Die letzte Liebe des Präsidenten und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Noch heute Die letzte Liebe des Präsidenten für Ihren Kindle vorbestellen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die letzte Liebe des Präsidenten [Gebundene Ausgabe]

Andrej Kurkow , Sabine Grebing
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 11,99  
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 12,90  

Kurzbeschreibung

1. Januar 2005
Macht macht einsam. Das spürt auch der Präsident der Ukraine im Jahre 2013. Was nutzen Geld und Einfluß, wenn man niemandem mehr trauen kann? Wirklich niemandem? Eine alte Jugendliebe scheint allen Stürmen des Lebens zu trotzen ...

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 694 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257064861
  • ISBN-13: 978-3257064865
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Maja Wladimirownas Mann war tödlich verunglückt. Sein Herz jedoch schlug jetzt im Körper des mächtigsten Manes der Ukraine weiter. Ein hoher Preis für Sergej Stepanowitsch, hat sich die trauernde Witwe doch vertraglich ausbedungen, stets in der Nähe des geliebten Gattenherzen sein zu dürfen, eine Tatsache, die man dem Präsidenten leider erst nach der Verpflanzung mitteilte. Nur ein Problem mehr in der krisengeschüttelten Ukraine im Mai 2015!

Andrej Kurkow hat in hin- und herhüpfenden Kapiteln, die den Zeitraum von 1975 bis 2016 abdecken, das ukrainische Tagebuch eines Aufsteigers geschaffen. Sergej Stepanowitsch, aus schlichten Verhältnissen stammend, hatte schon früh ein Händchen für hilfreiche Steigbügelhalter. Heute bekleidet der 50-Jährige das höchste Amt. Ein brisanter Posten. Etliche seiner Vorgänger saßen längst im Knast, im Parlament hauste die Intrige. Privat war Sergej das Glück weniger hold. Die erste Ehe hatte nur bis zur Totgeburt eines Kindes gehalten, bei der Krankheit von Swetlana, seiner zweiten Frau, hatten selbst die besten Schweizer Ärzte nicht helfen können. Der ukrainische Präsident war, bis auf sporadische Liebschaften, ein einsamer Mann.

Den Alltag im Post-Sowjetreich schildert Kurkow als einzige Politgroteske. Gnadenlos komisch, die Riege internationaler Staatsmänner, darunter der US-Präsident, die anlässlich der 400-Jahrfeier der Romanow-Dynastie den grausigen Brauch des Eisschwimmens über sich ergehen lassen muss (an einem Januartag des Jahres 2013, wohlgemerkt!) Die künstlichen Kaviar- und Wodkaverpflegungs-inselchen konnten allein Präsident Putins(!) kaltes Herz erwärmen. Wir gewahren tiefe Einblicke in die russische Seele, diese Melange aus bärenfreundlicher Wodkaseligkeit und dem tief verwurzelten Hang zur Konspiration, die für Sergej eine ständige Bedrohung darstellt.

Mal schwermütiges, mal brüllend bizarres Bild der neuen Ukraine, in der eine freie Marktwirtschaft tobt, die nur neue Oligarchen geschaffen hat. Heute halten Ölmilliardäre die Politik am Gängelband (aktuelle Beispiele von milliardenschweren Fussballclubbesitzern und steinreichen Strafgefangenen kommen in den Sinn). Unübersehbar auch, die Anspielungen auf den derzeitigen ukrainischen Präsidenten und seine politischen Verfolger. Auch Kurkows Held mit dem zweiten Herzen hat noch einen steinigen politischen Weg vor sich. Schließlich winkt auch unerwartetes privates Glück. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrej Kurkow, geboren 1961 in St. Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew. Er studierte Fremdsprachen (er spricht insgesamt elf Sprachen), arbeitete als Redakteur und während des Militärdienstes als Gefängniswärter. Danach wurde er Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit 1996 ist er freier Mitarbeiter bei Radio und Fernsehen und freier Schriftsteller. Er lebt in Kiew und London. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tagebuch des Präsidenten 4. November 2005
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem neuen Roman beschreibt Andrej Kurkow das Leben des ukrainischen Präsidenten. Nicht seine Amtsführung stehen im Zentrum der liebevollen, detailgetreuen Erzählung. Vielmehr dreht sich die Geschichte um private, skurille und humorvolle Kuriosa und Anekdoten aus drei Lebensabschnitten des Politikers.
Sergej Stepanowitsch ist Präsident der Ukraine und Protagonist des neuen Romans von Andrej Kurkow. In Häppchen von 2 bis 3 Seiten springt Kurkow zwischen drei Lebensabschnitten des mächtigsten Mannes des grössten Rivalen von Russland. In seiner Jugendzeit in den frühen Neunzigern machte er wertvolle Erfahrungen, die ihn später näher bringen. Seine Härte demonstriert er beim Eisschwimmen (was er später auch bei Präsident Putin unter Beweis stellen kann), das ihn bei den Mädchen beliebt macht. Er heiratet früh und lässt sich kurz darauf wieder scheiden.
Sender im Herz
Schliesslich heiratet er die Schwester der Frau seines schizophrenen Bruders. Als Präsident hat es der höchste Ukrainer nicht leicht. Dass ihm sein Sofa aus dem Arbeitszimmer gestohlen wurde, ist noch das kleinste Problem: ihm wurde kürzlich ein Herz verpflanzt und es stellt sich heraus, dass seine politischen Gegner dieses mit einem Sender versehen habe, um alles im Umfeld des Präsidenten abzuhören. Stepanowitsch ist einsam und lebt mit einem kleinen Umfeld von Beratern und Stabschefs, deren Namen er teilweise nicht einmal weiss. Privates Glück bleibt ihm vergönnt, er zieht gnadenlos Bilanz über sein Leben, das gegen Ende der Geschichte eine interessante Wende erfährt.
Tagebuchstil
In seinem Roman vereint Kurkow drei Lebensabschnitte im Tagebuchstil.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu lang und manchmal ein bisschen langweilig 13. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe die meisten Bücher von Andrej Kurkow gelesen und konnte mich für alle begeistern, bis auf dieses Buch. Es ist zu lang, es ist stellenweise langweilig. Vielleicht für Leser, die sich für die in diesem Buch vorkommenden Themen interessieren, vielleicht weil sie irgendeine Beziehung zur Ukraine haben, mag das Buch interessanter sein als für mich, aber selbst solche Leser, glaube ich, werden sich über einige Stellen in diesem Buch "hinwegquälen" müssen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, tragisch 15. September 2008
Format:Broschiert
Das ist die Ukraine wie sie heute ist und wohl noch in 50 Jahren sein wird. Keine gute Voraussetzung fuer die meisten Menschen dort. Das Buch ist witzig und die beste Studie ueber das Land, die ich bisher gelesen habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar