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Das letzte Schweigen [Blu-ray]

34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ulrich Thomsen, Wotan Wilke Möhring, Katrin Sass, Burghart Klaussner
  • Regisseur(e): Baran bo Odar
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. März 2011
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041G4X9I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.216 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als auf den Tag genau 23 Jahre nach dem Mord an der kleinen Pia ein weiteres Mädchen am selben Tatort erschlagen wird, lähmt Entsetzen die sommerlich heiße Kleinstadtidylle. Pias trauernde Mutter Elena Lange erinnert sich an die damalige grausige Tat ebenso wie Ex-Kommissar Krischan Mittich, der die Ermittlungen leitete und den Fall nie aufklären konnte. Er bittet seinen jungen Kollegen David Jahn um Hilfe, weil der offiziell zuständige Ermittler Matthias Grimmer sich weigert, die Parallelen der Fälle zur Kenntnis zu nehmen. Am heftigsten erschüttert ist jedoch Timo Friedrich, der den Mord zusammen mit Peer Sommer an Pia begangen und dann erfolgreich verdrängt hat. Bis heute.

VideoMarkt

Ein Neubaugebiet: Die 13-jährige Sinikka verschwindet genau an der Stelle, an der vor 23 Jahren ein anderes Mädchen verschwand, das später vergewaltigt und ermordet aufgefunden wurde. Die Eltern von Sinikka sind verzweifelt, und auch die Mutter der vor Jahren getöteten Pia wird wieder vom Schmerz eingeholt. Im Fall ermittelt der psychisch angeschlagene David, der sich noch nicht vom Tod seiner Frau erholt hat. Er wird unterstützt vom pensionierten Exkollegen Krischan, der den Fall Pia nie aufklären konnte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 15. August 2011
Format: Blu-ray
Deutsche Filme haben es im eigenen Land immer noch unglaublich schwer. Sie gelten als ziemlich schlecht, aber die die das behaupten haben meistens kaum welche gesehen, oder beschäftigen sich nur mit den Trivialkomödien. Andere bevorzugen nur das Actionkino und benötigen Effekte um Filmspaß zu haben und werden mangels Budget hier natürlich ebenfalls nicht fündig. Vielleicht sind also nicht die Filme die Wurzel des Übels, sondern eher der miese Geschmack der Zuschauer. Denn es gibt sie definitiv, die guten deutschen Filme.

In einem kleinen Nest wird im Jahr 1986 ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt und getötet. Die Tat wird niemals aufgeklärt. 23 Jahre später verschwindet wieder ein Mädchen im gleichen Alter. Seltsam ist, das es unglaublich viele Parallelen zu dem früheren Fall gibt. Der Tag stimmt, der Ort stimmt und auch hier ist das Opfer erstmal nicht aufzufinden. Warum hat sich der Täter 23 Jahre Zeit gelassen bis er wieder zuschlägt?

Diese Frage bildet einen der Kernpunkte in "Das letzte Schweigen". Beim ersten Mord ist der Zuschauer nämlich dabei und kennt somit die Täter. Allerdings ist unklar ob sie auch mit dem zweiten Verbrechen etwas zu tun haben.
Das Debüt von Baran bo Odar kümmert sich allerdings noch um viel mehr. Die Charakterbeleuchtung ist einsame Spitze. Zumindest schafft er in 120 Minuten, das man zu allen Leuten einen gewissen Zugang findet und davon gibt es eine Menge. Er legt in jedem Fall wert darauf jede Handlung nachvollziehen zu können. Nur den leitenden Polizisten, befand ich als ein wenig überzeichnet.

Durch diesen Tiefgang bekommt man ein hervorragendes Mischungsverhältnis aus Thriller und Drama.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bernhart am 24. Mai 2012
Format: DVD
In meiner TV-Zeitschrift stand auch ein blöder Tatort-Vergleich. Wie man auf einen solchen Vergleich überhaupt gedanklich kommen kann, ist mir ein Rätsel. Bin auch Tatort-Fan, aber selbst meine Top-3-Tatorte bräuchten so einige Schönheits-OP's, um an "Das letzte Schweigen" heranzukommen.

Zuallererst hat mich die Perspektive des Films gefangen genommen. Die Kamera kreist hypnotisch aus der Luft über endlosen, goldenen Kornfeldern, grünen Wäldern, Bildern einer unberührten und ungerührten Natur.

Dann ist es so, als würde die Kamera herabzoomen zu einer Art Biotop. Es könnten auch Ameisen sein, aber es sind Menschen. Diese Herangehensweise ist zutiefst melancholisch, aber auch distanziert.

Weiterhin findet eine Art Versuchsanordung statt. Denn in diesem kleinen Biotop (kein einziger Verweis im Film auf größere Zusammenhänge, die nächste Kreisstadt, gar das ganze Land oder die ganze Welt) passiert ein grausames Verbrechen. Und so, als hätte jemand einen Kiesel in einen stillen Teich geworfen, zieht dieses Ereignis seine Kreise und erfaßt jeden Menschen in seinem Radius.

Es ist einfach große Klasse, wie diese Menschen dann Gestalt annehmen, dank der großartigen Schauspieler. Und wie man sich in ihren Mini-Kosmos einfühlen darf. Wie persönlich es wird. Und wie nachvollziehbar, welche Auswirkungen ein Mord hat. Es sind keinesweg zu viele Figuren. Auch hier ein großartiges Fingerspitzengefühl.

Der Schnitt. Hält einen atemlos. Keine Sekunde zu kurz, keine zu lang, perfektes Timing, perfekte Verbundenheit mit dem Drehbuch, etc., sowie alles andere perfekt mit dem Drehbuch verbunden war, alles aus einem Guß.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olly Buxton am 26. Oktober 2011
Format: DVD
Apologies, amazon.de, for this review in English.

In this film pictures say a thousand words.

We open onto a nondescript German apartment block ' it's not Bauhaus, but it is a near thing. The shot tightens, drawing us into the repressing geometry and then closer still, into a plain door with a tiny peephole. We cut to a spinning, caged fan, and then a slowly rotating projector wheel.

Inside a dark room, two men are viewing movies of an unsavoury kind.

In a startling aerial shot, the mundane is rendered extraordinary: a square early '80s model Audi reverses out of a tight row of parallel garages. Again, constrained by the geometry of the everyday: the car, the pavings, the garages.

All of this is casually symbolic of the immutable boundaries of lives, our ordinary constraints and the blinkered paths on which we must run. There is even a hamster in a cage. It doesn't run on the wheel: it tries forlornly to escape, biting frantically at the wire. What is more, these establishing shots call to mind the familiar, shared dilemma: the private urge to overcome this linearity: the inevitability of all things. You might as well run, hamster: there's no better alternative.

This is a film about individuals battling their private urges; trying vainly to escape the irrepressible geometry of their lives. It is a film about the stultifying human architecture which forbids it.

Of course, there are good and bad ways of self-overcoming. We realise we are observing two individuals who do unspeakable things. Their bond is not close. From above we watch them go about their business, in their square car, proceeding dully along a ramrod straight blacktop, populated either side by a verdant forest.
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