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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hervorragend, weil Technik nicht im Vordergund steht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die kreative digitale Dunkelkammer (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch zeichnet sich dadurch aus, dass die verwendete Software nicht im Vordergrund steht. Stattdessen wird ein Workflow für digitale Bildverarbeitung vorgestellt und anhand zahlreicher Bildbeispiele (die in vielen Fällen zum Download bereitstehen) gezeigt wie man Mängel beheben bzw. Effekte erzielen kann. Die verwendete Software - Adobe Photoshop CS3 und Camera Raw bzw. Lightroom - hat dabei ausschließlich dienende Funktion. Wer "alle" Funktionen dieser Programme erklärt bekommen will, findet andere, bessere Bücher. Aber wer die Möglichkeiten der digitalen Dunkelkammer effektiv nutzen will, um gestalterisch zu arbeiten oder schlicht mehr aus seinen Bildern herausholen will, erfährt hier alles wirklich wichtige und das leicht verständlich formuliert.Das einzige kleine Manko ist, dass die globale RAW-Bearbeitung mit Lightroom zu kurz kommt. Für Lightroom empfehle ich Martin Evening (ISBN 978-3-8273-2640-9). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
...der Hedgecoes der digitalen Fotografie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die kreative digitale Dunkelkammer (Gebundene Ausgabe)
Habe mir vor einer Woche dieses Buch zugelegt und auch lange überlegt soviel Geld auszugeben.Eigentlich wollte ich es nie wieder tun,doch nun bin ich froh es gekauft zu haben.Bekanntlich sind Bücher dieser Reihe nicht gerade ein Schnäppchen...Zugegeben auch dieses Buch ist wiedermal PhotoShop - lastig,aber die Tipps sind zum Teil auch auf andere Bildbearbeitungsprogramme anwendbar und damit meine ich nicht den allerbesten Kniff in der "25.Ebene von PS". Hier lernt man sozusagen von der Picke auf sich als Amateur oder Profi erstmal selbst und seinen Arbeitsplatz zu organisieren,angefangen von Maus bis Monitor und das mit zeitgemäßen Equipment. Nach wichtigen Einstellungs-Voraussetzungen im PS werden die verschiedenen Werkzeuge erklärt und beschrieben und das recht kompackt.Weiterhin werden Dateivorbereitungen,Tonwert wie Kontrast besprochen.Abwedeln,Nachbelichten und Belichtungssteuerung,Farbkorrektur,Farbräume werden erläutert.Im Grunde Elementarwissen für den Profi.Aber jetzt verstehe ich es auch und das als lediglich ambitionierter Amateur,wohl auch auf Grund der bisherigen guten Übersetzung ins Deutsche. Die Seiten sind voll von Fotos welche jede Einstellung erklärt und somit ist alles leicht nachvollziehbar und alles eben sehr strukturiert. Es wird eben gut beschrieben wie man mehr aus seinen Fotos herausholt und viel wirklich wichtige Basisarbeit erläutert. Wer hier die letzten Kniffe erwartet wird etwas enttäuscht sein ,aber wer Fotos (Landschaftsfotos überwiegend) sinnvoll "entwickeln" will ist mit dem Buch gut beraten. Last but not least wird auf fast 20 Seiten noch das Thema Drucken besprochen . Für mich ist es 5Sterne wert und der "Hedgecoes" der elementaren digitalen Fotografie. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Empfehlenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die kreative digitale Dunkelkammer (Gebundene Ausgabe)
Wie zumindest die meisten Fotografen wissen, ist die Dunkelkammer der Ort an dem einst Fotografen (das darf man heute mehr oder weniger schon sagen) ihre analogen Filme bearbeitet und entwickelt haben. Der Raum, in dem mit Chemikalien hantiert wurde, mit dem Abwedler, usw.In der digitalen Dunkelkammer können wir das zum Glück, heute ganz ohne verdunkelten Raum und Chemikalien erledigen, vom Schreibtisch aus erledigen.Zurück am Schreibtisch, wollen wir mal herausfinden was wir so an Equipment brauchen können, hier beginnt das Buch. Natürlich ist die Hardware nicht mehr zeitgemäß die in diesem Buch erwähnt wird, es sei denn, Sie sind noch am Stand von Photoshop CS3. Das ist aber schon ein Weilchen her. Das ist eigentlich auch schon das einzige Manko, das ich dem Buch zuschreibe, die Auflage ist etwas veraltet, aber die Grundlagen der digitalen Entwicklung, haben sich natürlich nicht geändert. Wir Fotografieren noch immer in RAW, wie arbeiten noch immer mit Licht, Kontrasten, Farben, etc. ' und genau das erklären die Autoren in diesem Buch sehr gut. Also nicht abschrecken lassen, weil die Software nicht zeitgemäß ist, die Informationen sind mehr als wertvoll und das rechne ich dem Buch hoch an. Um ein in wenigen Worten auf die Themen einzugehen, die in diesem Buch zu finden sind, es ist eigentlich alles, was der Einsteiger oder Fortgeschrittene braucht, dabei. Da ich selbst kein Profi bin, will ich nicht für jene sprechen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass selbst der Profi hier noch den einen oder anderen Tipp findet. Beginnen tut alles bei den Grundlagen der Bildbearbeitung und gibt damit eine kleine aber wichtige Einführung in dieses Gebiet. In Kapitel 3. geht es dann schon weiter mit Scannen, Entwickeln und Verwalten.Dabei wird selbst das Thema analoge Bilder zu digitale Bilder angeschnitten. Dann geht es weiter mit Datenvorbereitung (Rauschreduzierung, Scharfzeichnen, Verzerrungen, uvm.), Tonwert und Kontrast; Abwedeln, Nachbelichten und Belichtungssteuerung; Farbkorrektur, (Farbe verbessern, eine Reise durch die Welt der Farbe), Farbe kreativ (Struktur von Farbe, kreative Farbtemperatur, uvm.); kreative Korrekturen (optische Filmeffekte, Speizialeffekte aus der Dunkelkammer und einiges interessantes mehr); in Szene gesetzt (Ablenkungen entfernen, raffiniert Scharfzeichen, usw.) bis zum Drucken, das mit gut 20 Seiten auch noch durchgeackert wird. Auf ca. 420 Seiten werden also sehr viele Themen besprochen und mit praktischen Tipps untermauert. Das Buch ist mit den knapp 50 Euro zwar keines der günstigen Bücher, aber das Wissen, das man daraus nutzen kann, ist es auf jeden Fall Wert. Lieber nur ein Foto-Magazin kaufen und das Buch als 5 Hefte, den damit ist einem mehr geholfen. Fazit: Für mich ein sehr gutes Buch, ich versuche aber trotzdem so zu fotografieren, dass ich so wenig wie möglich Bilder bearbeiten muss.Aber oft muss man, um mehr rauszuholen eben doch zur Bildbearbeitung zurückgreifen, und wenn mal wieder etwas Neues her muss, einfach das Buch zur Hand nehmen und schon finde ich wieder etwas Neues zum Probieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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