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Ohne kostet Extra [Explicit]
 
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Ohne kostet Extra [Explicit]

12. Juni 2013 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juni 2013
  • Label: UR-MUSIC
  • Copyright: 2013 Excrementory Grindfuckers
  • Gesamtlänge: 44:34
  • Genres:
  • ASIN: B00DJ8IK9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.002 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Kampfhörspiele auf 7. Januar 2014
Format: MP3-Download
Allein schon der Name der Combo lässt die meisten einfach nur den Kopf schütteln, vor so einem überzogen stumpfen Namen. Ganz so vorhersehbar ist die Musik allerdings nicht (sofern man kein Fan ist). Man mischt wie eh und je die grausamsten akustischen Verbrechen, die die Menschheit kennt (Grindcore, Fun Metal, ein bisschen Death und Schlager), und schreibt dazu schön schwachsinnige Texte.

Neuerungen? Erstmals wollte man die CD nicht bis an den Rand mit Tracks vollstopfen, und man hat tatsächlich erstmals nichts gecovert. Ich kann schon die Sellout-Vorwürfe hören, schließlich hat man ja den Kult mit schwachsinnigen Coverversionen aufgebaut. Jetzt machen die Grindf***ers doch tatsächlich ausschließlich mit eigenem Blödsinn Geld. Was die Songs angeht: Das übliche Chaos. Gemetzel und plötzliche Breaks und Tempowechsel. Über ausreichend Dynamik kann man sich auch sonst nicht beschweren, schließlich hat ein Großteil der Band an dem Album mitgesungen, noch dazu jeweils mit verschiedenen Gesangstechniken.

Langweilig ist keiner der Songs (mal nur aufs Songmaterial bezogen), höchstens Schlager-Abklatschnummern wie Geballermann 666 könnten dem einen oder andern Metalpuristen (einschließlich mir) auf den Geist gehen. Angetan haben es mir speziell Kottherapie, Gurke, Metal im Blut, Is aber Nich. Auch so einige genrefremde Instrumente sind mal wieder vertreten, ein Klavier oder eine Trompete beispielsweise. Passend zum jeweiligen Song versteht sich.

Die Produktion: Geht in Ordnung. Wie gewohnt aus dem Hause Excrementory ein klarer, kraftvoller Klang. Und das weiterhin ohne Label.

Was soll man schon groß dazu sagen, es ist halt ein Grindf***er Album. Das Schwachsinns-Niveau ist weiterhin das gleiche. Niemand wird die Band als Fan auf einmal anfangen zu hassen, es sei denn, man hat die Band nur wegen der Coverversionen gemocht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Röbken auf 11. Juli 2013
Format: MP3-Download
...diese band...ja...sie ist chaotischer unfug in einer hohen musikalischen kunst.
wer kultivierten blödsinn gut findet ist mit diesem stück musikgeschichte
und ausgemachtem unfug sehr gut bedient!

FÜR FANS EIN MUSS...FÜR NEULINGE EIN MUSS...FÜR SCHLAGERFANS...EIN MUSS!!!

für die, die nur gucken und nicht kaufen: SCHÄMT EUCH!

also nur zu empfehlen für alle die lustige hitverdächtige musik mögen.
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Format: MP3-Download
Ja was soll man zu diesem grauenvollen Machwerk nur sagen?! Ganz einfach es ist das erste Grindf***ers Album wo nur selbstgeschriebene Songs drauf sind. Die Songs sind alle ganz gut nur fehlt irgendwie der letzte Kick für 5 Sterne. An die alten Alben kommen eigentlich nur "Schämt euch" und "Metal im Blut" dran. Während die alten Alben immer sehr schnelle Lieder hatten, hat man sich hier mehr auf Metal konzentriert.

Resümee: gutes Album wo der letzte Kniff fehlt!
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