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LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen [Broschiert]

Nina Pauer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. September 2012
Noch nie haben wir auf so vielen Kanälen gleichzeitig kommuniziert. Vor allem Menschen zwischen 15 und 35 haben ein zweites, ein virtuelles Ich im Internet, das ihr Leben prägt wie nichts Vergleichbares zuvor. Wer nicht postet, ist nicht! Wer sich nicht einloggt, bleibt außen vor.
»Wir müssen dieses Ich im Auge behalten, wir müssen nach ihm schauen, wir müssen erreichbar sein, reagieren können, wenn es etwas von uns will. Wir müssen es füttern, permanent. Das alles tun wir schon lange nicht mehr ganz freiwillig. Wir haben es nicht mehr unter Kontrolle. Wir könnten nicht mehr damit aufhören.«
Nina Pauer erzählt und erklärt dieses neue Leben. Sie klagt nicht über Facebook & Co., sondern beschreibt die Wirkung exzessiver und besonders virtueller Kommunikation bis tief in den analogen Alltag hinein. Dabei trifft sie nicht nur den Nerv der Betroffenen, sondern bringt die seit Langem einschneidendste Veränderung unserer Gesellschaft auf den Punkt.

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: FISCHER; Auflage: 2 (20. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100606302
  • ISBN-13: 978-3100606303
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nina Pauer, Jahrgang 1982, studierte Geschichte, Soziologie und Journalistik an der Universität Hamburg und der Université Michel Montaigne in Bordeaux. Während ihres Studiums hat sie am Hamburger Institut für Sozialforschung in den Arbeitsbereichen »Nation und Gesellschaft« und »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« gearbeitet. Nina Pauer ist Redakteurin im Feuilleton der ZEIT und stößt immer wieder Debatten an, die großen Widerhall in der Öffentlichkeit finden (z.B. über »Die Schmerzensmänner«). 2011 erschien ihr erstes Buch »Wir haben keine Angst. Gruppentherapie einer Generation«, im September 2012 dann das zweite Buch »LG ;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen«.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gutes Buch!! 29. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Titel "wie wir vor lauter kommunizieren unser Leben verpassen" genau so in der Gesellschaft wahrnehme.
Die Kommunikation wird oberflächlicher, schneller und beiläufiger. Das Buch zeigt diese Veränderung in der Gesellschaft sehr gut anhand zweiter Parallelgeschichten die sich doch treffen. Als ich mich selbst in dem Buch und der Hektik wieder erkannt habe, habe ich meinen Facebook-Account gelöscht und fühle mich seitdem freier und ruhiger. ;) Absolut empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Hoettemann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Manchen Menschen wird nicht umsonst nachgesagt, dass sie zu ihrem Smartphone eine innigere Beziehung als zu ihrem Lebenspartner führen. Das Mobiltelefon ist das erste am Morgen, das angefasst wird und abends meist das letzte, das vor dem Schlafen gehen berührt wird. Das Smartphone und der Nutzer sind eine Symbiose eingegangen, die intimer nicht sein kann.

Um diese Beziehung - und von noch viel mehr - handelt LG;-) - Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen von Nina Pauer. Eingebettet in drei Lebensgeschichten von Ulla, Anna und Markus wird der Alltag von drei Menschen beschrieben, in dem der reale mit dem digitalen Alltag mehr oder weniger stark verschmilzt oder sogar bestimmt wird. Dazu wird das Smartphone mit einem Tamagotchi verglichen, das täglich gehegt und gepflegt werden will und ständig Aufmerksamkeit einfordert. Doch das Buch ist viel mehr. Es beschreibt den Pulsschlag der "Generation always on", der auf 250 Seiten beschrieben und analysiert wird.

Im Laufe des Buches verbinden sich die Lebenswege der Protagonisten mehr oder weniger stark zu einem Gesamtbild, das die unterschiedlichen Ausprägungen unserer Kommunikationskultur darstellen. Neben den hektisch im Leben stehenden Multi-Channel - Kommunikationskünstlern und dem von der Schnelligkeit der zahlreichen exzessiven Beschleunigung ermüdeten Burn Out-Patienten gibt es die ältere Generation, die von dem Nachrichtenstrom bewusst oder unbewusst abgehangen ist und ihren Platz in der schönen (?) neuen Welt noch sucht.

