich zur englischen Fassung klingt die Umgebungsatmo deutlich leider und weniger luftig. Dafür werden Dialoge in der deutschen Synchronfassung etwas schärfer und körperhafter aus dem Center herausgeschält.   --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Dezember 2010
Format: DVD
Der 12jährige Dre Parker(Jaden Smith) muss diese Weisheit noch lernen. Sein Kung Fu Lehrer, der Hausmeister Mr.Han(Jackie Chan) weiß genau, wie wichtig das für seinen Schüler ist. Auch wenn Dre glaubt, dass er diesen ganzen philosophischen Krimskrams eigentlich nicht braucht.

Was mich zu der Frage aller Fragen bei -The Karate Kid- bringt: Brauchen wir eine Coverversion des 1984er Originals mit Ralph Macchio und Pat Morita? Darf man das überhaupt? Hätten sie mich vor dem Anschauen von -The Karate Kid- gefragt, meine Antwort wäre "Nein" gewesen. Jetzt denke ich allerdings ein wenig anders darüber. Das hat als Ausfluss mal wieder eine Rezension gegen den allgemeinen Trend und den Hinweis für alle Original-Puristen(zu denen ich übrigens auch zählte), dass John G. Avildsens Original seinerzeit in der Kritik ebenfalls als naives Märchen für Dumpfbacken zerrissen wurde. Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern. Aber okay...das hat mich auch damals schon nicht gestört.

Dre zieht mit seiner Mutter Sherry(Taraji P.Henson) von Detroit nach Bejing um. Dort arbeitet Sherry in einer Autofabrik. Dre hat es schwer. Er hasst China und will wieder nach Hause. Als er seine Mitschülerin Meiying(Wen Wen Han) kennenlernt, sieht es schon besser aus; aber nicht lange. Denn Cheng(Zhenwei Wang) und seine Kung Fu Gang verprügelen Dre nach Strich und Faden. Als Dre kurze Zeit später vor der zweiten Abreibung steht, greift der Hausmeister Mr.Han ein. Er beschützt Dre und will ihm auch helfen, damit Cheng ihn in Ruhe lässt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hasan am 15. Dezember 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Könnte man 10Sterne vergeben,hätte ich 10Sterne gegeben.Alter Schwede,wenn ich die ganzen Nörgler hier lese,fasse ich mir in den Kopf.Es soll Brutal sein,Kinderhauer,Jackie Chan soll Geldgeil sein usw.Vorne Weg,Jackie Chan,hat bestimmt keine Geldsorgen.Er ist ein Schauspieler durch und durch und für ein echten Schauspieler,gibt es kein große Rolle,kleine Rolle.Selbst wenn er Bankrott wäre,könnte er mit Reklamen,Millionen verdienen.Kommen wir zum angeblichen Brutalität.Ich meine wo leben sie denn?In ein Fantasyland oder im Mars:)Dagegen ist doch jede Fußballspiel oder Eishockey viel Brutaler,wo die Spieler mit gestreckten Beinen ins Gegner rein gehen und die Spieler auf die Schnauze fliegen.Von Boxsport möchte ich hier gar nicht reden.Dann müssten,diese Sportarten auch mit FSK16,angegeben werden.Man Man,kommen wir zum wesentlichen.Die Philosophie hinter diesem Film wie bei jedem Kampfsport,geht's um innere Ruhe und Balance.Körperbeherrschung und Abwehr.Die Leute,die behaupten,es soll Brutal sein,haben glaube ich entweder ein anderen Film gesehen oder waren,wie eine hier gut beobachtet hat,bestimmt 4 mal in der Toilette als sie diesen Film angeschaut haben.Ich bin fasziniert über die tollen Bilder und Landschaften.Sehr schöne Aufnahmen.Ich finde das Jaden Smith,sehr gut die Rolle gespielt hat und sich sehr viel,Mühe gegeben hat um diesen Rolle gerecht zu werden.Jedenfalls viel besser als Ralph Macchio,der mit seinen lächerlichen Kopfband und Anzug,was Schauspielerisch,gesehen,viel schlechter war,als Jaden Smith:)Sein Freundin finde ich sehr hübsch und die beiden passen sehr gut zueinander.Insgesamt ein großes Lob,angefangen von Regisseur,Kameramann bis Jackie Chan.Sehr gute Werbung für Kampfsport,Harmonie und Frieden.
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44 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer VINE-PRODUKTTESTER am 7. August 2010
Format: DVD
Dre (Jaden Smith macht seine Sache wirklich gut!) ist zwölf und muss mit seiner Mutter von Detroit nach Peking, wo sie aus beruflichen Gründen hin versetzt wurde, ziehen. Sein Vater ist schon vor einigen Jahren gestorben. Dre hat dort genau die Probleme, die man erwarten würde: Er muss mit einem neuen Land, einer neuen Sprache und einer völlig fremden Kultur klarkommen. Und wenn das nicht bereits genug wäre wird er auch noch von einer Gruppe gleichaltriger gemobbt, ja sogar des öfteren brutal verprügelt. Dre ist klar, dass er kein Opfer sein möchte und schaut sich die örtliche Kung Fu Schule an. Nur zwei Dinge passen so gar nicht. Zum einen trainieren dort die Jungen, die es auf ihn abgesehen haben, zum anderen sind die Methoden des Meisters mehr als nur fragwürdig.
Einen Verbündeten findet er schließlich im Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan). Er beginnt ihm Kung Fu beizubringen, allerdings auf seine so ganz eigene Art. Für ihn ist Kung Fu kein Kampf, sondern eine Art sein Leben zu führen. Die Zeit die die beiden gemeinsam verbringen geht somit auch über das eigentliche Kampftraining hinaus- eine Beziehung die das Leben beider verändern soll: der eine findet eine Vaterfigur, der andere praktisch einen Sohn. Schließlich steht der große Endkampf beim Kung Fu Turnier an und es geht nicht nur ums gewinnen allein, sondern darum was Respekt wirklich bedeutet.

Klar, die Thematik des Films ist keine wirklich große Überraschung, schließlich ist es ein Remake der "Karate Kid"- Filme der 80er. Aber glücklicherweise ist die Neuauflage mehr als nur ein bloßer Abklatsch der alten Filme, auch wenn man viele Einzelelemente wiedererkennt.
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