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Der letzte Atemzug [Blu-ray]

Jeff East , Ty Jones , Ty Jones    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff East, Ty Jones, Mandy Bannon, Aaron Laue, Trevor Martin
  • Regisseur(e): Ty Jones
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Schröder Media HandelsgmbH & Co KG
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0087YP6U0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.750 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

Die Ehe von Tina und Michael ist zerrüttet. Sie nörgelt an ihm herum, er hat eine Affäre. Sie sind überhaupt nur noch wegen ihres kleinen Jungen zusammen. Tina möchte schon um ihres Kindes Willen kitten, was zwischen Michael und ihr nicht mehr stimmt. So begleitet sie ihn zu einem alten, verwahrlosten Lagerhaus, das er kaufen, wieder in Schuss bringen und mit Profit verkaufen will. Es kommt zum Streit, doch diesmal sind sie gefangen. Tina und Michael können das Lagerhaus nicht verlassen. Sie werden zu Spielbällen eines sadistischen Unbekannten, der sie zwingt, sich ihren größten Ängsten zu stellen und sie vor eine Wahl stellt, die über das Überleben oder den Untergang ihrer Familie bestimmen wird.

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Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
2.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total billiger B-Schwachsinn 10. Dezember 2012
Von dreamlandnoize TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Wenn auf dem Cover mit einem reißerischer Slogan geworben wird, weiß ich genau, dass ich in den meisten Fällen auch anderthalb Stunden meinem Baum im Garten beim Wachsen zusehen kann, was den Unterhaltungswert angeht. Bei "Dem letzten Atemzug", der mit "Es wäre besser, wenn Ty Jones (Der Regisseur) bei SAW 8 Regie führen würde" wirbt, kann man sich ja schon ungefähr denken, was auf einen zu kommt: Ein billiger Hostel/Saw-Abklatsch. Und genau so ist es dann auch eingetreten. Mittlerweile müssten selbst die Publisher wissen, das solche Cover-Sprüche auf Fans eher kontraproduktiv und abschreckend wirken.

Zur Handlung: Die Ehe von Michael (Ty Jones) und Tina (Mandy Bannon) hat schon bessere Tage gesehen. Er geht mit der Sekretärin fremd und sie greift zur Flasche. Eigentlich hält diese Ehe nur noch wegen dem gemeinsamen Kind. Als die beiden sich eine alte Fabrikhalle anschauen und diese marode Immobilie kaufen wollen, verschließt ein durchgeknallter Irrer alle Ausgänge und fängt an, beide zu foltern. Bumm, Ende, aus. Mehr Handlung gibt es nicht.

Schon in den ersten Minuten ekelt mich der typische billige C-Movie-Look und die dementsprechend kümmerliche Synchro an, dass ich am liebsten ausschalten würde. Sogar die ersten zwanzig Minuten, in denen uns die Charaktere und ihr Umfeld vorgestellt werden, habe ich überlebt. Doch schon jetzt weiß ich: Selbst 60 Minuten Dauer-Harcore-Foltern würde diesen Film nicht mehr retten.
Natürlich kommt es noch schlimmer: Nachdem auf knapp 3000 qm scheinbar kein Ausweg mehr gefunden werden kann (ja nee, is klar) kümmert sich ein erbärmlicher Aushilfs-Jigsaw um das Ehepaar. Neben der Dresche die die beiden abbekommen, müssen sie (und auch wir Zuschauer) hohle Phrasen über Bibel, Gott und die Sendung mit Der Maus ertragen. Selbst ich-sammele-jede-Scheiße-hauptsache-Splädda-Gorehounds sollten die Finger von diesem Machwerk lassen, denn wenn ich's hochzähle, dürfte Nasenbluten so das Schlimmste sein, was in "Der letzte Atemzug" passiert. Von der technischen Seite aus, was die Special Effects angeht - da hülle ich einen Mantel des Schweigens drüber.
Okay, irgendwann laufen Michael und Tina komplett blutverschmiert durch die Hallen - kann natürlich auch sein, dass ich da eine gorige Stelle dank Mani- und Pediküre verpasst habe. Ja, wirklich! Bei manchen Filmen merkt man eben, dass da nichts mehr geht und ich hol dann die Nagelklippse raus und fang an, die Nägel quer durch's Wohnzimmer zu schießen.

"Der letzte Atemzug" ist dank seiner Darsteller, Technik, Story usw. (eben all dieses Zeugs, was zu einem guten Film dazugehört) ein klarer Einzerkandidat.

Aber Moment - Ich muss dann doch noch eine Lanze für diesen Film brechen. Denn der Schlusstwist ist einigermaßen gelungen (bei diesem Werk müsste ich schon von "genial" reden), die Aussage dieser überraschenden Wendung wahrer als so manch einem im reallife lieb wäre. Und zudem muss ich noch zugeben, dass dieser Schluss mich dann doch noch bewegt hat.

Summa Summarum bekommt man fünf berührende Minuten aus 99 Minuten Gülle heraus. Macht dann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Der letzte Atemzug" 16. August 2012
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
"Der letzte Atemzug" ist ein kleiner, belangloser Folterfilm. Dem Streifen sieht man das geringe Budget zu jeder Zeit an und wirkliche Highlights sind hier nicht auszumachen. Das Ganze ist alles andere als spannend oder gar packend und verläuft völlig uninteressant und harmlos. Das Ende ist ebenfalls nicht gelungen.

"Der letzte Atemzug" ist ein schwacher Streifen und wirklich nicht sehenswert. Wie in letzter Zeit so oft, besitzt auch hier der Film selbst eine FSK16-Freigabe.

2 von 10
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Format:DVD
Das Paar Michael und Tina hat einen Sohn. Michael möchte sich beruflich verändern und zeigt Tina eine Fabrikhalle, der er erwerben will. Als sie das Gebäude verlassen möchten, müssen sie feststellen, dass sie darin gefangen sind. Zudem gibt es da eine dunkle Gestalt, die den beiden nach dem Leben trachtet.

Die Geschichte enthält verschiedene Zeitebenen und kann ihr Geheimnis bis kurz vor Schluss bewahren. Dialoge und schlüssige Handlungen zeichnen die Figuren nur an. Vieles bleibt offen. Surreale Einlagen lassen wilde Spekulationen zu. Ein asketisches Szenenbild belässt den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspielern ist ein schwacher Genrefilm gelungen.
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