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Ich lebe meine Töne [Gebundene Ausgabe]

Daniel Küblböck , Julia Boenisch
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Limes; Auflage: 1 auflage (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380903021X
  • ISBN-13: 978-3809030218
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.907 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Sommer 2003. In Papas Garten liegend, lässt der junge Mann die Ereignisse der letzten Monate noch einmal Revue passieren. Fans drängen sich derweil am Gartenzaun. Hätte er dies vor einem Jahr für möglich gehalten? Tja, "das Leben ist crazy. Wenn du deinem Bauch traust. Im Bauch wachsen Babys, er kribbelt, wenn du liebst. Der Bauch ist die Menschenmitte, Zentrum des Lebens". Erkenntnisse eines Superstars.

Der da, treuherzig vom Buchdeckel blickend, solch Profundes zum Besten gibt, spaltet zurzeit die Nation. Für die einen ist Daniel Küblböck schlicht Deutschlands größte Witzfigur, anderen, wie der Süddeutschen Zeitung, gilt er als "unser aller liebster Superstar". Das eigentlich Überraschende: In Daniel Küblböcks Zwischenbericht aus einem 17-jährigen Leben, nimmt die Superstar-Episode verblüffend wenig Raum ein. Dafür wird der Leser Zeuge einer Kindheit im niederbayerischen Marktflecken Hinterschmieding, die man nur bedingt idyllisch nennen kann.

Die Mutter, eine attraktive Dorfschönheit, arbeitet mit wechselnden Liebhabern beständig am Traum vom großen Leben. Einziger Halt in düsterer Zeit: Oma Küblböck und ihre Dampfnudeln. Im Zentrum endloser Streitereien und wechselnder "Väter" Bruder Michael, ein kaum zu bremsender Derwisch, und der scheue Daniel, der nicht das Mädchen war, das man sich immer gewünscht hatte. Er muss es gespürt haben, denn er spielte diese Rolle inklusive Barbiepuppen bis zur Perfektion. Der ewige Schwächling und Außenseiter wurde aber auch sensibilisiert für alles Ausgrenzende. So manches erfährt der Leser über Daniels sexuelle Präferenzen, sowie über die Suche und Vervollkommnung "seiner Töne" -- Lautmalereien, die nicht jedem puren Wohlklang verheißen.

Daniels durchaus nicht immer harmonische Kindheit wird als Überlebenskampf dargestellt, aus dem letztlich "positive Energien" erwuchsen, eine Lieblingsphrase des Superstars. Dass das Ganze (sehr wahrscheinlich unter Federführung seiner "Schreibhilfe", der Journalistin Julia Boenisch), häufig altklug ins Missionarische abgleitet und zu einer Art Ratgeber in Sachen Lebenshilfe gerät, wirkt bei einem 17-Jährigen naturgemäß befremdend. Dann aber: "Werde ich lachen, wenn ich Bohlen sehe?" Natürlich werden seine Fans über das Prozedere des Castings genauestens unterrichtet. Erneuter Kampf des Außenseiters. Heimlicher Sieger: Daniel Küblböck! --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Küblböcks Ruhm begann mit der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar". Seither weist seine Karriere steil nach oben: Den beiden Top-Ten-Singles "You Drive Me Crazy" und "Heartbeat" folgte die Veröffentlichung seines höchst erfolgreichen Debüt-Albums "Positive Energie". Mit der Autobiographie "Ich lebe meine Töne" legt Daniel Küblböck, Jahrgang 1985, sein erstes Buch vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das hat uns gerade noch gefehlt 30. September 2003
Von MarcoSchm
Format:Gebundene Ausgabe
Daniel hat uns schon lange nicht mehr gequält. Nach 2 Singles und einem eher unerfolgreichen Album hat sich der clownartige Anti-Caruso dazu entschlossen auf seriösen Autor zu machen. Sein Leben mag ja ganz interessant sein, aber dafür hätten 5 Artikel in der Bild oder Bravo völlig ausgereicht. Was man in diesem Buch findet ist lediglich der Kommerzgedanke der Firmen, bei denen Daniel unter Vertrag steht.
