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Der letzte Engel springt Broschiert – 25. April 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: echomedia; Auflage: 1., Aufl. (25. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3901761683
  • ISBN-13: 978-3901761683
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 961.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabina Naber studierte Theaterwissenschaften mit einer Fächerkombination aus Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien. Sie arbeitete als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin.
Ihr erster Kriminalroman mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba erschien 2002 bei Rotbuch, im März 2011 der sechste Band "Die Spielmacher".
2013 startete sie eine zweite Serie rund um das Team Mayer & Katz mit dem Roman "Marathonduell" (Gmeiner, nominiert für den Leo-Perutz-Preis 2013). 2014 folgte "Caddielove".
Sie schreibt auch Kurzgeschichten und ist Herausgeberin von Anthologien.
Für ihre Story "Peter in St. Paul" wurde Sabina Naber 2007 mit dem Friedrich Glauser-Preis ausgezeichnet.
Sie ist Mitbegründerin und Leiterin (2005 bis 2008) der österreichischen Plattform www.krimiautoren.at; von 2010 bis 2013 eine von drei Sprechern des Syndikats (www.das-syndikat.com).
Sabina Naber ist auch Trainerin in den Bereichen Sprechen und Schreiben (www.giblautwerdedu.at).

Details zu Sabina Nabers Biografie finden sich auf ihrer Homepage www.sabinanaber.at

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Glauser-Preis-Gewinnerin Sabina Naber wurde 1965 in Niederösterreich geboren. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft mit Fächerkombination Germanistik, Geschichte und Philosophie war sie hauptsächlich am Theater als Regisseurin im Einsatz. Musicals und Songtexte waren die ersten Ausflüge in die Schreibzunft. Gleichzeitig machte sie Erfahrungen im journalistischen Bereich, unter anderem beim ORF. 1996 begann sie ihre Ausbildung zur Drehbuchautorin, es folgten Aufträge von ORF, Terra-Film, Wega-Film, Prisma-Film und Dor-Film, außerdem zeichnete sie für einige Industriefilme verantwortlich. 2002 erfolgte die Veröffentlichung ihres ersten Romanes „Die Namensvetterin“, 2003 erschien „Der Kreis“, 2005 „Die Debütantin“, alle bei Rotbuch/Hamburg erschienen. 2007 wechselte sie zum echomedia verlag in Wien, wo im Frühjahr ihr vierter Maria-Kouba-Krimi mit dem Titel „Der letzte Engel springt“ erschien. Seither erschienen bei echomedia weiters die beiden Anthologien: - Tödliche Elf (978-3-901761-91-1) mit 11 Fußball-Kurzkrimis zur Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz von österreichischen, deutschen und schweizer Autoren - Gemischter Satz (978-3-902672-26-1) mit 18 Kurzkrimis zum Thema Wein & Tod von 18 namhaften österreichischen Krimi-Autoren wie Eva Rossmann oder Stefan Slupetzky

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Klinger am 8. August 2008
Format: Broschiert
Also wer Naber kennt, wird auch dieses Buch lieben. Ihre mit einer ordentlichen Prise Erotik gewürzten Krimis aus Wien sind eben schon eine Marke geworden.
Aber daneben wird in diesem Buch ihre Heldin diesmal zutiefst menschlich gezeichnet und man zittert und leidet mit ihr,als es ihr nicht gelingt einen der mutmaßlichen Räuber, die Wien zur Zeit unsicher machen, zu schnappen oder den Selbstmord eines jungen Mädchens (sie stürzt sich vom Flakturm !) zu verhindern.
Stark bereits der Beginn, als es über Wien Geldscheine regnet. Naber bringt in ihre Krimis immer wieder aktuelle gesellschaftliche Probleme ein, so auch hier, wenn zwischen den Zeilen mit Globalisierungsgegnern sympathisiert wird.
Überzeugender Spannnungsbogen mit einer überraschenden Lösung. Schlimm ist nur das Ende, aber das soll hier nicht verraten werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pan am 16. Juli 2014
Format: Broschiert
Eine unglaubwürdige, langweilige Handlung, schlecht und holprig erzählt. Bei jeder Seite überlegt man sich, einfach aufzuhören.
Viele ordinäre Stellen und trotzdem fernab jeglicher Erotik.

Schriftsteller sollten eigentlich wissen, dass das Wörtchen "man" für "Mensch" steht, und so ist es nur ärgerlich, dass mit einer neurotischen Zwanghaftigkeit jedes "man" durch "frau" ersetzt wurde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Suzie am 5. April 2008
Format: Broschiert
mein erstes buch der autorin. handlung in wien. eine gewaltige prise erotik, definitiv nicht jugendfrei, hier dar fman nicht prüde sein, sonst lieber finger weg. spannend von der ersten seite bis zur letzten. es kommt immer wieder mundart vor. die geschichte ist modern und glaubwürdig und gibt den way of life in wien gut wieder. ich bin definitiv angeregt, weitere titel der autorin zu lesen.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Tatam-reitmeier am 23. Juli 2007
Format: Broschiert
Wenn Sabina Naber meint, die detaillierte Beschreibung von Sex-Szenen würden sie zu einer berühmten Krimiautorin machen - dann viel Glück.
Vielleicht sollte sie sich eher auf Geschichte an sich konzentrieren und ihrer Handlung Hand und Fuß geben oder ansonsten in die Ecke Sexroman abwandern.
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