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Die kommenden Tage [Special Edition] [2 DVDs]
 
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Die kommenden Tage [Special Edition] [2 DVDs]

Bernadette Heerwagen , Daniel Brühl , Lars Kraume    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,84 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Bernadette Heerwagen, Daniel Brühl, Johanna Wokalek
  • Regisseur(e): Lars Kraume
  • Komponist: Christoph M. Kaiser, Julian Maas
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004D7RPHM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.937 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die kommenden Tage erzählt die Lebenswege von zwei Schwestern aus der Gegenwart in eine durchaus realistische, nahe Zukunft, in eine Zeit der Unsicherheit und der großen Veränderungen. Laura Kuper (Bernadette Heerwagen) muss sich am Ende ihres Studiums zwischen ihrem Wunsch nach Kindern und Hans (Daniel Brühl), der großen Liebe ihres Lebens, entscheiden. Ihre Schwester Cecilia (Johanna Wokalek) treibt die unerfüllte Liebe zu Konstantin (August Diehl) in die Abgründe eines neu aufkommenden Terrorismus. Mit Ängsten und Hoffnungen begegnen die zwei Schwestern in einer destabilisierten Welt ihrer Zukunft.
Die kommenden Tage
Die kommenden Tage
Die kommenden Tage

Produktbeschreibungen

Die kommenden Tage erzählt die Lebenswege einer Berliner Mittelstandsfamilie von heute bis in die nahe Zukunft, eine Zeit der Unsicherheit und der großen Veränderungen. Laura Kuper (Bernadette Heerwagen) muss sich am Ende ihres Studiums zwischen ihrem Wunsch nach Kindern und Hans (Daniel Brühl), der großen Liebe ihres Lebens, entscheiden. Ihre Schwester Cecilia (Johanna Wokalek) treibt die unerfüllte Liebe zu Konstantin (August Diehl) in die Abgründe eines neu aufkommenden Terrorismus. Und Philip, das jüngste Kind der Familie, zieht für Deutschland in einen hoffnungslosen Krieg um die letzten Ölfelder Asiens. Mit Ängsten und Hoffnungen begegnet eine zerrüttete Familie einer von Wirtschaftskrise, Klimawandel und politischen Verschiebungen gebeutelten zukünftigen Welt, in der nichts mehr sicher ist - und nichts, wie es

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überambitioniert 30. Oktober 2011
Von M. Lohse
Format:DVD
Der Film will zu viel. Liebesdrama, Familienzerfall, Ressourcenkriege, Terrorismus ... Jedes einzelne dieser Themen hätte einen eigenen Film verdient. Als Melange funktioniert es aber nicht. Und das ist schade. Denn die schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten stehen außer Frage. Auch die vielen kleinen Details dieser Zukunftsvision (E-Paper, Verkehrsleitsysteme, Überwachungstechnologie, Mode, Musik) verdienen ein dickes Lob. Alleine die Handlung des Films zerfasert angesichts der vielen Themen. Die Ambition des Autors und Regisseurs kann ich gut nachempfinden. Trotzdem ist es einfach zu viel des Guten für 130 Minuten. Als Setting für eine Serie wäre der Themenkomplex extrem spannend. Für einen in sich geschlossenen Film ist es zu viel. Interessanterweise belegen das auch die im Bonusmaterial enthaltenen Anfangs- und Schlussszenen. Sie sind nicht besser oder schlechter als die tatsächlich gewählten Szenen. Sie stellen lediglich eine weitere alternative Sichtweise in diesem an Perspektiven nicht armen Film dar. Unterschiedliche Perspektiven sind keine schlechte Sache. Es gibt etliche Filme, die dies zu einer wahren Kunst erheben. Hier aber wirkt es leider so, als ob der Regisseur ständig noch eine weitere Idee im Film unterbringen will. Meiner Meinung nach ist genau das nicht die Aufgabe eines Regisseurs. Es sei denn er heißt David Lynch. Jener ist Lars Krause nun einmal nicht - und will es wohl auch nicht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Al Mo TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Berlin 2020:
Teile der Welt versinken im Chaos. Der Graben zwischen den sozialen Schichten wird tiefer, ein neuer Terrorismus entwickelt sich. Wir begleiten diese zerstörerischen Geschehnisse am Beispiel der gut situierten und doch in sich kaputten Familie Kuper: der Vater vertritt als Anwalt einen Öl-Multi, Tochter Laura, die mit Hans und kleinbürgerlicher Ignoranz die Rettung in der Natur sucht, Tochter Cecilia, die sich Dank blinder Liebe und der Manipulation ihres radikalen Freundes Konstantin einer terroristischen Vereinigung anschließt, die die Zerstörung der Zivilisation plant und bei deren Aktionen dieser Zweck alle Mittel heiligt. Eine arme, reiche Familie mitten in Deutschland.

