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Mein letztes Gefecht. Abschied und Beichte eines Genossen [Taschenbuch]

Peter Schütt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 316 Seiten
  • Verlag: Tykve Verlag (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 392543464X
  • ISBN-13: 978-3925434648
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.469.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Abrechnung mit der Hauptverwaltung ewiger Wahrheiten 15. November 2013
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die DKP war die westdeutsche Filiale der DDR Staatspartei SED, auch wenn dieser Zusammenhang oft geleugnet wurde.

Peter Schütt hat zwei Jahrzehnte in ihr gelebt, sie war seine Familie, er trat in die Partei ein, wie in eine Kirche, auch als Sühneopfer für seinen faschistischen Vater. Die Partei schenkte ihm ein chronisch gutes Gewissen und ein Schwarz Weißbild der Wirklichkeit, mit dem sich alles erklären ließ: Die Reaktion war böse, vom CIA und BND ferngesteuert, die fortschrittlichen Kräfte (sprich: die Partei) gut und würde irgendwann siegen, auch wenn die böse Reaktion mit finsteren Machenschaften die Arbeitermassen manipulierte, so dass diese leider nicht die wählten, die ihre wahren INteressen vertrat, nämlich die Partei der Arbeiterklasse.

Peter Schütt schildert eine Fülle von Szenen aus diesem "fortschrittlichen" Lager. Anders als manch anderer beschränkt er sich nicht auf die Auseinandersetzung mit der Theorie der Partei, sondern schildert eine Fülle von Szenen, die das Lebem im diesem Lager schildern. Das lässt die Szenerie lebendig werden und er verfällt nicht in den Fehler anderer Konvertiten, die einfach alles, was sie früher getan und gedacht hatten, verteufeln und sich eine neue Weltsicht zulegen, die sie genauso fanatisch verteidigen.

Er schildert, wie er in Alma Atta in der Sowjetunion eine junge Frau kennenlernt, in die er sich verliebt, von der er glaubt, dass sie der Beweis für die Richtigkeit des Sozialismus sei. Zwanzig Jahre später erfährt er die Wahrheit: Kaum dass der KGB seine Verliebtheit bemerkte, zwang er die Frau, mit ihm Kontakt zu halten, Briefe zu schreiben, die vom KGB diktiert wurden.
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