Man macht es sich natürlich leicht, zu behaupten, Daniel hätte riesigen Erfolg - nur, weil sich auch dieses Buch gut verkaufen wird. Allerdings ist dieses Buch wirklich nur für die absoluten Hardcore-Danielfans gedacht. Für alle die, die schon jetzt in der Daniel-Bettwäsche übernachten oder jedes "Im Endeffekt" als neue Weisheit von Daniel ansehen und ihn dafür anbeten.
Gestern noch 3 bei DSDS - heute Opfer der Musikindustrie und absolutes Hassobjekt vieler. Armer Daniel! Allerdings noch lange kein Grund dieses Buch zu kaufen - nur damit Daniel wenigstens noch einmal zum Schluß seiner kurzen Karriere einen Erfolg hat. Diesen Gefallen tun wir der Industrie auch wieder nicht!!!
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48 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gehts noch überflüssiger ? 23. September 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Als ob`s nicht schon schlimm genug wäre, dass die deutsche Musiklandschaft von zahlreichen Marionetten verseucht ist, versucht der 18jähriger Landbub aus Bayern nun auch noch mit einer Biografie zu langweilen. Und was bekommt der Leser serviert ? Daniels Kindheitsgeschichte, das Verhältnis zu seinen Eltern und Geschwistern, aufregendes über seine erste Liebe (Gähn) und natürlich auch von seinem Faible für Musik. Also, eine Geschichte, die so einzigartig ist, wie ein Besuch bei McDonalds. Dem Buch müsste eigentlich ein FSK Stempel aufgedrückt werden - und zwar: Frei BIS 16 ! Denn wer diesen Horizont überschritten hat, wird mit diesem Werk wohl nicht viel anfangen können.
Allen kreischenden Zahnspangen-Teens sei`s aber gegönnt, dem lieben Daniel und seinen Drahtziehern den Geldbeutel weiter gut zu füllen. Meine Ausgabe jedenfalls wird nach dem Recycling hoffentlich für was sinnvolleres verwendet.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Quatsch wird quätscher, bis er quietscht! 30. August 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Der Abzocke zweiter Teil!! Nun noch ein Buch - wer schreibt denn das eigentlich wirklich?? Es ist schon beeindruckend, wie dieser "Pieps-Frosch" vermarktet wird, doch welchen weiteren (und ich schreib ja schon gar nicht höheren..) Sinn soll dieses Buch haben? Es wurde doch schon alles im TV zum Besten gegeben.
Und dann auch noch eine CD-Collection, diese tolle Stimme...., also, mit dem Ding im Kopfhörer, ich würde jedes Geständnis unterschreiben. Ich kann hier nur an die Verantwortlichen apellieren: weiter so, denn je stärker eine Flamme heizt, umso eher ist sie verglüht!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ach, mein Gott... 2. Oktober 2004
Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Lassen wir doch jeden, der will, sein eigenes Büchlein schreiben. Wenn er damit persönliche Probleme verarbeitet- schön. Wenn er anderen damit Mut machen kann- noch besser. Wenn er damit Geld verdient- von mir aus. Es muss ja keiner kaufen. Dennoch: Ein Daniel Küblböck ist wie jeder Mensch ein besonderer, aber nicht jeder besondere Mensch hat die Möglichkeit, das Bedürfnis oder die Muße, seine Lebensgeschichte in Buchform zu fassen. Da wirkt es natürlich etwas befremdlich, wenn ein 18jähriger Jugendlicher aus unserem weder von Hunger, Krieg, Naturkatastrophen noch sonstigen mitteilens- und mitleidswerten Unglücken heimgesuchten schönen Land mit dramatischer Geste sein ach so greuliches Leben ausbreitet. Natürlich erscheint das im Vergleich zu den Geschichten eines länger gelebten Lebens, einer bedeutenderen Tat, eines bedauernswerteren Schicksals ziemlich vermessen. Aber lassen wir ihm doch die Freude. Zu lachen hat er ja im Moment eh nichts (gut, das sage ich mit leicht hämischem Unterton, denn wer sich derart exponiert, fällt halt mal auf die Schnauze). Dennoch: Jedes Buch kann Sinn machen, und irgendwo auf der Welt gibt es bestimmt jemanden, auf den es eine positive Wirkung hat- und allein das müsste dann seine Existenz doch etwas rechtfertigen.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deutschland verdummt 25. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muß wirklich sagen, ich war gespannt darauf, auf was für einem Niveau diese Biographie geschrieben ist, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! In einer grauenhaften Sprache versucht der ach so liebe Daniel Mitleid mit seinem ach so harten Leben zu erwecken, er ist ja auch schon schließlich ganze 17 Jahre alt und hat schon so einiges erlebt!