"Die kommenden Tage" ist eine düstere Darstellung von Deutschlands naher Zukunft - er ist eine negative Vision, der es gelingt, Fiktion in einen dokumentarischen Mantel zu hüllen und damit beklemmend vorstellbar wird.
Die Wohlstandsverwahrlosung wird in dieser Geschichte zur grauenvollen Realität: Ein armes, reiches Deutschland. Gefährlicher Fanatismus erwächst aus der zunehmenden Verrohung und Perspektivlosigkeit, gepaart mit einer schier unerträglichen Dekadenz. In diesem Film gibt es nunmehr zwei Ebenen. Nämlich die, die ganz oben und die, die ganz unten stehen. Dies wirkt vielleicht überzogen und soll es vielleicht auch. Und doch merkt man beim Schauen, dass das alles gar nicht so abstrus, ja sogar vorstellbar ist. Diese Einsicht schockiert und tut weh.

Der Produzent - auch in einer Minirolle zu sehen - steht u.a. mit dem Namen Jürgen Vogel und auch sonst ist in diesem Film viel von der derzeitigen ersten Garde des deutschen Films zu sehen. Daniel Brühl, Johanna Wokalek, August Diehl. Für mich in Darstellung und mit Liebe zum Detail sehr überzeugend und nahbar. ICh denke, ein solcher Film muss provozieren und lässt die Welt ein Stückchen untergehen. Er macht Angst, indem er das Große mit dem Kleinen verknüpft und damit gefährlich nahe an den Zuschauer rückt. Man muss sich darauf einlassen wollen,auf diese aufwühlende Geschichte und den Weg dieser Menschen. Auf einen Film, der mit wenig Farben und viel Dunkel auskommt. Und vor allem muss man auch hinhören wollen, was diese Geschichte eigentlich aussagen will.

Mein Fazit:
Endlich findet sich mit diesem Film mal eine dieser ziemlich raren, mutig umgesetzten, gut gespielten und völlig zu Unrecht gefloppten Visionen unserer nahen Zukunft in Deutschland AUS Deutschland. Wie gerne möchte man nach einem solchen Film glauben wollen an dieses "Alles wird gut"?
"Die kommenden Tage" hat eine verstörende und gleichzeitig faszinierende Wirkung auf mich als Zuschauer und ich bleibe beim Abspann zwiegespalten zurück. Nahe Zukunft oder Fiktion im Deutschland 2020? Ich weiß es nicht. Jedenfalls sehenswert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu viel Liebe... 5. August 2011
Von B. Pilzer
Format:DVD
Schade. Einige gute Komponenten machen mal wieder keinen guten Film aus. Das Problem ist, dass der Film zu 'deutsch' ist. Am Ende wird sich einfach nicht genug getraut auch einmal richtiges Genrekino zu machen. So versumpft der Film als schnöde Fernsehunterhaltung mit starken Stellen.

'Klimawandel, Terrorismus, Finanzkrise, Wasser- und Ölknappheit: Unsere Wohlstandsgesellschaft wird von allen Seiten bedroht. Was passiert, wenn das System plötzlich zusammenbricht? Mit der Geschichte zweier Schwestern und ihrer unterschiedlichen Lebenswege geht der mehrfache Grimme-Preisträger Lars Kraume dieser Frage in einem außergewöhnlichen Zukunftsdrama nach.

Während die impulsive Cecillia (Johanna Wokalek) tiefer und tiefer in die Terrorszene rund um ihren Freund Konstantin (August Diehl) abtaucht, hält Laura (Bernadette Heerwagen) immer noch an ihren Vorstellungen einer heilen Welt fest, selbst als ihre große Liebe Hans (Daniel Brühl) seine eigenen Konsequenzen zieht und der Zivilisation endgültig den Rücken kehrt.

Die kommenden Tage ' ein bewegendes Liebesdrama und eine aufrührerische Zukunftsvision.'

