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Die letzte Versuchung Christi


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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Harvey Keitel, Victor Argo, John Lurie, Paul Greco
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Produzenten: Die letzte Versuchung Christi , The Last Temptation of Christ ( ), The Last Temptation of Christ, Die letzte Versuchung Christi
  • Format: Import, PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Bulgarisch, Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: CD
  • Produktionsjahr: 1988
  • Spieldauer: 155.00 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008XFAM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.240 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Französisch ( Dolby Digital 2.0 ), Holländisch ( Dolby Digital 2.0 ), Italienisch ( Dolby Digital 2.0 ), Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ), Dänisch ( Untertitel ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), Finnisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), Holländisch ( Untertitel ), Norwegisch ( Untertitel ), Polnisch ( Untertitel ), Portugiesisch ( Untertitel ), Schwedisch ( Untertitel ), Tschechisch ( Untertitel ), Türkisch ( Untertitel ), Ungarisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Nicht als Übertragung des biblischen Stoffes, sondern als Verfilmung des Romans von Kazantzakis zu verstehender Versuch, sich mit der Person Jesus von Nazareth, seiner Verkündigung und seinem Kampf bis zur Kreuzigung auseinanderzusetzen. Dabei wird Jesus in seiner Menschlichkeit dargestellt, die eine in einer langen Traumsequenz ausgemalte letzte Versuchung, sich der göttlichen Bestimmung zu entziehen, einschließt. Der in mehreren Darstellungen biblischer Episoden plakative und enttäuschend flache Film stellt sich durch sein Gottesbild und die Zeichnung Jesu Christi in grundsätzlichen Widerspruch zur christlichen Heilsbotschaft. In ihrem ikonografischen Charakter wirken die Bilder ohne spirituelle Kraft und verfehlen den zentralen Aspekt des christlichen Glaubens, die erlösende Anteilnahme Gottes am existentiellen Sein der Menschen. Zuschauer, die den dargestellten Jesus als Jesus der Bibel (miß-)verstehen, können zu Recht Anstoß nehmen. SCREENING/VERGEBEN IN: Goldene Kugeln, Oscar Akademie-Preise, ...Die letzte Versuchung Christi / The Last Temptation of Christ ( )

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jeder Film ist Fiktion. Es gibt die verschiedensten Versuche die Evangelien auf Zelluloid zu bannen. Jeder dieser Versuche - von historisierenden Hollywoodschinken über Monty Pythons Satire bis zur jetzt aktuellen "Passion" von Mel Gibson - jede filmische Umsetzung der Botschaft aus den Evangelien muss Interpretation bleiben, die kontrovers diskutiert wird.
Martin Scorsese ist eine Version gelungen, die uns Jesus ganz von seiner menschlichen Seite zeigt. Er ist sich seiner Mission nicht schon immer bewusst gewesen, er ist ein Suchender, ein Zweifelnder, wie viele andere Menschen auch. Und er ist den Versuchungen der "Welt", den raffinierten Verlockungen des Bösen ebenso ausgeliefert. Erst am Kreuz entscheidet er sich endgültig dazu zum Christus zu werden. Ein Film, der den Zuschauer spüren lässt, dass sich der Regisseur intensiv mit der Materie auseinandergesetzt und relativ gut recherchiert hat, vor allem was die Darstellung der Kreuzigungspraxis betrifft. Bei der Lektüre der Evangelien hätte Scorsese allerdings bemerken müssen, dass nirgends davon die Rede ist, dass Maria Magdalena eine Hure war, sondern eine der Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren (Luk 8,2).
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Ferstl am 12. Mai 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Judas ist der innigste Freund von Jesus und wahrlich kein Verräter. Im Gegenteil. Jesus bittet, ja fleht seinen Gefährten Judas an, das Schreckliche zu tun, was er umgekehrt selbst nie tun könnte: Die römischen Soldaten in den Garten Gethsemane führen, damit die Kreuzigung auch wirklich erfüllt werde.
Überhaupt ist Judas einer der größten Stützen des angeblichen Messias, der sich oft gar nicht so sicher ist, derjenige zu sein. Wiederholt plagen Angst und Furcht den Nazarener. Der Höhepunkt des Filmes beginnt erst richtig mit der Kreuzigung. Nur soviel sei gesagt: Jesus MUSS nicht sterben - er kann sich noch am Kreuz entscheiden. Die wirklich verblüffende Wendung kommt dennoch erst zum dramatischen Filmende.
Kein Spaßfilm, kein Slapstick, kein Comic, keine Verletzung religiöser Gefühle. Eher eine Variation, wie sie auch gut hätte sein können. Wer allerdings die offiziellen biblischen Inhalte als die unabänderbare "absolute Wahrheit" verinnerlicht hat, wird diesem genialen Film schwerlich seine tiefen philosophischen Aussagen abgewinnen können. MUSS zum Beispiel die Menschheit erlöst werden? Oder: Wie könnte Lebensglück aussehen?
Jesus ist hier kein tief religiöser Überflieger, der strax die Menschenmassen begeistert, sondern vielmehr jener einfache Mensch, der er historisch wahrscheinlich war.
Dieser Film hebt sich wohltuend von der Masse der zu diesem Thema gemachten Verfilmungen ab und erhält von mir das Prädikat "ausgezeichnet".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 21. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Eines darf man nie vergessen, es ist eine Romanverfilmung (Nikos Kazantzakis) und nicht der übliche Sandalenfilm aus der Antike, der das Alte Testament ins Bild rückt. Und er handelt doch von der Passion Christi. Die Szenen, die wir alle seit Kindertagen kennen sind auch nicht der Stein des Anstoßes gewesen, der militante katholische Demonstranten Ende der 80er Jahre vor die Kinoeingänge trieb, um den Eingang zu blockieren. Es ist ein Gedankenspiel am Ende des Films, das die Ursache für den Skandal war: Jesus (Willem Dafoe) wird von einem Schutzengel (Juliette Caton) vom Kreuz abgenommen, mit der sündigen Hure Magdalena (Barbara Hershey) vermählt und bekommt Kinder. Blasphemie! Teufelswerk! schmähten die Aufgebrachten damals. Es lag eine Scheiterhaufenatmosphäre in der Luft. Zugegeben man sah noch nie Jesus mit einer Frau im Bett Liebe machen – und seitdem auch nie wieder.
Die Gegner übersahen völlig, dass sich Jesus mit Judas (Harvey Keitel) ausgiebige Wortgefechte lieferte, der ihn noch auf seinem Totenbett als Feigling bezeichnet, der seine Mission nicht erfüllt habe. Konsequent weiter gedacht würde das nämlich bedeuten: kein Opfer, keine Erlösung. Das wäre der wahre Skandal gewesen: eine Religion ohne Erlösung!? Doch dazu kommt es ja nicht. Jesus muss zurück ans Kreuz und lachend verkünden ‘Es ist vollbracht!‘ Manche Szenen können den gottlosen Zuschauer an ‘Das Leben des Brian‘ erinnern. Da hat sich in den letzten drei Jahrzehnten ganz schön was im Bewusstsein verändert. Und dann lässt Martin Scorsese die letzten Bilder über die Leinwand flackern, die sie aussehen, als sei die Filmrolle aus Zelluloid durchgeschmort. Vielleicht ein Hinweis, dass das alles nicht wirklich stattgefunden hat!?
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Weber am 14. März 2006
Format: DVD
... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu.Lesen Sie weiter... ›
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