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Der letzte Tango in Paris. Zweitausendeins Edition Film 238

3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Marlon Brando, Maria Schneider, Jean-Pierre Léaud, Massimo Girotti, Veronica Lazar
  • Regisseur(e): Bernardo Bertolucci
  • Produzenten: Alberto Grimaldi
  • Format: DVD-Video
  • Region: Region 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009WMXTI2
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Format: DVD
"Der letzte Tango in Paris" - auch wer ihn nie gesehen hat, denkt bei diesem Titel an einen skandalumwitterten Sex-Streifen. Wenn man ihn aber unvoreingenommen anschaut, , stellt fest, daß es sich nicht nur um einen zwar erotischen, aber an keiner Stelle pornographischen Film handelt, sondern auch, daß die Erotik keineswegs das Hauptthema des Films ist. Das sind vielmehr zwei Menschen, die nur eines verbindet: sie verabscheuen Nähe und enge Bindung und sehnen sich zugleich danach. Aus diesem Grund beschließen sie, eine sexuelle Affäre miteinander zu haben, die aus dem gleichen Grund dann scheitert. Der Film lebt von seinen beiden Hauptdarstellern, wobei mich Maria Schneider eigentlich mehr fasziniert hat als Marlon Brando, weil bei ihr diese Widersprüchlichkeit noch besser zum Ausdruck kommt.
Die SZ-Cinemathek bietet den Film in einfacher, aber ausreichender Ausstattung und zu einem attraktiven Preis. Etwas verwundert hat mich, daß die Original-Tonspur als "Englisch" angegeben ist. Im Film wird mindestens so viel Französisch wie Englisch gesprochen, und die Hauptfiguren wechseln immer wieder die Sprache, ein nicht unwichtiges Detail der Handlung.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. Januar 2008
Format: DVD
Die unverklemmte Jeanne ist wie alle jungen, aufgeweckten Mädchen neugierig und und geht spontan auf das sexuelle Begehren des uncharmanten, aber durchaus nicht unattraktiven Paul ein. Dieser fällt geradezu sexuell ausgehungert über Jeanne her, beschläft sie ohne ihr ein nettes Wort zu sagen und ohne sie zu liebkosen. Er möchte ihr nach vollzogenem Beischlaf seinen Namen nicht nennen und will den ihren auch nicht wissen. Offenbar möchte er Jeanne als bloßes Objekt seiner destruktiv sexuellen Begierden wahrnehmen. Dieser Tatsache will Jeanne zu dem Zeitpunkt noch nicht ins Auge sehen. Sie ist irritiert, weiß im Grunde nicht auf wen sie sich eingelassen hat. Männer dieser Art hat sie bisher noch nicht kennen gelernt.

Wie aus Nebenhandlungen im Film zu entnehmen ist, hat Pauls Gemahlin gerade Suizid begangen. Sie hatte während ihrer Ehe einen charmanten Liebhaber, was nachvollziehbar ist, bei einem solch sarkastischen, hochgradig zynischen Mann.

Durch den Tod seiner Gattin ist Paul offensichtlich noch aggressiver und frauenfeindlicher geworden.