Die Mutter von Anna, Ulla, ist der Gegenpol zu der digitalen Hektik der beiden Protagonisten. Sie fürchtet sich vielmehr vor der mit der Rente eingetretenen Stille.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tyrannei ständiger Erreichbarkeit 25. September 2012
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
An einem Vierertisch im ICE treffen Anna und ihre Mutter Ulla zufällig mit Markus zusammen. Markus und Anna drängten bereits mit dem Smartphone am Ohr in den Zug. Anders als Ulla fühlt die junge Generation sich während der Bahnfahrt verpflichtet, für Kollegen und Freunde telefonisch und per Mail erreichbar zu sein. Seit Markus und sein Geschäftspartner Julian von zwei Wohnorten aus gemeinsam Social-Media-Auftritte organisieren, ist für Markus die Bahn Arbeitsplatz. Markus, der Vater eines kleinen Sohnes ist, fühlt sich in dieser Zeit von privaten Anrufen seiner Frau gestört. Auf Facebook unterwegs zu sein ist für Markus und Julian keine Freizeitbeschäftigung. Der persönliche Vorteil, von überall aus arbeiten und kommunizieren zu können, wird von "kreativ Tätigen" mit der Fron der Präsenzpflicht und der nicht endenden Suche nach Kontakten und Impulsen erkauft. Mit Anfang dreißig hat Markus bereits einen Zusammenbruch hinter sich, nach außen mühsam mit dem neuen Euphemismus "Infektionskrankheit" für Burnout kaschiert.

Anna ist teils beruflich, teils privat unterwegs, stets "auf 14 Kanälen zu erreichen". Sie hat sich selbst den Druck auferlegt, rund um die Uhr die Statusmeldungen ihrer virtuellen Existenzen sofort abzurufen und darauf zu reagieren. Sichtlich genervt, versucht Anna zwischen den Funklöchern auf der Bahnstrecke einige für Außenstehende banal klingende Telefongespräche zu führen. Außer der Suche nach einer Netzverbindung, vordergründig höflich sucht sie die Verbindung vom Gang aus, hat Anna nach einigen Stunden Fahrt noch nichts erledigt und nur weinge Sätze mit ihrer Mutter gesprochen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich poste, also bin ich 25. September 2012
Von grondster
Format:Broschiert
Rechts und links von mir hatten die Jungs ihre Laptops aufgeklappt, die beiden auf der anderen Seite des Abteils auch. Und die Frau direkt gegenüber tippte die ganze Zeit auf ihrem iPhone herum. Alle so um die 30. Ideale Bedingungen also, um dieses Buch zu lesen, das in einem Zug spielt und von Menschen um die 30 handelt, deren Leben um Laptop und iPhone kreist. Um einen Vierertisch ensembliert Autorin Nina Pauer den Facebook-Junkie Anna, ihre Offline-Mutter Ulla und den 2.0-Unternehmer Markus, der vergeblich aus seiner digitalen Zwangsjacke zu entkommen trachtet.

Was Pauer vorhat mit dieser Versuchsanordnung, bleibt - ich unterstelle mal: bewusst - vage. Szenen verbinden sich zu Handlungssträngen, aber eine Erzählung will "LG;-)" nicht sein, weshalb die Stränge gern ins Leere laufen. Zwischendurch wird's allegorisch, puh. Ab und zu reflektiert Pauer über das, was sie da erzählt, und was es bedeutet. Großes Puh.

Jede Sucht ist scheiße, weil man die Kontrolle über das eigene Leben verliert; und Facebook macht süchtig. Okay, verstanden. Aber Facebook ist zugleich geil, weil: ist eben so. Okay, verstanden (wenn auch nicht überzeugt). Wenn Nina Pauer diesen Zwiespalt zeigen will, warum strudeln ihre Protagonisten dann in der Spirale der Selbstauflösung? Warum zerstört und zersetzt der Wille zum digitalen Ich ihre Persönlichkeit?

Unvermeidlich, wenn man süchtig ist. Diesen pädagogischen Zeigefinger hebt Pauer bewusst nicht. Sie sagt: Das ist eben die Welt, in der wir leben, leben wollen, leben müssen. Wir sind abhängig, sind Junkies. Wir kommen aus der Nummer nicht raus. Und wissen selbst, wie hohl unsere Rechtfertigungsversuche klingen.

Je ehrlicher die Reflexion, desto hoffnungsloser die Aussichten. Es ist wie mit dieser Rezension: Ich poste, also bin ich.
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