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Der lebendige Spiegel im Menschen. In Resonanz lernen - lösen - leben - lieben Broschiert – 14. Februar 2014


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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacqueline Jacobsen hat zwei Kinder aus erster Ehe und ist Heilpraktikerin. Olaf Jacobsen ist studierter Musiker, Begründer der Freien Systemischen Aufstellungen und Bestsellerautor. Jacqueline und Olaf kennen sich seit 2003, sind seit 2004 ein Paar, waren in der Zeit von 2009 - 2011 scheinbar getrennt und sind seit 2012 verheiratet. Gemeinsam organisieren sie u. a. Workshops für Freie Systemische Aufstellungen. Es ist geplant, einen Großteil des Buchinhaltes im Rahmen der Empathie-Schule "NeuroSonanz" (www.neurosonanz.com) als Workshops anzubieten. Infos unter www.wajarri.de und www.olafjacobsen.com

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der lebendige Spiegel Liebe Leserinnen und Leser, vielleicht wird Ihnen auffallen, dass wir Autoren in diesem Ratgeber privat und persönlich schreiben – auch wenn wir öfter "abstrakte" Gedankengänge haben oder manche Erkenntnisse von Wissenschaftlern ansprechen. Vielleicht haben Sie sogar das Gefühl, dass wir Ihnen einen langen persönlichen Brief schicken. Dann liegt das daran, dass wir uns genau das auch vornehmen. Wir wollen so tun, als ob wir einen ganz persönlichen Brief an Sie schreiben. Je intensiver wir uns mit den Themen "Spiegel" und "Resonanz" befasst haben, desto deutlicher haben wir wahrgenommen: Wir fühlen uns nur authentisch, wenn wir persönlich (= subjektiv) von uns selbst berichten. Wir können und wollen uns nicht hinter einer Objektivität eines Fachbuches verstecken, die eigentlich gar nicht möglich ist. Denn – was sehen wir, wenn wir direkt in einen Spiegel schauen? Uns selbst. Wenn wir also über diesen Spiegel und seinen Inhalt berichten, reden wir über das, was wir darin entdeckt haben: uns selbst. Betrachten Sie unseren langen Brief bitte aus zwei Perspektiven: 1.  Er spiegelt ausschließlich unsere persönliche, subjektive Realität wider. 2. Er könnte Ihnen selbst als „Spiegel“ dienen. Wie stellen Sie unsere Realität in sich selbst dar und wie reagieren Sie darauf? Wie gehen Sie damit um? Wir wollen schon gleich zu Beginn tief in das geheimnisvolle Phänomen der Spiegelung eintauchen: Was ist ein Spiegel und wofür können wir ihn einsetzen? Stehen wir vor einem Spiegel und schauen direkt hinein, dann reflektiert der Spiegel Teile von uns selbst. Wenn wir lächeln, dann blickt unser Spiegelbild genauso lächelnd zurück. Machen wir einen grimmigen Gesichtsausdruck, dann sehen wir auch ein grimmiges Spiegelbild. Wenn wir unserem Spiegelbild liebevoll in die Augen schauen, dann beobachten wir, wie unser Spiegelbild uns liebevoll in die Augen schaut. Wir beeinflussen als Beobachter das, was wir beobachten. Deswegen können wir das, was wir beobachten, oft auch positiv beeinflussen. Inzwischen ist uns das Beeinflussen unseres Spiegelbildes so selbstverständlich geworden, dass wir darüber nicht mehr erstaunt sind. Bei jungen Katzen oder Hunden oder auch kleinen Kindern, die zum ersten Mal in einen Spiegel schauen, können wir die Faszination des "Spiegel-Spiels" noch entdecken. Wir Spiegel-Erfahrene nutzen unser Spiegelbild inzwischen, um uns erfolgreich zu schminken oder zu rasieren oder Ähnliches. Wir schauen unser Gesicht oder unseren Körper genauer an, um eventuell Dinge an uns zu entdecken, die wir noch zum Besseren verändern wollen. Ohne Spiegelbild könnten wir diese Dinge nicht sehen und daher auch nicht gezielt verändern. Spiegel sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir brauchen sie. Allerdings gibt es nicht nur glatte Spiegel, die wir im Kaufhaus erhalten. Es gibt auch "lebendige Spiegel" um uns herum, mit deren Hilfe wir unseren persönlichen Entwicklungsprozess intensivieren und beschleunigen können. Viele Autoren von Lebenshilferatgebern schreiben darüber, dass die Menschen um uns herum einen Spiegel für uns darstellen. Sie schreiben, dass sich unser lebendiges Umfeld mit uns in Resonanz befindet und wir es direkt oder indirekt beeinflussen. Im wissenschaftlichen Bereich wird in der Quantenphysik schon lange darüber gesprochen, dass der Beobachter das Beobachtete beeinflusst. Dementsprechend spiegelt sich in einem Forschungsergebnis auch mehr oder weniger die Haltung des beobachtenden Wissenschaftlers wider. Jede Wissenschaft ist subjektiv geprägt. Die Frage