Als es in der ominösen Wohnung zu einer weiteren Begegnung mit Jeanne, die übrigens mit einem netten Jungfilmer verlobt ist, kommt, zwingt Paul sie zum Analverkehr. Während dieses Koitus weint das Mädchen ununterbrochen. Das stört Paul aber nicht weiter. Er fährt in seinem Tun fort. Das rückt diese sexuelle Handlung eindeutig in die Nähe einer Vergewaltigung. Anschließend veranlasst er Jeanne zu weiteren abgeschmackten Sexualhandlungen. Als sich Jeanne seiner Nähe und seinem Willen entziehen möchte, beginnt Paul sie zu verfolgen .
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Format: DVD
Dieser Film ist nicht nur ein muss fuer alle Brando Fans , sondern ausserdem auch ein hervorragendes Beispiel fuer einen anspruchsvollen siebziger- Jahre Film , der damals wohl schockierend wirkte, bis heute allerdings seine Klasse durch ueberzeugende schauspielerische Leistungen und eine feinfuehlige Regie nicht eingebuesst hat. Ein ungleiches Paar, das sich nicht weiter kennt, trifft sich immer wieder in einer leeren Wohnung, um Sex miteinander zu haben . Ihre Annonymitaet aufrechterhaltend , begeben sich die Beiden immer weiter von dem normalen Verlauf eines Abenteuers auf ein dramatisches Ende zu. Ein eher psychologischer als erotischer Film, der viele ernsthafte Fragen seiner und unserer Zeit aufwirft, aber natuerlich die Antworten darauf der Phantasie des Zuschauers ueberlaesst, wie jeder gute Film.
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Format: DVD
Normalerweise kann ich mit den Filmen von Bertolucci so rein gar nichts anfangen, weil sie doch immer arg pretentiös daherkommen. Der letzte Tango in Paris ist für mich eine Ausnahme, weil er zunächst sehr spöde daherkommt und seine Geschichte Preis gibt wie die Häutung einer Zwiebel: zunächst sieht man zwei Menschen, die in einer Wohnung übereeinander herfallen ohne ihre Namen zu kennen. Ihre Sexspiele werden immer extremer und der Mann immer dominanter. Der ganz exztremen körperlichen Nähe steht eine große emotionale Distanz entgegen. Erst dann erfährt man, dass der wiederum eigentlich ein ganz armes Würstchen ist, der ein schäbiges Hotel betreibt und dessen Frau vor kurzem Selbstmord begangen hat. Bertolucci demaskiert ihn zwar, gönnt ihm dann jedoch Gefühle, die im Tod enden. Das ist alles in allem fantstisch gemacht und lebt natürlich sehr von Brandos intensivem Spiel. Emotional ist der Film eine Achterbahn und jede Minute faszinierend.
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Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Mit LAST TANGO IN PARIS sorgte der italienische Starregisseur Bernardo Bertolucci zwei Jahre vor seinem legendären NOVECENTO (1900) für einen großen Skandal. Der Film blieb trotz weltweiten Erfolges bei Kritik und Publikum in Italien über 10 Jahre verboten.
Der ausgebrannte Amerikaner Paul (Marlon Brando) trifft nach dem Selbstmord seiner Frau zufällig auf der Straße in Paris die 20jährige Jeanne (Maria Schneider). Beide beginnen eine Sexbeziehung, ohne etwas über den anderen wissen zu wollen - das ist Pauls Bedingung...
Ich war von diesem Film faszieniert, als ich ihn vor 25 Jahren zum ersten Mal sah - und bin es immer noch. Die morbide Wirkung wird unterstützt durch die hervorragende Kameraarbeit von Vittorio Storraro insbesondere in den wenigen Straßenszenen und dem faszinierenden Soundtrack. Marlon Brando und Maria Schneider sind tot, Bernardo Bertolucci hat seit DER LETZTE KAISER keinen wirklich bedeutsamen Film mehr gemacht. Was bleibt, ist die Erinnerung.
Die Bildqualität der Blu-ray ist dem Alter des Films entsprechend hervorragend und gegenüber der 2000 erstellten und seither unverändert vertriebenen DVD deutlich verbessert.
Als SONDERAUSSTATTUNG bietet die Blu-ray lediglich einen knapp zweiminütigen Kinotrailer von 1973. Das ist bedauerlich - denn Interviewmaterial von Bertolucci hätte reichlich zur Verfügung gestanden. Der Erstauflage der DVD lag 2000 ein durchaus informatives Booklet bei, dass die Zensurgeschichte des Films beleuchtete. Etwas ähnliches wäre gerade für diese Blueray wohl durchaus machbar gewesen.
Die deutsche Tonspur beinhaltet die Originalsynchronsation von 1973 und kommt daher etwas dumpf daher.
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