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Das letzte Grab Christi. Die Geometrie des Heiligen Gral.
 
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Das letzte Grab Christi. Die Geometrie des Heiligen Gral. [Taschenbuch]

Richard Andrews , Paul Schellenberger , Xenia Osthelder , Ulrike Seeberger
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 491 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3., Aufl. (30. November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404641671
  • ISBN-13: 978-3404641673
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.934 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wo starb Jesus wirklich? Ein Geheimnis wird entschlüsselt Jesus ist nicht am Kreuz gestorben, nie von den Toten auferstanden und schon gar nicht in den Himmel aufgefahren - sondern fand seine letzte Ruhestätte in Südfrankreich. Bei ihrer aufregenden Spurensuche stoßen die Autoren auf ein höchst explosives Geheimwissen um einen "Schatz" in der Nähe von Rennes-le-Château. Dieses Wissen wurde durch eine kleine, verschworene Gruppe von Eingeweihten über die Jahrhunderte weitergegeben und existiert noch heute. Mithilfe der Mathematik, der Geometrie und unwiderlegbarer Beweise nähern sich Andrews und Schellenberger diesem geheimen "Schatz". Doch das Wissen um ihn ist gefährlich, alarmierend, höchste Ketzerei ...

"Wer der Beweiskette folgt, wird von dem vorliegenden Buch fasziniert sein; was die Verfasser an Wissen über Geheimgeometrie ausbreiten, ist beeindruckend." Berliner Morgenpost

Über den Autor

Richard Andrews, geboren 1953, war Wrack- und Minentaucher im Nahen Osten, arbeitete als Unterwasserarchäologe in Israel und Italien und lebt heute als Historiker in Oxfordshire.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mitte der 90er Jahre, kurz nachdem das Buch erschienen war, produzierte die BBC eine Dokumentation. Darin wird das Buch behandelt, sowie gezeigt, wie die BBC selber Nachforschungen anstellte und bewies, dass die in Frage kommenden Dokumente Fälschungen sind. Mit der Geometrie ist es also nichts und die Ausführungen können getrost ausgelassen werden!
Lediglich die Darstellungen rund um Rennes-le-Chateau machen
das Thema (Geheimnis um den Abbe Sauniere) schmackhaft.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch über die vermutlich letzte Ruhestätte des Jesus von Nazareth ist sicherlich nicht das erste seiner Art. Viel wurde bereits über den sog. Heiligen Gral und das franz. Dorf „Rennes-le-Château" gesagt und spekuliert. Nicht erst seit dem 3. Reich wurden in die franz. Region Forschertrupps gesandt auf der Suche nach okkulten Gegenständen oder Informationen. Schon viel älter ist die Suche nach sagenumwobenen Schätzen, Personen und Orten in dieser Region.

Vor Jahren (1987) viel mir bereits das Buch "Der Heilige Gral und seine Erben" von Lincoln / Baigent und Leigh in die Hände, welches ich interessiert laß. Dieses Buch ist übrigens jetzt wieder über den Bastei-Lübbe Verlag lieferbar. Es stand damals wie heute von der Theorie und dem Ansatz her natürlich in krassem Gegensatz zu dem was Dr. Johannes Fiebag über den „Gral" herausgefunden hatte und was er damals publizierte. Dennoch war diese Richtung, welche hier propagiert wurde interessant und lesenswert. Statt einer technischen Interpretation wurde hier mehr eine dynastische Richtung eingeschlagen.

Im hier vorliegenden Buch werden drei Hypothesen einer genaueren Prüfung unterzogen:
1. Jesus von Nazareth überlebte die Kreuzigung und reiste in das franz. Languedoc.
2. Sein einbalsamierter Leichnam wurde von Freunden und Familienangehörigen dorthin verbracht.
3. Seine Grabstätte wurde in Jerusalem von den Tempelrittern entdeckt, welche die sterblichen Überreste bei ihrer Rückkehr aus dem „Heiligen Land" nach Frankreich überführten.

Mit Hilfe geometrischer Vermessungen und der Entschlüsselung von sehr alten Dokumenten, glauben die Autoren dem Geheimnis von „Rennes-le-Château" und dem Heiligen Gral auf die Spur gekommen zu sein. Unwiderlegbar sind sie tatsächlich auf etwas gestoßen - etwas gefährliches - eine Gruppe (vielleicht der ominöse Orden des S.I.O.N. oder die T.R.E.S.) scheint aufgeschreckt worden zu sein... Ob aber tatsächlich hinter vielen politischen und wirtschaftlichen Bestrebungen seit JAHRHUNDERTEN ein und die selbe Gruppe steckt, bleibt im Dunkeln - zu drastisch wären die Folgen einer solchen Wahrheit!

Auf jeden Fall ist für Forscher wie auch Detektive der Gesamtthematik dieses Buch ein paar Stunden Lesefreude wert - insbesondere bei einem Thema, welches fast die gesamte Menschheit seit nunmehr 2.000 Jahren an der sprichwörtlichen Kette hält...

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist eine Herausforderung. Nimmt man diese an, so stellt man schnell fest, dass hier beliebig mit Fakten herum gegaukelt wird. Pergamente werden als Beweisträger herangezogen, die nach eigenen Angaben nirgendwo greifbar sind; die Autoren erklären aber auch nicht woher sie ihre Abschriften haben. Auf Seite 34 die erste offene Fälschung: es wird die versteckte Kombination SION 'aufgedeckt'. Liest man aber den lateinischen Text genau und richtig, kann es nur STON heissen, was gar nichts heisst. Forscher, die sich so unwissenschaftlich verhalten, weil sie die Grundlagen vernachlässigen, um ihre 'Beweise' zu präsentieren (Zitat:"Das erneute Auftauchen des Wortes SION konnte kein Zufall sein"), unklare lateinische Inschriften nach Beleiben interpretieren (Zitat S.44:"Möglicherweise ist das erbärmliche Latein nur eine Art Code zur Abschreckung intelligenter Köpfe!") sollten nicht Ernst genommen werden. Verblüffend ist allerdings das immer wieder geschickt formulierte Unterjubeln von so genannten Beweisen und Fakten durch eine geschickt gewählte Sprache, wie auch sonst das Auge und der Verstand an diesem hanebüchenen Buch geschult werden können. Nur aus diesem Grund: Ein Stern.
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