Okay, ich war faul, das steht auf der Blu-Ray-Hülle (Inhaltsangaben schreibe ich aber auch ungern, das langweilt mich irgendwie' :. ). Wir beachten den letzten Satz: Zuerst wird vom Liebesdrama gesprochen, erst dann von der Zukunftsvision. Da ist bei einem deutschen Film leider schon wieder alles gesagt (Klischee, ich weiß, aber es ist nun mal so').
Hier ist also das Hauptmanko des Filmes:
Die Zukunftsvision dient nur als Rahmenhandlung um eine völlig doofe Liebesdreiecks(vierecks)geschichte aufzuziehen ' okay, schlimm oder schlecht ist die Liebesgeschichte nicht, doch mich nervt es ja immer schon, wenn in jedem Film eine Lovestory mit drin sein muss (als würden sich die Menschen jeden Tag neu verlieben, Pfui!).
Zwar transportiert der Verlauf der Liebeseskapaden ein Stück Moral (das Ende finde ich so gesehen gut, weil kein Happy-End), aber was soll das? Ich wollte die ganze Zeit etwas über diese nahe Zukunft wissen, und nicht, wer sich in wen verliebt und wer mit wem und warum oder auch nicht ein Kind hat.
Denn die Science-Fiction-Komponente ist recht sehenswert.

Es ist die nahe Zukunft und es werden ein paar politische wie gesellschaftliche Fäden aufgenommen, die zur Zeit in der Luft liegen ' eben Ölknappheit, Wirtschaftsrebellionen der Jüngeren, Krieg, Lebensmittelengpässe, doch entweder werden die Linien nicht richtig verfolgt oder nur angedeutet.
So gibt es da also eine Terrorismusgruppe, die sich aus dem Harmlosen heraus radikalisiert, doch was macht die eigentlich genau? Wer ist da dabei? Was passiert da? Darüber erfährt man nur Bruchstücke, ein paar Worte, schlaue Blicke, doch am Ende ist das nur ein RAF-Abklatsch. Nicht, dass es an intelligenten, provokanten Ideen in der Beziehung fehlen würde (selbst einen der eigenen Demonstranten zu erschießen, dann der Polizei die Geschichte in die Schuhe schieben, um somit die die Bewegung zu radikalisieren ' das hat was), doch auf kurz oder lang wird wieder die Gefühlsschiene im Beziehungsstress gefahren und jegliche Spannung weggeweint ' man wollte wohl nicht zu radikal auftreten, sonst könnte man dem Film falschen Pathos unterstellen; irgendwie so kam es mir vor.

Dabei ist der Film kein 'linker' Film, auch wenn er mit alternativen Lebensstilen spielt oder davon erzählt. Er beschreibt den Verfall einer konservativen Gesellschaft und da wird es meiner Meinung nach immer ein wenig 'links' ' ein wirkliches Urteil erlaubt sich das Drehbuch, egal welches Konzept gerade scheitert, nicht.
Wie gesagt: Kleine Ideen gibt es allerhand. Von der bewegten Werbung an Taxis bis hin zum Sicherheitspersonal im Supermarkt, welches die Kunden gegen Überfalle schützt, wenn sie ihre Lebensmittel zum Auto tragen (weil Lebensmittelknappheit), aber insgesamt reicht das nicht. Es muss ja nicht gleich 'Children of men'like sein, der in spektakulären Bildern von einer Gesellschaft am Abgrund erzählt, doch gerade hier kam Atmosphäre auf (ich denke mehr an den Anfang von 'Children of men', wo noch keine teure Hollywoodaction abgefackelt wurde) ' so etwas hätte man sich auch hier leisten können.
Inszenatorisch ist der Film gut gemacht, wenn auch zu ruhig insgesamt. Wenn es um den Untergang geht (nein, nicht Hitler), dann müssen auch gewisse Bilder transportiert werden ' doch vlt waren hier auch meine Erwartungen falsch, denn wenn diese Gesellschaft einmal fallen würde, dann würde sie es auch langsam tun. Wie eine Kerze, die nach und nach abbrennt und erlischt' Hm'

