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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantasy vor asiatischem Hintergrund, 21. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Steinmagier: Roman (Taschenbuch)
James A. Sullivan dürfte den Fantasylesern als Co-Autor von Bernhard Hennen bei dem Bestseller "Die Elfen" bekannt sein. Jetzt legt der Autor sein Solo-Debüt vor, und es überzeugt auf ganzer Linie. In den letzten Jahren scheint sich die Fantasy weiter weg vom Mittelalter zu bewegen, und "Der letzte Steinmagier" folgt diesem Trend, indem das Buch in einer sehr an das antike China erinnernden Kultur angesiedelt ist. Fantasyromane vor asiatischen Hintergünden sind nicht zahlreich, aber doch vorhanden, und der Roman reiht sich in diese ein. Die Stärke des Autors liegt ohne Zweifel in seiner packenden Erzählweise, die viel Spannung erzeugt. Die Sprache ist angemessen und gut lesbar. Einige Begrifflichkeiten orientieren sich an chinesischen Worten und sorgen beim ersten Lesen vielleicht für ein wenig Verwirrung. Prinzipiell werden sie aber gut erklärt. Die Figuren sind dicht und verständlich, manchmal vielleicht etwas zu klassisch angehaucht, aber in ihren Motiven und Handlungen nachvollziehbar. Die Welt, und vor allem die Darstellung der (Stein-)Magie, ist gelungen und wirkt durchdacht. Wer die Kombination China und Fantasy interessant findet, kann bedenkenlos zugreifen. Alle anderen erhalten einen mehr als soliden Fantasyroman, der zu überzeugen weiß.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
spannende Story mit vielschichtigen Charakteren!, 2. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Steinmagier: Roman (Taschenbuch)
Sicher, jedes Buch braucht einen guten Plot. Und den hat "Der letzte Steinmagier" zweifellos. Was das Buch aber in meinen Augen aus der Masse heraushebt und wirklich lesenswert macht, ist dass der Autor bei aller Spannung nicht vergisst, den Charakteren Leben einzuhauchen. So weiss insbesondere die Vielschichtigkeit der Charaktere zu überzeugen. Selbst die Bösewichte bleiben in "Der letzte Steinmagier" keine eindimensionalen Abziehbilder, sondern Sullivan beschreibt sie mit einer derartigen Liebe zum Detail, dass man ihr Handeln nachvollziehen und nicht umhin kann, für einzelne von ihnen sogar Sympathie zu empfinden. Sullivan erreicht dies insbesondere auch durch geschickt gesetzte Perspektivwechsel. Dieses Stilmittel beherrscht er mit einer solchen Leichtigkeit, dass man sich fast wünschte, er hätte noch stärker davon Gebrauch gemacht... "Der letzte Steinmagier" beginnt bereits auf den ersten Seiten nach einem kurzen Prolog mit einem wahren Paukenschlag - und überrascht dabei mit einer völlig ungewohnten Perspektive... Urteil: Absolut empfehlenswert, 5 Sterne!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lockere, heitere Literatur zum Schmökern, 22. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Steinmagier: Roman (Taschenbuch)
Endlich mal ein Autor der es schafft in deutscher Sprache den Leser im Bereich der Fantasy zu fesseln. Sullivan ist, obwohl der Name trügt, ein deutschsprachiger Autor und somit sein Werk nicht nur aus dem Englischen stümperhaft und phantasielos übersetzt. Gegen allen Trend der sonstigen Tolkienerben verzaubert Sullivan den Leser gekonnt und mit sprachlicher Raffinesse und lässt dabei ein ostasiatisches Reich erblühen.
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