Schlicht überflüssige Geldmacherei.
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19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das brauchte die Welt unbedingt noch... 10. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Seit nem halben Jahr ein vermeintlicher Star und dann schon ein Biographie über sich heraus bringen!?! Was kann er schon groß über sein Leben erzählen? Vielleicht vom Urlaub im Pfadfinderlager Untertupfenhausen.
"Dann hab i dem Sepp a Stinkbomben ins Hosentaschen gsteckt. Pfui deibel hats des gstunken...höhöhö des war fei luschtig". Viel mehr wirds wohl nicht sein.
Noch offensichtlicher kann eine reine Geldabzocke einfach nicht sein. Aber es wird bestimmt genug Leute geben, die naiv genug sind darauf reinzufallen. Traurig aber wahr.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Müssen wir uns das wirklich antun? 1. September 2003
Von Triple S
Format:Gebundene Ausgabe
Das hat Deutschland nicht verdient, dass es von diesem Kasper gequält wird, der nicht einmal ordentlich singen kann. Und jetzt labert der auch noch über sein gerade mal 18-jähriges Leben... wer will so was hören? Daniel Küblböck ist eine Schande für die ganze Musik-Branche und für Deutschland noch dazu. Als er beim Casting vorgejault hat, hatten Bohlen und die anderen wohl gerade Ohrverstopfung gehabt. Meiner Meinung nach hätte dieser Artikel nicht einmal einen Stern verdient. Hoffentlich bleibt Daniel Küblböck eine Eintagsfliege und man hört in knapp einem Jahr nichts mehr von ihm... das wäre für ihn und auch alle anderen besser!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ich lebe meine Töne-
Ich lebe meine Töne von Daniel Küblböck beschreibt den Weg von seiner Geburt an, bis er letztendlich 3. bei Deutschland sucht den Supertar wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2010 von Christa Seibel
1.0 von 5 Sternen irgendwann erwischts jeden
Mancher dreht früher durch, mancher später, Küblböck war leider sehr früh dran.
Man hatte es ihm gesagt, dass er nicht singen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2006 von Marian Wild
1.0 von 5 Sternen EINE BIOGRAFIE?
Eigentlich verdient dieses Buch ja gar keinen Stern - aber geht leider nicht...
Ich weiß nicht wie man mit nur 19 (oder wie alt auch immer! Lesen Sie weiter...
Am 13. August 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Küblböck
Schade um's Geld. Ich habe bereits sehr viele Biografien glesen, doch dies, - nein danke. Ich bin echt enttäuscht, da ich weitaus mehr als eine "flache" Story... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2004 von "wrdietz2"
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch der Welt!!!!!!!!
Ich finde das Buch ist einfach perfekt! Und wer beauptet Daniel hat nichts erreicht oder durchgemacht mit seinen 18 Jahren, der hat meiner Meinung nach das Buch nicht gelesen oder... Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine pauschale Verzurteilung des Buches!
Ich möchte an dieser Stelle dieses Buch nicht kategorisch verdammen. Man sollte sich nur vor der Lektüre dieses Buches die Frage stellen: Warum lese ich eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2004 von O. Miller
5.0 von 5 Sternen der junge hat das herz auf der richtigen seite!!!
Ich muss wirklich sagen, dass Daniel Küblböck ein Vorbild für Groß und Klein ist. Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen halo
Dieses buch ist für einen echten Fan sehr schlimm aber trotzdem sollte jeder Fan es einmal gelesen haben . Lesen Sie weiter...
Am 7. Februar 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen typisch für unser "Bildungssystem"
es ist traurig, daß solch ein M i s t überhaupt gedruckt und verlegt wird.Müßten sich nicht jedem Lektor die Haare sträuben, so etwas zulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2004 von Thomas Ria-tamara
1.0 von 5 Sternen Selten so mit dem Kopf geschüttelt
Es tut mir wirklich leid, aber ich kann einfach nicht verstehen, dass jemand, der noch vor einem Jahr uninteressant war, von jedem gemobbt wurde und ein Nichts war, auf einmal als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von Liquid.Fire
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