August Diehl sollte nicht erst seit 'Inglourious Basterds' hierzulande als überragender Schauspieler bekannt sein, und seine Szenen sind jene, die den Film aus dem Vielerlei der Fernsehproduktionen hervorhebt (Achtung: Es ist eigentlich ein Kinofilm'). Mal linkisch, mal idealistisch, dann doch durchtrieben - jedoch immer charmant und charismatisch.
Paroli bieten kann ihm eigentlich nur Bernadette Heerwagen, die die Hauptrolle des Filmes besetzt. Sie bringt ihre Rolle sehr emotional herüber, mit einer gewissen Echtigkeit ' so eine wie sei (eben weil sie keine Schönheit ist) kennt man fast aus seinem Umfeld, das macht ihre Rolle so glaubhaft.
Johanna Wokalek spielt für mein Gefühl in jedem neuen deutschen Film mit, und macht nie wirklich eine schlechte Figur (aber ist euch einmal aufgefallen, dass Frauenrollen meistens nur dann wirklich gut gespielt sind, wenn sie verrückt oder hysterisch werden? Jetzt dürft ihr mich Sexist nennen, das ändert an meinem Urteil jedoch nichts'), doch gerade weil sie erst im 'Baader-Meinhof-Komplex' war, erinnert der Film noch mehr an eine Zukunftsversion von etwas bereits Gezeigtem.
Zuletzt: Daniel Brühl. Ich mochte den Daniel, früher. 'Das weiße Rauschen' oder 'die fetten Jahre sind vorbei' sind deutsche Großwerke, doch umso öfter ich den August sehe, desto mehr habe ich das Gefühl, dass er ein Hollywoodproblem besitzt. Jenes, das auch Keanu Reeves hat: Egal welche Rolle Keanu Reeves spielt, er ist halt immer Keanu Reeves. Natürlich. Kein Schauspieler kann aus seiner Haut, doch Manchen kauft man es einfach ab eine andere Persönlichkeit vorzutäuschen, während Andere auf eine gewisse Art immer sich selbst spielen. Ganz trifft das auf den lieben Daniel zwar noch nicht zu, doch solche Rollen wie hier helfen ihm auf Dauer nicht bei seiner Karriere.

So.
Mag ich den Film?
Ja. Irgendwie schon, doch insgesamt fehlt mir einfach zu viel an Atmosphäre. Das Problem ist, dass die Idee im Prinzip sehr gut ist und mich anspricht, doch die Umsetzung kann nicht mit dem Mithalten, was der Trailer in meinem Kopfkino auslöst (vielen Dank übrigens noch mal an die Trailer-Abteilung, dass ihr in dem auch noch gespoilert habt ' so war von Anfang an klar, wohin die Reise geht wenn sie am Anfang' Der Film muss ja immer mit einer Schlussszene des Filmes anfangen' Damit könnte man langsam auch mal aufhören' Also wenn sie am Anfang mit dem Kind rumläuft). Bedeutet: Der Film erfüllt die Erwartungen nicht und ich glaube, dass das nicht nur mir so geht. 130 Minuten ist auch etwas lang dafür, dass es davon 80 Minuten um Liebe und Beziehung geht, aber, ich werde ihn mir bestimmt noch einmal ansehen
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Diesen Film sahen wir unlängst bei Freunden und waren zum Teil etwas schockiert und hatten danach sehr viel Gesprächsstoff über das gesehene. Lesen Sie weiter...
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Super Film
Hat uns sehr gut gefallen denn man zeigt hier wie die Zukunft aussehen könnte und geht hier sehr auf die einzelnen Personen ein die hier mitspielen. Lesen Sie weiter...
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Sehr realistisch
Ein sehr guter Film der aktueller nicht sein könnte. Der Regisseur versuchte die Ereignisse die uns in den nächsten Monaten und Jahren wohl beschäftigen werden in... Lesen Sie weiter...
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Schwache Billigproduktion ohne schauspielerische Highlights
Leider kann man hier nicht weniger als einen Stern vergeben, sonst würde dieser "Film" eine negative Menge an Sternen von mir bekommen. Lesen Sie weiter...
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Vor 4 Monaten von Peter veröffentlicht
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Oberste deutsche Schauspieler Riege. Leider an den Kassen total gefloppt,ich finde ihn trotzdem grandios,bedrückend,ergreifend,...anschauen! Lesen Sie weiter...
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sehenswert!
der film ist nicht nur super realistisch sondern zeigt auch verschiedene schicksale und deren auswirkung auf andere menschen. Lesen Sie weiter...
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