Zuerst möchte ich auf den Schreibfehler in der Amazon.de -Rezension hinweisen. Es handelt sich nämlich um einen fast achtzigjährigen Lakota-Indianer. Das Buch ist unheimlich gut geschrieben, da es aus der Perspektive eines eher unwissenden Weißen geschrienen wurde, wie es die meisten Leser sind. Auch, dass das Buch als Geschichte geschrieben ist, finde ich positiv, da es die Situation der "kleinen Vortäge" Dan's deutlicher macht. Ich empfehle das Buch jedem, der sich für Indianer interessiert. Es zeigt besser als jedes andere Buch die Situation bzw. Gefühle der Lakota heute. Auch zeigt es, wie die Indianer über Wannabes empfinden und noch viele wichtige Dinge mehr. Unbedingt lesen!