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Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken Taschenbuch – 2001


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Taschenbuch, 2001
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 287 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: überarb. Neuausg. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499611546
  • ISBN-13: 978-3499611544
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,4 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Privatdozent Dr. Hans-Hermann Dubben lehrt und forscht am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Allgemeinmedizin). Er ist von Haus aus Physiker. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

127 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 24. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Die beiden Autoren H.-P. Beck-Bornholdt und H.-H. Dubben sind gestandene Wissenschaftler und geben sich redliche Mühe, typische Denkfallen aufzuzeigen. Vom gedanklichen Rechenfehler über das gezielte Erwecken falscher Eindrücke bis zum ausgewachsenen Betrug reichen ihre Beispiele, die zum Großteil aus dem Bereich der medizinischen Forschung stammen.
Was sie zutage fördern, sorgt für jede Menge Aha-Erlebnisse. Man lernt, mit "wissenschaftlichen" Ergebnissen, die keine sind, skeptischer umzugehen. Und man wird Werbefritzen, Politikern und anderen Manipulatoren nicht mehr so leicht auf den Leim gehen.
Dazu ist das Buch nett illustriert, sehr lesbar geschrieben, wenn auch ein wenig anspruchsvoll. Der Formelsalat wurde in den Anhang verbannt, der Rest des Buches ist nicht anspruchsvoller als meine angegebenen Beispiele und erfordert nicht mehr als das, was nach einigen Jahren von Mittelstufe-Mathekenntnissen noch übrig ist.
Beim Wort "Mathematik" schrecken die meisten erst einmal zurück, und auch Fachleute - Wissenschaftler und Ärzte zum Beispiel - sind längst nicht so firm, wie sie es oft glauben.
Im Falle von Krankheiten bedeutet das, daß positive Testergebnisse als viel "bedrohlicher" eingeschätzt werden, als sie tatsächlich sind.
Im Falle der Wissenschaft bedeutet das, daß viele Ergebnisse einfach unbrauchbar sind, weil Daten falsch interpretiert werden. Schlimmstenfalls landet sowas in Lehrbüchern und wird zum unausrottbaren Mythos.
Ein Beispiel dafür ist das Verwechseln von Korrelationen mit Kausalität.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne123 am 29. Mai 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bücher zu statistischen Fehlschlüssen oder Denkfallen gibt es inzwischen zuhauf. "Der Hund, der Eier legt" von Hans-Hermann Dubben und Hans-Peter Beck-Bornholdt fügt sich zunächst in diesen Reigen ein und zeigt insbesondere Denkfehler und Tricks im Zusammenhang mit Zufallsprozessen auf. Was jedoch den besonderen Reiz dieses Buches ausmacht und es von anderen unterscheidet, ist der Brückenschlag zum Wissenschaftsbetrieb und das Aufzeigen von Fehlschlüssen und handfesten Betrügereien auf "höherer" und folgenreicherer Ebene, vor allem in der bio-medizinischen Forschung. Es liest sich fast wie ein Wissenschaftskrimi, wenn die Autoren (beide Dozenten am Hamburger Universitätsklinikum) aufzeigen, wie zweifelhafte Forschungsergebnisse produziert werden, ihren Weg über angesehene Fachzeitschriften in medizinische Lehrbücher finden und schliesslich über Jahre hinaus die therapeutische Praxis beeinflussen, z.B. bei der Krebsbehandlung. Das Auslassen oder Hinzufügen von Daten, selektive Publikation ("Signifikanzenfischen") oder falsche Interpretation medizinisch-statistischer Tests scheinen verbreitet zu sein - und das in einer Fachrichtung, in der viele Absolventen ihren Titel immer noch monstranzgleich vor sich her tragen. Die Forderung der Autoren nach einer a-priori-Registrierung medizinischer Studien scheint vor diesem Hintergrund nur zu gerechtfertigt.

Wer in irgendeiner Form mit der Analyse von Zufallsdaten zu tun hat, dürfte von diesem Buch besonders profitieren. Denn unerklärlicherweise deklinieren die meisten Lehrbücher das Procedere für Test- und Schätzverfahren lediglich durch.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Dezember 1998
Format: Broschiert
Die Autoren schaffen es auf amüsante Weise, Interesse und Verständnis für ein oft verachtetes Stoffgebiet zu wecken. Da Formeln und schwierige mathematische Zusammenhänge zumeist in den Fußnoten verbannt wurden, ist das Buch für den Fachmann, der besser den Wert von Veröffentlichungen beurteilen und den interessierten Laien, der mal hinter das Mysterium Statistik blicken will, gleichermaßen geeignet. Den Spruch "Glaube nur der Statistik, die du selber gefälscht hast." kennt wohl jeder, bloß kann man sich darunter meist nichts vorstellen. Bringt Statistik nun was, oder ist es nur intellektueller Zeitvertreib? Die Autoren gehen sehr spielerisch mit diesem Thema um und führen den Leser behutsam mit einfachen nachvollziehbaren Schritten (z.B.: Wie man die vermeidliche Häufung von Leukämie bei Kernkraftwerken mit dem Würfel bestimmt.) in die Materie ein. Nach dem Buch hat sich hoffentlich der Schleier über der Statistik gelüftet und man kann vermeintliche Horrormeldungen in den Medien gelassen aufnehmen. Die Beispiele sind meist aus dem medizinischen Bereich, da beide Dozenten an einer medizinischen Hochschule sind. Ich empfehle jedem Medizinstudenten wärmstes dieses Buch zu lesen, da er früher oder später eine Doktorarbeit beginnen und dann dieses Wissen dringend brauchen wird. Weiterhin finde ich es wichtig kritisch mit Veröffentlichungen umzugehen, denn heutzutage wird auch meiner Meinung nach "Mehr Masse statt Klasse" an wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht.
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