ist: Wie können wir so einen lebendigen Spiegel in der Partnerschaft oder im Alltag als wunderbares Potenzial erkennen und erfolgreich für uns selbst einsetzen? .... (ab S. 37:) ... Ein Mensch wird nie endgültig entscheiden können, wie nahe er mit seiner subjektiven Realität an die wirkliche äußere Realität herankommt, also ob sie falsch oder richtig ist. Es gibt keinen "objektiven Maßstab", der den Grad der Übereinstimmung wird bestimmen können. Der U-Boot-Kapitän schaut nicht durch ein Fenster nach draußen, sondern muss alles so intelligent wie möglich aus der Anzeige seiner Messinstrumente folgern. Das bedeutet aber auch: Jede subjektive Realität wird immer nur ein unfertiges Abbild mit blinden Flecken bleiben. Daher kann niemand sein Umfeld perfekt verstehen. Man erreicht lediglich "Annäherungen". Von einem wirklichen "Verständnis" können wir eigentlich gar nicht mehr reden. Es gibt immer nur "Missverständnisse". Letztendlich geht es beim Wunsch, sein Umfeld so gut wie möglich zu verstehen, darum, das am besten funktionierende Missverständnis zu finden. "Ich weiß, dass ich nicht weiß." (Sokrates) Bei diesem Menschenbild müssen wir davon loslassen, jemals einen anderen Menschen oder einen Sachverhalt komplett perfekt wahrnehmen und verstehen zu können. Wir müssen jederzeit unsere blinden Flecken und die Unvollständigkeit und Unschärfe unseres Gehirns mit einberechnen. Gleichzeitig bietet dieses Menschenbild eine enorm große Chance für uns selbst. Wenn wir "eigentlich" nur unser kraftvolles Gehirn wahrnehmen können, dann bedeutet es, dass wir in Wirklichkeit uns selbst genau wahrnehmen können! An dieser Stelle kann ich wieder an den Begriff des "Spiegels" erinnern. Was macht ein Spiegel? Er bietet uns eine klare Fläche, in der wir uns selbst genau wahrnehmen können. Er spiegelt uns. Jetzt kommt der phänomenale allumfassende Schluss, den wir aus dem bisher Beschriebenen ziehen können: Wenn wir immer nur unser Gehirn wahrnehmen und was es aus den Schwingungen und Feldern in unserem Umfeld macht, was es kraftvoll erschafft, dann können wir das als Spiegel für uns selbst nutzen. So, wie wir unser Umfeld projizieren und bewerten, sind wir selbst. Es ist die Schöpferleistung unseres eigenen Gehirns. Wir schauen also permanent in den Spiegel! (ab Seite 41:) ... Je bewusster uns Menschen ist, dass unser Gehirn permanent ein Schöpfer ist und die äußere Welt nur in sich nachbildet, desto mehr erkennen wir: Wir haben die volle Verantwortung für unsere Nachbildung! Wir haben die volle Verantwortung für unser inneres Erleben, für unsere Gedankenkraft und damit auch für unsere Verletzungsgefühle. Wir wissen: Unser Gehirn ist dafür verantwortlich, auf welche Weise es die äußeren Objekte nachbildet. Unser Gehirn gibt den äußeren Objekten eine subjektive Bedeutung (wie schauen wir in den Spiegel und wie gehen wir mit dem, was wir wahrnehmen, um?!). Je klarer wir die eigene Verantwortung erkennen, desto weniger Schuldzuweisungen und Vorwürfe machen wir anderen. Auch unsere Ängste gegenüber anderen Menschen nehmen ab, wenn wir letztendlich merken, dass wir nur vor uns selbst Angst haben, vor den schmerzvollen Konstruktionen unseres Gehirns. Der bekannte Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut und Philosoph Paul Watzlawik schreibt dazu: "Aus der Idee des Konstruktivismus ergeben sich zwei Konsequenzen: Erstens die Toleranz für die Wirklichkeit anderer – denn dann haben die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung, wie meine eigene. Zweitens ein Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit. Denn wenn ich glaube, dass ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich." Im Grunde müssen wir radikal umdenken und wirklich für alles die Verantwortung übernehmen: Dafür, wie unser Gehirn mit den hereinkommenden Signalen umgeht, haben wir selbst die volle Verantwortung. Dafür kann niemand anderes die Verantwortung übernehmen. (ab Seite 60:) ... Als Kind hatte ich eine Hexe unter meinem Bett vermutet. Ich hatte Angst davor, dass sie mir abends meine Füße festhält, wenn ich ins Bett steige. Deswegen machte ich immer einen großen Sprung. Wir wissen, dass dies die Fantasie eines Kindes war. Wir wissen jetzt aber auch, dass wir heute nichts anderes machen: Unser Gehirn projiziert etwas. Viele Jahre nach einer Trennung denken Menschen an ihren Ex-Partner und ärgern sich in der Gegenwart immer noch über ihn und sein damaliges Verhalten....

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